Heilmeditation „Heilung durch die Heilkraft der Steine“

Wir hoffen ihr hattet einen schönen sonnigen Monat Juli!

Heute ist es wieder so weit und wir freuen uns Euch zu unserer neuen Monatsmeditation “Heilung durch die Heilkraft der Steine” einzuladen.

Dauri Neumann führt uns in dieser Meditation in die Welt der Steine, in der wir uns berühren, auftanken und inspirieren lassen können. Wie bei Engeln oder anderen Lichtwesen, so sind Steine mit ihrer Heilkraft nicht an einen Ort gebunden, denn wir können den Kontakt zu ihnen immer und überall über unser Herz finden. Über den Lichtkontakt beginnen sie uns zu beschenken, in dem sie in uns unsere eigene Wahrheit über Liebe und Heilung wiedererwecken.

Manchmal fällt es uns ja schwer, uns einfach aufladen und heilen zu lassen, denn wir wollen weder von einer äusseren Quelle abhängig sein oder sie eventuell sogar noch aussaugen. Doch auf der Lichtebene können wir Steine nicht aussaugen, soll ich Euch sagen warum? 😉 Jede Steinart in ihrer Lichtpräsenz ist eine verkörperte Wahrheit der Liebe, sie ist sie und kann nicht aufhören sie zu sein. Wahrheit ist!

Heilung passiert, wenn das Licht, was wir gerade brauchen, unsere eigene, vielleicht vergessene, Wahrheit in uns berührt und wachküsst.

Wenn wir uns also erlauben zu empfangen, beginnen wir uns mehr und mehr zu erinnern, wonach wir uns ja eigentlich wirklich sehnen, dass wir empfangen und glücklich sein dürfen, voller Liebe sind und unser eigenes Licht leuchten lassen dürfen!

Was ist der “Obolus” den wir dafür zu entrichten haben? Den Schritt zu gehen unsere Herzenstür zu öffnen und uns Freude und Heilung wirklich zuzugestehen! Wer wirklich geben möchte, muss erst lernen Freude und Liebe wirklich zuzulassen.

Wir wünschen Euch viel Freude mit dieser Meditation und einen wundervollen Kontakt zu den Steinen!

Und an dich liebe Dauri, herzlichen Dank, dass du uns mit dieser Meditation in deine Lieblingswelt geführt hast!

Alles Liebe und bis bald,

Euer Heilernetzwerk

Der Weg von Fe San zur Feuerschamanin

Im Gespräch erzählt die Feuerschamanin Fe San wie ihre persönliche Lebensgeschichte und ihr Weg zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen war. Ihr spiritueller Name strahlt ihren Lebensauftrag aus. Übersetzt bedeutet er „DIE DAS FEUER WIE LIEBE TRÄGT“. Das ist es auch, was Fe San in die Welt bringen will: „Liebe und ein Leben aus dem Herzen sehe ich als den Weg, Frieden, Glück und Heilung für uns selbst und für die Erde zu erreichen.“ Fe San wohnt und arbeitet in Ribeauvillé im Elsass, wo sie seit 2002 das Licht- und Seminarzentrum „Château Amritabha“ leitet.

Fe San, was hat Dich zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen bewogen?

Visionen und besondere Ereignisse

Bevor ich Amritabha kennenlernte, habe ich mich schon einige Jahre intensiv mit Spiritualität beschäftigt. Ich habe viel gelesen und mich mit verschiedenen spirituellen Traditionen befasst. Auch einige starke Visionen und persönliche Erlebnisse führten mich auf den spirituellen Weg. Irgendwann ergab sich aus den Erkenntnissen und Ereignissen ein roter Faden und mir war klar, dass ich diesen Weg gehen will.

Der Weg ins Licht

So bin ich auf den „Weg ins Licht“ gestoßen und nach Château Amritabha gekommen. Dort traf ich meinen Lehrer Agni. Er hat mich sehr darin bestärkt, einfach das zu tun, was ich in meinem Inneren fühle. Ich erinnere mich, dass er immer wieder zu mir sagte: „Du kannst eigentlich alles, es liegt alles in Dir. Traue deiner inneren Führung und mache es einfach.“

Hingabe an die innere Führung

Ich habe von Anfang an wenig mit vorgefertigten Techniken und Methoden gearbeitet. Intuitiv bin ich zu meiner Arbeit mit der Trommel gekommen. Ich habe sie gesehen, spürte sofort eine Verbindung und wusste, dass sie zu mir gehört. Ab da habe ich getrommelt und gesungen. Bei meiner Arbeit habe ich meine Teilnehmer auch spontan geschüttelt, abgeklopft, umarmt oder habe einfach Energie durch meine Hände fließen lassen. All diese „Techniken“ kamen aus meiner inneren Führung und sie waren mir nicht als solche bekannt. Eigentlich waren es die Klienten oder Teilnehmer selbst, die mich immer wieder darauf angesprochen haben, wo ich denn meine schamanische Ausbildung gemacht hätte.

Erste Erfahrungen mit dem Schamanismus

Schamanismus war zu dieser Zeit für mich noch gar kein Begriff. Ich fing daher an, mich damit zu beschäftigen und war sofort fasziniert von dessen Natürlichkeit, die alle Ebenen beinhaltet: Mutter Erde, die Natur und alle Elemente in ihrer Kraft und Aussage sowie die geistigen Ebenen. Am Schamanismus gefiel mir besonders der spontane Ausdruck von Singen, Tanzen und Trommeln, das Verbinden der Dimensionen und das geistige Reisen. So hab ich schließlich gemerkt, dass meine schamanischen Wurzeln sehr tief und kraftvoll sind, verbunden mit einer staken Sehnsucht, sie wieder ins Leben zu bringen.

Welche persönliche Geschichte hat Dich auf den spirituellen Weg gebracht?

Religiöse Erziehung und Distanzierung davon

Religion hat in meiner Familie eine große Rolle gespielt. Ich bin sehr katholisch erzogen worden und als Kind war mir das auch wichtig. Doch schon in der Pubertät konnte ich überhaupt nichts mehr damit anfangen. So habe ich mich schließlich vollständig von ihr distanziert.

Gott ist überall

Ich fand Gott jedoch immer in der Natur, speziell im Wald war er für mich sehr präsent. Dort fand ich göttliche Begleitung, was mir jedoch erst im Nachhinein richtig bewusst geworden ist. Doch etwas fehlte, ich spürte noch etwas in meinem Inneren, das ich erforschen wollte. Es hatte mit meinem eigenen Ausdruck und mit Lebendigkeit zu tun.

Berufliche Laufbahn und Suche nach mehr

Ich war früher im öffentlichen Dienst verbeamtet. Über 10 Jahre habe ich in der Planung von betreuten Wohnangeboten für behinderte Menschen gearbeitet. Ich habe Bedarfspläne erstellt, bin in die Einrichtungen gefahren, habe mit den Architekten gesprochen, Werbebroschüren erstellt, alles zur Abstimmung vorbereitet und dies den regionalen Gremien zur Entscheidung vorgestellt. Es war ein abwechslungsreicher, finanziell sicherer Job mit guten Beförderungschancen. Doch spürte ich auch die Grenzen meiner Handlungsfreiheit. Oft zählte nicht, was richtig war, sondern die Interessen von Einzelnen.

Spirituelle Suche

Schließlich habe ich angefangen diese Lebendigkeit zu suchen, die ich in meinem Leben vermisste und bin sehr schnell auf die Spiritualität gestoßen. Ich habe ein sicheres Gefühl für Dinge, die wahr sind. So hatte ich z.B. etwas über Reinkarnation gelesen und wusste im selben Moment, dass es der natürliche Lebenskreislauf ist. Ich beschäftigte mich ausführlich mit verschiedenen spirituellen Traditionen, u. a. mit Buddhismus und Hinduismus. Vieles wurde mir klar. So entstand eine völlig neue Welt- und Gotteserfahrung und ich fühlte mein eigenes inneres Wissen darum.

Hinweise auf dem Weg

Eigentlich war ich früher nie besonders hellsichtig oder hatte besonders einschneidende Erlebnisse, die auf meinen späteren spirituellen Weg hindeuteten. Im Nachhinein betrachtet gab es jedoch einzelne Erlebnisse, die ich heute in einem anderen Licht sehe. Zum Beispiel als ich gerade aus der Kirche ausgetreten war und überhaupt nichts mehr damit zu tun haben wollte, setze sich ein fremder Pfarrer neben mich auf eine Bank, blickte mich an und sagte: „Sie sind tief religiös, das kann ich sehen“ und ich wusste, dass er etwas Wahres gesehen hatte. Auch lies mir eine Person, die Aura lesen konnte, über einen Freund ausrichten, dass ich etwas ganz ungewöhnliches und besonders Gutes in der Aura hätte.

Visionen über Mutter Erde und Lehrersein

Kurz bevor ich den Weg ins Licht machte, hatte ich bereits starke Visionen über meinen künftigen Weg. Zum Beispiel erschien mir beim Schwimmen einmal Mutter Erde, legte sich in meine Hände und sagte: „Heile mich“. Auch wenn ich das überhaupt nicht verstand, berührte mich diese Vision sehr tief im Herzen. Doch wie sollte ich die Erde heilen?

Ein anderes Mal fühlte ich beim Joggen plötzlich eine ganz starke Kraft und ich wusste, dass ich einmal sehr viele Menschen lehren, führen und begleiten würde. Diese Vision war so kraftvoll, dass ich regelrecht Angst davor bekam. Wie sollte das gehen? Ich war keine Lehrerin und wie sollte ich Menschen führen und begleiten? In diesem Moment kam mir zum ersten Mal das Bewusstsein, das ich einen spirituellen Lehrer oder Meister brauche, der mich hier begleitet.

Der Weg nach Amritabha

Irgendwann war für mich klar: ich brauche hier eine Führung, jemanden, der das alles kennt, der mich kennt und der mich in diesem Weg begleiten kann. Ich wollte meine Visionen näher erforschen und all dies leben.

Als ich diesen Wunsch aussandte, kam plötzlich die Antwort in Form des Logos vom „Weg ins Licht“, welches ich in einer Zeitung entdeckte. Ich wusste sofort: das will ich machen. Es war mir nicht wichtig, wo es stattfindet und was es kostet. Damals konnte ich diese Klarheit noch nicht wirklich einordnen, denn ich kannte den „Weg ins Licht“ ja nicht. Heute weiß ich, dass man auch ohne Informationen im Außen die Energie hinter einem solchen Logo sehr gut fühlen kann. Über den Weg ins Licht, den ich in Düsseldorf machte, kam ich schließlich nach Amritabha und lernte dort Agni kennen.

Was ist Deine Motivation „Geistiges Heilen“ zu vermitteln? 

Heilung als Erkenntnisweg

Für mich hat Heilung sehr viel mit Erkenntnis zu tun. Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, welche Lebensaufgabe wir haben, warum wir auf der Erde sind, wenn wir erkennen, dass Liebe die Kraft ist, die heilt und selber Liebe annehmen und Liebe leben, dann glaube ich, ist der fundamentale Boden für geistige und körperliche Gesundheit gelegt. Die Erkenntnis wer wir sind und das Lösen der Bindungen führt letztlich zum Heil- und Gesundsein.

Motivation für den eigenen Weg

Meine Motivation ist es, zur Heilung und Transformation unserer Welt beizutragen. Ich liebe unsere Mutter Erde. Sie ist für mich mehr als nur ein Planet oder Ort. Sie ist ein lebendiges Wesen mit einem Licht und einer Schönheit, die mich immer wieder berührt. Es liegt mir sehr am Herzen, dass alle Wesen, die auf der Erde sind, glücklich und im Einklang mit sich selbst und der Erde leben.

Wohlstand und Fülle für alle

Ich habe schon viele Visionen von der neuen Erde in ihrem neuen Licht gehabt, welches auch immer mehr sichtbar wird. Ich weiß, dass ein Fluss von Frieden, Fülle und Wohlstand für alle möglich ist. Es ist nur die Unwissenheit, das „nicht erkennen oder loslassen wollen“, das dazu führt, dass es anders ist. Die Menschen schauen auf den Boden, auf den Mangel und auf ihre eigene Angst vor Kontrollverlust, anstatt dem natürlichen Lebensfluss und der Kraft der Liebe zu vertrauen. Es sind zur Zeit viele Menschen inkarniert, welche die Power und den Auftrag mitgebracht haben, dieses zu verändern. Sie stehen immer mehr auf, erinnern sich, gehen in Führung und nehmen andere mit in dieses Bewusstsein. Ich freu mich über jeden Einzelnen.

Was beinhaltet die Ausbildung zum Feuerschamanen und was kann man in der Ausbildung lernen?

Schamanische Traditionen

„Der Feuerschamane“ ist ein Seins-Zustand. Er bedeutet die lebendige und präsente innere Verbindung mit dem Großen Geist (Feuer) und die Hingabe an das Leben selbst, an die Schöpfung. Das Feuer ist die Essenz, der Ursprung von Wissen und damit auch der Ursprung all der kraftvollen schamanischen Traditionen, die sich in allen Zeiten über alle Kontinente dieser Erde ausgebreitet haben.

Schamanismus in der Moderne

Es gibt viele Menschen, die in früheren schamanischen Inkarnationen sehr viel Wissen und Bewusstsein über die Erde und über die geistigen Wege angesammelt haben. Sie sind heute jedoch nicht unbedingt in indigenen Gruppen inkarniert, sondern vielfach in der normalen zivilisierten Welt. Und doch tragen sie dieses Erbe in sich und es ist sehr wichtig, dass sie sich wieder erinnern, das Wissen bündeln und seine Essenz heute wieder zum Leben erwecken. Es gehört zu ihrem Schöpfungsauftrag in dieser Zeit. Sie sind wichtige Medizin für die Heilung unserer Welt.

Wiedererweckung schamanischen Wissens

Ich sehe es als meine Aufgabe an, Menschen wieder zu erinnern wer sie sind und was sie schon in dieses Leben mitgebracht haben. Ich helfe ihnen dabei, diese Essenz zu erfassen und sie dann über eigene Werkzeuge, eigene Techniken, über einen eigenen Weg auch ins Leben zu bringen.

Einheit mit der Natur

Etwas ganz Wesentliches, was uns in unserer zivilisierten Welt fehlt, ist das Fühlen der Erde und der Natur. Die Natur ist die Sprache des Lichts. Sie drückt unverfälscht die Gesetzmäßigkeiten des Lebens aus, die wir in Allem wiederfinden, auch in Unternehmen oder in der Familie. Aber auch die Einheit mit den geistigen Ebenen, das Bereisen anderer Dimensionen und das Abholen von Wissen sind in Vergessenheit geraten. In meiner Schulung initiiere ich Zugänge zu diesen Ebenen, damit die Feuerschamanen Menschen wirkungsvoll und effektiv begleiten können, dass sie helfen können, die richtigen Entscheidungen zu treffen und wieder eine Einheit zwischen Mensch und Natur herzustellen.

Sich wieder erinnern

Es ist nicht sinnvoll, dass jeder schamanisch Interessierte um die Welt fliegt, um Schamanen zu besuchen. Es geht jetzt vor allem darum, sich zu erinnern. Die „Wände“ zwischen den Dimensionen werden immer dünner. Die Zeit, wie wir sie wahrnehmen, verläuft nicht linear. Unsere Vergangenheit lebt in uns, sie ist lebendig. Sie ist Teil unseres Wesens und wir können dies jetzt wieder aktivieren und leben. Nicht genau wie früher, doch die Essenz können wir uns zugänglich machen. Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, dass gerade die Menschen unserer westlich orientierten Gesellschaft wieder Anschluss an dieses Wissen finden, dass sie einen Weg finden, es zu leben und lernen es zu vermitteln. Damit werden sie zu Impulsgebern für eine neue bewusste Zeit.

Hingabe an das Feuer ist die Basis

Wichtig in der Ausbildung zum Feuerschamanen ist die Hingabe an das Feuer. Dieses steht für den großen Geist, der sich auch durch die verschiedenen geistigen Helfer und Begleiter vermittelt (Krafttiere, Feuer- und Lichtmeister, Engelwesen, Ahnen…). Aus den schamanischen Inkarnationen der Teilnehmer kommen oft auch alte Schattenaspekte (Karma), die heute Erlösung suchen. Diese sind durch Abkopplung vom großen Geist und der wahren Natur der Schöpfung entstanden. Sie zeigen sich heute z.B. durch Bindungen, Angst vor der eigenen Kraft, Krankheit oder quälende Lebensumstände, aus denen man nicht herausfindet.

Reinigung durch Feuer und dem großen Geist folgen

Durch das Feuer wird dies gelockert und schließlich erlöst. Es gilt, die Kraft im Sinne des großen Geistes zu leben und nicht wieder aus dem eigenen Ego heraus zu handeln. Das Feuer des Geistes wohnt in jedem Menschen. Wenn ich dem großen Geist folge, dann folge ich auch meinem eigenen Wesen. Es ist keine Fremdmacht, die mich leitet, sondern mein in mir wohnendes Selbst.

Die Erinnerung an sich selbst

Die Teilnehmer der Ausbildung unternehmen viele Reisen in verschiedene Dimensionen und frühere Inkarnationen, um Schattenaspekte zu erlösen oder eigene Fähigkeiten zu entdecken. Die Teilnehmer erfahren: „Da hab ich schon mal geheilt, da war ich schon mal Geburtspriesterin oder Stammesführer, jetzt fühle ich, wie es ist, hellzusehen und mit geistigen Ebenen zu kommunizieren oder die Natur zu lesen“.

Man kommt in Kontakt mit der eigenen Grundenergie, lernt sie wieder anzunehmen und zu integrieren und dann auch wirklich in der heutigen Zeit umzusetzen. Das geschieht oft anders als früher, weil heute ein anderer Zusammenhang besteht und man viele Dinge nicht mehr braucht. Z.B. brauchen wir keine bewusstseins-erweiternden Drogen, weil die Energie so stark angehoben ist, dass wir auch ohne sie geistige Reisen unternehmen können.

Ausbildungsinhalte

Die Feuerschamanen lernen wieder in die verschiedenen geistigen Dimensionen und Inkarnationen zu reisen. Sie lernen bewusst Kontakt zu ihren geistigen Begleitern aufzunehmen und sie bekommen Werkzeuge, um zu führen und zu heilen.

In der Ausbildung spielen Rituale eine große Rolle und das Nutzen des Kontakts zur Natur. Dabei ist die Kraft der vier Elemente wesentlich. Feuer, Wasser, Erde, Luft sind Schöpfungsprinzipien aus denen wir heute lernen können, wie Schöpfung sich vollzieht.

Die Schamanen lernen, dem spontanen Fluss zu folgen, in Anbindung an das heilige Feuer. Wenn wir wirklich mit dem Feuer verbunden sind, das Feuer in uns spüren, dann können wir ohne Sorge diesem spontanen Fluss folgen. Damit setzen wir eine impulsive Kraft frei, die in uns wohnt und die einfach sich in dem Moment so ausdrückt, wie sie richtig ist.

Die Schamanen lernen diese Kraft anzuzapfen und sie dann auch in der eigenen Gesetzmäßigkeit, wie es dem eigenen Wesen entspricht, zu leben.

Wie kann ein Feuerschamane seine Ausbildung einsetzen und was bringt sie ihm?

Generell bringt die Ausbildung Heilung und Ganzwerdung für sich selbst und das Erkennen des eigenen Wesens und der eigenen Qualitäten. Sie hilft dabei, das eigene Seelenpotenzial mit der Mutter Erde zu verbinden, um es hier zu leben.

Für die eigene Berufliche Tätigkeit bringt es ein Zuwachs an Energie durch Erkenntnis und mehr Präsenz. Es wird schneller deutlich worum es geht, welches Aspekte zum Beispiel durch die Rückholung von Seelenanteilen wieder integriert werden wollen, wo die Elemente nicht ausgeglichen sind oder auf welchen Ebenen Heilung notwendig ist. Dabei kann es sowohl um körperliche Heilung gehen als auch um die Heilung von seelisch/psychischen Problemen oder um die Heilung von Beziehungen. Rituale lassen sich sehr gut als Führungsinstrument in Teams oder Gruppen einsetzen.

Darüber hinaus haben die Schamanen ihre ureigenen Werkzeuge. Einige von ihnen sind Heiler und besitzen somit Heilungswerkzeuge, mit denen sie auf zusätzlichen Ebenen heilen können. Andere sind mehr Führer/Berater/Begleiter und haben ganz andere Werkzeuge.

Die teilnehmenden Berufsgruppen sind sehr unterschiedlich. Es sind Erzieher, Lehrer, Künstler, Hebammen dabei, Berufswieder- oder Neueinsteiger, Menschen aus heilenden Berufen (Ärzte, Masseure, Heilpraktiker…) sowie aus Führungspositionen. Einige vollziehen über die Ausbildung einen kompletten Berufswechsel.

Welche Heilungsmöglichkeiten findet ein Hilfesuchender in der Arbeit der Feuerschamanen?

Unbegrenzte Heilungsmöglichkeiten

Die Heilungsmöglichkeiten sind im Grunde unbegrenzt. Feuerschamanen besitzen vielfältige Möglichkeiten, Techniken und Heilmethoden, die sehr individuell auf den Klienten abgestimmt werden. Letzten Endes muss der Klient jedoch bereit sein, seinen Weg zu gehen und auch die Veränderung, die damit verbunden ist, anzunehmen. Ansonsten wird die Arbeit des Schamanen wahrscheinlich nicht oder nur eingeschränkt fruchten.

Im Frieden mit der Erkrankung sein

Manchmal gehört eine Erkrankung oder Behinderung zur Lebensaufgabe dazu. Der Schamane kann dann aber vermitteln, warum der Klient sich die Situation so gewählt hat und wozu sie dient. So entsteht Frieden mit der Situation. Das Leben bekommt wieder mehr Lebensqualität und Freude sowie ein Ziel und einen Sinn.

Der Schulungsweg der Feuerschamanen

Der Schulungsweg „Das Erbe der Feuerschamanen“ besteht aus drei Zyklen von jeweils sieben Tagen. Im ersten Zyklus geht es vorrangig um den eigenen Heilungsprozess, die Ablösung alter Strukturen und um die Initiation in das lebendige Feuer. Im zweiten Zyklus werden die unterschiedlichen Wissensaspekte gebündelt und neu ausgerichtet. Im dritten Zyklus zeigen sich die Möglichkeiten der neuen Zeit. Machtvolle individuelle Werkzeuge kommen zu den Schamanen zurück, die ihrer Seelenentwicklung entsprechen und die sofort eingesetzt werden.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Schulung ist die Bereitschaft, sich dem Feuer hinzugeben und sich selbst in allen Aspekten – auch in den Schattenseiten – zu begegnen. In dem wir alles in Liebe annehmen, öffnet sich der Weg, auf dem wir unseren eigenen Göttlichen Kern erkennen und leben können.

Ich kläre im persönlichen Gespräch, ob jemand das Erbe der Feuerschamanen in sich trägt und ob die Zeit reif ist, es wieder anzutreten. Jeder kann gerne per Mail (fesan@amritabha.de) oder Telefon (0033 389 73 2460) Kontakt mit mir aufnehmen oder, was mir am liebsten ist, mich in Amritabha zu einem Gespräch treffen.

Wie empfanden die Teilnehmer die Ausbildung?

Ich danke dir von Herzen für die 22 Tage und die vielen wunderbaren Geschenke, die ich von dir erhalten habe.

Jeder Moment in deiner Liebe und deinem Licht ist ein Segen, der sich für immer in meinem Herzen verankert hat und mich begleitet, erinnert, unterstützt, erleuchtet. Wenn ich an dich denke, durchströmen mich Liebe und tiefe Dankbarkeit. Ich freue mich auf dich zu anderen Zeiten und auf dein Buch.

Herzlichst Gabriela

Die Ausbildung zum Feuerschamanen hat es mir ermöglicht, mich und damit mein Leben zu verändern, meinem Leben die Richtung zu geben, die mich glücklich macht. Ich habe tiefen Kontakt zu mir selbst, zu den Elementen, zur Erde und zu meiner Sternenheimat bekommen. Durch bewussten Kontakt zur Erde kam die Freude am Leben und ich erfahre mich ganz getragen und geborgen. Immer und immer mehr kann ich durch die Ausrichtung auf Liebe und Feuer meine Widerstände gegen mich selbst erkennen und sie mit meiner Liebe heilen und sie in eine Kraft von mir wandeln, die mir Freude bereitet. Dadurch erkenne ich mehr und mehr wer ich bin. Ich bin sehr dankbar, diesen Weg gehen zu dürfen und ich empfehle die Ausbildung jedem, der die tiefe Sehnsucht spürt, sich selbst zu erkennen und in Liebe leben zu wollen. Die Ausbildung empfand ich als unglaublich vielfältig, umfangreich und kreativ, getragen von Liebe. In Ritualen z. B. kann man alle Aspekte und Fähigkeiten immer wieder neu ausdrücken und miteinander verbinden.

Anais

Durch die Ausbildung und damit verbundene Erinnerung, bin ich sehr in meinem Sein angekommen – in jedem Moment. Sie hat in mir die Erde wieder mit den Sternenwelten vereint, mir die Möglichkeit und Gewissheit gegeben, Zuhause zu sein, sie lässt mich durch die vier Urelemente die Beseeltheit allen Lebens erkennen und meine eigene Lebendigkeit erfahren. Mittels meiner Stimme, meines Körpers und meiner geistigen Helfer, verleihe ich mir spontanen Ausdruck durch Tanz, Gesang, Trommeln, Reisen mit meinem Krafttier in alle Welten und erschaffe Einheit, in der die Einzigartigkeit von allem erblüht. Ich wachse stetig als Mensch und bin doch stetig mit dem ewigen Leben eins.

(…)

Ich danke Babaji und Fe San, durch meine Ausbildung derjenige sein zu können, der ich bin. Dadurch kann ich mich dem Leben schenken, mit dem was ich zu geben habe.

von Herz zu Herz*Liebe

KriSaNa

Was der Feuerschamane bedeutet – eine persönliche Beobachtung.

Wer in sich die Qualität des Feuerschamanen trägt, sollte diese Ausbildung unbedingt ins Auge fassen. Sie bedeutet Heilung, Heilung und noch mal Heilung in den tiefsten Ebenen des Seins für diese Menschen. Eigentlich ist dies keine Ausbildung im klassischen Sinn. Es ist eher ein Initiationsweg, zurück zu den Wurzeln des eigenen Seins und seiner Ursprungs-Kräfte. Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass die Feuerschamanen sich oft vergessen oder sich von sich selbst abgewendet haben (…)

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sich zu erinnern, kommen darum zuerst durchaus Stürme auf, die einem weismachen wollen, dass es unter keinen Umständen das Richtige sein kann, sich dem wieder zu nähern oder gar hinzugeben. Sich Zeit lassen, es in sich reifen lassen, es nicht gleich verwerfen, das ist es, was ich empfehle. Dieser heraufbeschworene Zustand ist eher ein deutliches Zeichen dafür, dass man dazugehört. (…)

Den Feuerschamanen habe ich nicht als klassische Ausbildung erlebt. Es gibt nur wenige allgemeingültige „Techniken“. Es ist viel mehr so, dass jeder Feuerschamane ein ganz einzigartiges Wesen mit einzigartigen Fähigkeiten und Arbeitsweisen ist, die es zu entdecken gilt – diese Energie und Qualität steht im Vordergrund. (…)

Wichtig ist, dass die Tür aufgeschlossen ist, denn jeder von uns trägt unendlich viel Heilung für Mutter Erde und deren Bewohner in sich – jeder ist so wichtig! Darum kann ich nur immer wieder sagen: Erkenne dich! Für dein eigenes und das Wohl aller!

Kashala

Heilmeditation „Reichtum und Fülle leben“

 

Die Juli – Heilmeditation verbindet dich mit der Göttlichen Fülle und hilft dir, diese in dir selbst und in deinem Alltag auszudehnen.

Wir wünschen dir viel Freude beim Eintauchen in die Meditation und einen schönen sommerlichen Monat Juli.

Und einen herzlichen Dank an Dich Fe San für das Geschenk dieser Meditation!!

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

 

 

Heilmeditation – Die Heilkräfte mit dem Licht der goldenen Zeit aufpeppen

Einladung der goldenen Heilmatrix

Heilkräfte die in vergangenen Inkarnationen gelebt wurden, dürfen im Heute wieder sichtbar werden. Viele Heiler haben sich über Inkarnationen vorbereitet, um mit ihren Heilkräften den Menschen und der Schöpfung zu dienen. Das Licht der Heilung verbreitet Glückseligkeit. Der Heiler wird glücklich, da er sich verschenken darf und dadurch seinen Himmel auf der Erde manifestiert. Sein Klient wird glücklich, da er einen Schritt in seine  Bewusst-Werdung geht. Das Heillicht durchlichtet die Begrenzungen von Krankheit und Unglücklich-Sein. Licht tritt in den Menschen.

An der Schwelle zum Wassermannzeitalter strömen Wissen und Licht auf die Erde ein. Die Menschen beginnen sich zu erkennen. Der eigene Heilungsweg wird sichtbar.
Das goldene Licht des Wassermannzeitalters unterstützt jede Form von Heilung und Bewusst-Werdung. Es steht Allen zur Verfügung. Eine Einladung aus dem Herzen genügt, um es zu spüren und zu integrieren.

In der Juni – Heilmeditation laden wir das Heillicht der goldenen Heilmatrix ein.

2016-04-27 14.26.51
Insha & Joshua
www.insha.net

HOL DIR DIE MEDITATION ALS GRATIS DOWNLOAD

An wen sollen wir die kostenlose Meditation zur Heilmatrix (mp3, Länge: 12:53min) schicken?

E-Mailadresse:
Vorname:
 


Heilen mit der Matrix der Goldenen Zeit und der neue Vorstand des Heilernetzwerks

Die Heilenergie der Neuen Zeit

Am Mittwoch, den 25.05.2016 trafen sich die Heiler des INSHA Heilernetzkwerks zum Workshop „Heiler der neuen Zeit – heilen mit der Matrix der goldenen Zeit“ und der anschliessenden Vollversammlung.
Heiler-der-neuen-Zeit-Workshop
Heiler unterschiedlicher Heilrichtungen (Schamanen, Essener, Heilpriester, Lotus-Heiler, Kristallheiler, Essenzenheiler, Geburtspriester, usw.) interessierten sich für die neuen Möglichkeiten der Heilung. Agni initiierte die anwesenden Heiler mit der Matrix der goldenen Zeit. Dadurch erreicht die Anwendung der eigenen Heilmethoden eine neue Qualität und eine intensivere Wirkung.

Insha-Agni-Initiation300x300

„Heilen ist immer das Freiwerden von Begrenzung. Heilung ist ein Lernschritt, den wir vollziehen.“ Agni

 

Folgender Ausschnitt der Live-Videoaufzeichnung vermittelt die wichtigsten Aussagen zum Heilen der neuen Zeit und lässt die Energie der Initiation in die Matrix der Goldenen Zeit spürbar werden.

Mitglieder Vollversammlung und Wahl des neuen Vorstands

Der amtierende Vorstand mit Insha Holz, Joshua Harald Tutzer, Sasa Elke Weinzierl, Sumara Gudrun Creuzberg, Fe San Kathrin Mülders, Sita Kleinert, Deborah Reiter, SwaMa Tatjana Walter wurde wiedergewählt. Neu wurden die Mitglieder: Sina Gabriella Nanasi und Aros Sharon Petzelberger in den Vorstand gewählt. Herzlich willkommen – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren.
Vorstand-INSHAeV-25052016

Bild (von rechts nach links): Swama, Aros, Deborah, Sasa, Insha, Joshua, Sina, Sita, Fe San, Sumara

Im Anschluss an die Vollversammlung fand ein Feuerritual zur Feier des Heiler- und Lichtseins unter der Leitung von Fe San satt.

Feuerritual Fe San

Feuerritual Heilernetzwerk

 

Erwartung und Gegenwart

Dandelion To Sunset - Freedom to WishWer Erwartungen hat, muss warten“ hat meine Freundin Isabella immer gesagt. Das kommt von Baba und sie hatte viele Gelegenheiten, mich daran zu erinnern. Ich dachte: ja, warten, das stimmt, das kenne ich. Vielleicht wäre es leichter, nicht(s) zu (er)warten.

 

Irgendwann begann ich sie zu sehen, die Er–Wartung. Ein schmieriger Film auf dem Jetzt, eine hartnäckige Schliere, wo klare Sicht sein könnte. Sie bindet doppelt: In dem Moment, in dem wir Erwartung erschaffen (Vertrauen) und in dem Moment, in dem Erwartung eintrifft oder ent-täuscht wird (Lebendigkeit und Freude). Sie neigt dazu, immer wieder die gleichen Erfahrungen zu produzieren, sie kennt es nicht anders. Der individuelle Fluß des Moments ist nicht frei, wir haben in der Vergangenheit eine Verabredung mit einer Voraussetzung getroffen, die uns mit großer Wahrscheinlichkeit versetzen wird.

Das einzige Heilmittel ist die Liebe, jetzt. Die Gegenwart kommt nie zu spät. Dort im offenem Herzen liegt der Zugang zu allen Wegen, allen Wundern. Nur so können wir uns auspacken, offenbaren, mit allem Potenzial, mit aller Anziehungskraft, mit aller Wahrhaftigkeit. Keine faulen Kompromisse, kein vertagtes Glücklichsein. Dann bleibt keine Zeit, Erwartungen zu konstruieren  – wir sind beschäftigt mit dem Echten. Wir müssen uns nicht mehr sorgen. Wir erfahren, dass für uns gesorgt ist.

Gentle Colors of Sunrise SkyJetzt ist eine gute Zeit, sich für das Jetzt zu entscheiden. Das trifft immer zu, und gleichzeitig mehr denn je. Unsere Erlösung liegt nicht mehr in der Auflösung von Vergangenheit, sondern in der Schöpfung von Jetzt und Jetzt und mehr Jetzt. Wir schreiben die Regeln neu, dabei können wir uns nicht auf das Gestern verlassen. Wir haben keine Zeit, das Morgen zu erwarten. Es ist die Entscheidung, den Pakt mit uns selbst zu erneuern, und stetig an unserer eigenen Seite zu stehen. Nichts mehr binden zu wollen, das nicht zu uns fließt. Eine Offenbarung für alle Beziehungen. Vor allem die zu uns selbst. Glück kommt aus mir, jetzt. Alles, was ich dafür brauche, ist Gegenwart. Vor allem meine eigene.

Danke, Isabella. Danke, Baba.

Heilmeditation „Frieden in der Familie“

Hallo liebe Freude!

Wir freuen uns sehr Euch wieder zu unserer neuen Monatsmeditation einzuladen! Diese Mai Meditation widmet sich dem Thema “Frieden in der Familie”.

Larina Portrait BildSehr oft sind die Gefühle, die wir unserer Familie gegenüber haben, die stärksten und am tiefsten verwurzelten Gefühle, die wir in unserem gesamten Leben hegen. Sie beinhalten alle Extreme, von einem tiefen Gefühl bedingungslos geliebt und gesehen zu werden und immer ein Zuhause zu haben, zu dem wir zurückkehren können, bis hin zu Gefühlen von sich klein und belächelt fühlen, misshandelt oder abgelehnt zu werden. Egal wie die Gefühle oder Situationen waren, sie sind tief in uns verwurzelt und beeinflussen die Entscheidung, die wir später in unserem Leben fällen, die Dinge, die wir um jeden Preis in unserem Leben vermeiden wollen, die Beziehungen, die wir eingehen und den Wert, den wir uns selbst geben.

Wahre bedingungslose Liebe und die unerfüllte Sehnsucht nach ihr ist die Wurzel für all die unterschiedlichen Erfahrungen und Situationen, die wir in unserer Familie gemacht haben. Und doch, egal wie dramatisch unsere Vergangenheit gewesen sein mag, das Einzige wonach sich jedes Familienmitglied gesehnt hat, war und ist LIEBE. Geliebt zu werden, gesehen und so akzeptiert zu werden wie wir sind. Aber die Liebe fliesst immer in beide Richtungen, sie ist bedingungslos und beginnt mit uns selbst.

In dieser Meditation führt uns Larina Freiberg sanft in unsere eigene bedingungslose Liebe, die uns von innen nährt und füllt. Aus diesem Zustand liebevoller Ausdehnung, nehmen wir Kontakt auf zu einem Familienmitglied und ein neuer Herzenskontakt wird möglich. Larina leitet uns an ohne Bedingungen frei zu lieben und den Anderen durch die Augen der Liebe neu zu erkennen.

Die Liebe, die wir geben, öffnet nicht nur neue Türen untereinander, sie ist auch die Befreiung unseres eigenen Herzens. Denn es gibt kein glücklicheres Herz, als ein Herz, welches wieder die Kraft gefunden hat zu lieben, frei und bedingungslos.

Wir wünschen Euch einen glücklichen Mai und viel Freude beim Eintauchen in diese Meditation.

Herzlichen Dank an Dich liebe Larina, für das Geschenk dieser Meditation!

Alles Liebe und bis bald,

Euer Heilernetzwerk

Erinnerung

Erinnerung heißt verstehen, heißt ganz werden.

bookER – wie in erklären, erarbeiten, erfinden – steht für den Weg, für etwas, dass wir uns aktiv erschließen. Bei der Er-INNER-ung ist es der Weg nach Innen. Das Innen, das Wissen, ist da. Ich muss bloß hingehen, hineingehen, meine Augen öffnen, hinsehen.

Einfach so? Erinnerung hat ihre eigene Dynamik. Sie kommt manchmal plötzlich. Das hat etwas mit unserer Bereitschaft zu tun. Auf mindestens einer Ebene müssen wir offen sein für das, was kommen möchte. Deshalb kommt Erinnerung immer zum richtigen Zeitpunkt. Dann, wenn wir das, was sie uns offenbart, fassen können – wenn auch nicht immer bewusst.

Wie können wir uns erinnern? Indem wir weniger bewerten, begrenzen, beschließen. Dafür mehr beobachten, wahrnehmen, stehen lassen, integrieren. Das, was das Leben mir da zeigt, ist ein Stück von mir. Was macht das mit mir? Wie habe ich das gerufen? Hat sich das angekündigt, habe ich es gesehen, wann habe ich es eingeladen? Erinnern ist erforschen. Erforschen auf der Ebene, die hinter den Gedanken liegt. Und dann plötzlich loslassen, fallenlassen, alle Türen auf, alles willkommen heißen.

Nepaly BellsErinnerung hat viele Gesichter. Bilder, Farben, Emotionen, Worte, wenn wir neue Dinge lernen und uns dabei fühlen, wie ein Fisch im Wasser. Dieses ganz sichere Gefühl des Wissens, der Freude. Sie ist oft subtil, zart und trotzdem dürfen wir dem trauen, was wir sehen.

Es ist ein Jahr, in dem großes Potenzial für Erinnerung liegt. In dem wir klar sehen können, wenn wir sowohl die freudvollen, als auch die schmerzhaften Aspekte einladen, und beide feiern und beide ziehen lassen, so wie sie es verlangen.

Und das Jahr verlangt diese Erinnerung auch von uns. Die Zeitqualität stupst nicht mehr sanft, wir dürfen, wir sollen ganz hineingehen. Das bedeutet, noch mehr alte Begrenzungen aufzugeben, um die Fülle der Möglichkeiten, der Zusammenhänge, der Wunder zu sehen. Wir sind bereits mittendrin.

Heilmeditation „Die Tore zum goldenen Zeitalter sind offen – durchschreite sie“

Was passiert, wenn wir loslaufen und eintauchen in einen neuen Raum, den wir noch nie betreten haben?

Das goldene Zeitalter steht vor der Tür, und wir hören schon so viel von seinem Kommen. Hier und da spüren wir, mal mehr, mal weniger, dass ein Wandel in der Luft liegt. Manchmal entfaltet sich in unserem Leben ein Wunder nach dem anderen in einer noch nie erlebten Magie und Leichtigkeit und manchmal geht gar nichts mehr, obwohl wir es doch genauso machen, wie es früher immer geklappt hat.

So wie jeder Raum seine ganz eigene Schwingung hat, so trägt auch das goldene Zeitalter seine eigene Energie, seine Schwingung und sein eigenes Leuchten, dass uns jetzt schon entgegen fliesst. Nur sind wir es noch nicht gewöhnt davon berührt zu werden und schon gar nicht, davon getragen und genährt zu werden.

Über alle Zeitalter hinweg, haben wir erfahren und tief verinnerlicht, dass wir mit dem Eintauchen in das Leben auf der Erde unsere Verbindung zu unserem Himmel verlieren. Wir haben gelernt, dass wir uns im Leben verbiegen, abmühen und verleugnen müssen.

Das goldene Zeitalter lädt uns ein all diese alten Erfahrungen und Konditionierungen Stück für Stück wieder von uns abfallen zu lassen, bis nichts anderes übrig bleibt, als unser glückseeliges Selbst, dass sich selbst als das Licht und den liebevollen Schöpfer erkennt.

In der neuen Monatsmeditation, in der uns diesmal Meerah Baum liebevoll führt, sind wir eingeladen, uns jenseits unseres Vestandes von der Energie des Goldenen Zeitalters im Herzen berühren zu lassen. Wie verändert sich unser Leben, wenn wir uns von einem Licht berühren lassen, was keine Konditionen kennt. Was darf endlich von uns abfallen und was können wir endlich in uns entdecken und leben? So unbekannt dieser neue Raum ist, so wenig kann er mit dem Verstand erfasst werden, darum lasst Euch im Herzen berühren!

Wir wünschen Euch viel Freude beim Eintauchen in die Meditation und einen schönen Monat April.

Und einen herzlichen Dank an Dich Meerah für das Geschenk dieser Meditation!!

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

Hingabe

Heilung geschieht durch Hingabe.

Was heißt es, mich hinzugeben? Hingeben ist das Gegenteil von Zurückweichen, von Zurückhalten. Gib dich hin. Und dabei gibst du alles (da)hin, was nicht du bist. Und du gibst dich allem hin, was du wirklich bist.

Hingeben heißt erlauben, loslassen, vertrauen, schmelzen. Aber auch tragen, entscheiden, ermutigen, ermächtigen, in die Kraft treten, dort, wo wir dazu aufgefordert werden. Wenn wir uns hingeben, dürfen wir das empfangen und erfahren, was zu uns gehört. Hingabe kann alten Schmerz aufbrechen lassen und auflösen. Hingabe ist wie eine Abkürzung zu Freude und Dankbarkeit. Hingabe verbindet das Außen und Innen, Energie und Materie. Hingabe bringt Fluss, bringt tiefe Tiefen und hohe Höhen. Vollständige Hingabe ist das Ende von Getrenntsein. Sie geschieht durch Vertrauen in das Leben selbst. Lade Vertrauen und Hingabe ein, in dem du zum Beispiel morgens sagst: Danke, Vater, für einen neuen Tag der Liebe. Und abends: Danke, Vater, für eine neue Nacht der Liebe. (Essener-Gebet nach Agni). Oder sage: Welches Wunder möchtest du, das ich heute vollbringe? (aus ‚A Course Of Miracles‘, interpretiert von Gabrielle Bernstein) Geh in den Tag und lass dich tragen. Wie ein Vogel im Wind, und du weißt, wann du schwebst, und wann es Zeit ist, mit den Flügeln zu schlagen.

Hingabe heißt für mich in diesem Jahr: hin zu meiner Gabe. Und auch: ich bin bereit, meine Gabe(n) hinzugeben. ‚Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wirklich’, heißt es in ‚Der Prophet’ von Khalil Gibran. Wenn wir uns (hin)geben, fangen wir an, aus unserer Quelle zu schöpfen, uns wahrhaftig zu (mit zu)teilen. Angst wird kleiner, Ausrichtung klarer.  Freude, das Eintauchen in den Moment und Fülle immer gegenwärtiger. Die Wahrnehmung und eigene Wahrheit klarer. Hingabe ist gleichzeitig der Schlüssel und das Schloss, ist die Tür, die aufgeht und das, was sich dahinter zeigt. Und: Hingabe ist Übungssache. Sie kann in allem sein, was du tust. Viele kleine Schritte der Hingabe jeden Tag sorgen dafür, dass du in Siebenmeilenstiefeln unterwegs bist, bevor du es überhaupt bemerkst.

PS: Für alle, die einen besseren Zugang zu ihrer Hingabe erfahren möchten, ist ein Seva-Dienst in Amritabha oder einem anderen Lichtzentrum eine tolle Möglichkeit.