Alle Artikel von Joshua Tutzer

10-jähriges Jubiläum, Vollversammlung, Agni Workshop, Feier


Grund zum Feiern! Vor 10 Jahren haben wir lange überlegt, abgewogen und eine Entscheidung getroffen: am 25.11.2007 wurde das Heilernetzwerk im Château Amritabha gegründet und vom Amtsgericht Freiburg i. Br. als Verein eingetragen. Der Vorschlag für den Namen kam von Agni: das Heilernetzwerk trägt den Namen „I.N.S.H.A.“ International Nature Sacred Healing Association und soll ein Dach für viele unterschiedliche Heiler sein. …. weiterlesen

Online Heiler-Kongress

sowas

vom 1. bis 5. März 2017

Unter dem Motto HeilSein – FreiSein erzählen 20 Experten ihre persönlichen Heilungsgeschichten und teilen ihr Wissen über Heilung und Transformation. Entdecke spannende Themen rund um Heilung, Spiritualität und Selbstverwirklichung, die sonst nirgends so diskutiert werden. Sichere dir deinen Platz im Online-Kongress und erhalte wertvolle Impulse für Dein persönliches HeilSein. Die Teilnahme ist kostenlos und wir freuen uns, wenn du dabei bist.
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Der Weg von Fe San zur Feuerschamanin

Im Gespräch erzählt die Feuerschamanin Fe San wie ihre persönliche Lebensgeschichte und ihr Weg zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen war. Ihr spiritueller Name strahlt ihren Lebensauftrag aus. Übersetzt bedeutet er „DIE DAS FEUER WIE LIEBE TRÄGT“. Das ist es auch, was Fe San in die Welt bringen will: „Liebe und ein Leben aus dem Herzen sehe ich als den Weg, Frieden, Glück und Heilung für uns selbst und für die Erde zu erreichen.“ Fe San wohnt und arbeitet in Ribeauvillé im Elsass, wo sie seit 2002 das Licht- und Seminarzentrum „Château Amritabha“ leitet.

Fe San, was hat Dich zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen bewogen?

Visionen und besondere Ereignisse

Bevor ich Amritabha kennenlernte, habe ich mich schon einige Jahre intensiv mit Spiritualität beschäftigt. Ich habe viel gelesen und mich mit verschiedenen spirituellen Traditionen befasst. Auch einige starke Visionen und persönliche Erlebnisse führten mich auf den spirituellen Weg. Irgendwann ergab sich aus den Erkenntnissen und Ereignissen ein roter Faden und mir war klar, dass ich diesen Weg gehen will.

Der Weg ins Licht

So bin ich auf den „Weg ins Licht“ gestoßen und nach Château Amritabha gekommen. Dort traf ich meinen Lehrer Agni. Er hat mich sehr darin bestärkt, einfach das zu tun, was ich in meinem Inneren fühle. Ich erinnere mich, dass er immer wieder zu mir sagte: „Du kannst eigentlich alles, es liegt alles in Dir. Traue deiner inneren Führung und mache es einfach.“

Hingabe an die innere Führung

Ich habe von Anfang an wenig mit vorgefertigten Techniken und Methoden gearbeitet. Intuitiv bin ich zu meiner Arbeit mit der Trommel gekommen. Ich habe sie gesehen, spürte sofort eine Verbindung und wusste, dass sie zu mir gehört. Ab da habe ich getrommelt und gesungen. Bei meiner Arbeit habe ich meine Teilnehmer auch spontan geschüttelt, abgeklopft, umarmt oder habe einfach Energie durch meine Hände fließen lassen. All diese „Techniken“ kamen aus meiner inneren Führung und sie waren mir nicht als solche bekannt. Eigentlich waren es die Klienten oder Teilnehmer selbst, die mich immer wieder darauf angesprochen haben, wo ich denn meine schamanische Ausbildung gemacht hätte.

Erste Erfahrungen mit dem Schamanismus

Schamanismus war zu dieser Zeit für mich noch gar kein Begriff. Ich fing daher an, mich damit zu beschäftigen und war sofort fasziniert von dessen Natürlichkeit, die alle Ebenen beinhaltet: Mutter Erde, die Natur und alle Elemente in ihrer Kraft und Aussage sowie die geistigen Ebenen. Am Schamanismus gefiel mir besonders der spontane Ausdruck von Singen, Tanzen und Trommeln, das Verbinden der Dimensionen und das geistige Reisen. So hab ich schließlich gemerkt, dass meine schamanischen Wurzeln sehr tief und kraftvoll sind, verbunden mit einer staken Sehnsucht, sie wieder ins Leben zu bringen.

Welche persönliche Geschichte hat Dich auf den spirituellen Weg gebracht?

Religiöse Erziehung und Distanzierung davon

Religion hat in meiner Familie eine große Rolle gespielt. Ich bin sehr katholisch erzogen worden und als Kind war mir das auch wichtig. Doch schon in der Pubertät konnte ich überhaupt nichts mehr damit anfangen. So habe ich mich schließlich vollständig von ihr distanziert.

Gott ist überall

Ich fand Gott jedoch immer in der Natur, speziell im Wald war er für mich sehr präsent. Dort fand ich göttliche Begleitung, was mir jedoch erst im Nachhinein richtig bewusst geworden ist. Doch etwas fehlte, ich spürte noch etwas in meinem Inneren, das ich erforschen wollte. Es hatte mit meinem eigenen Ausdruck und mit Lebendigkeit zu tun.

Berufliche Laufbahn und Suche nach mehr

Ich war früher im öffentlichen Dienst verbeamtet. Über 10 Jahre habe ich in der Planung von betreuten Wohnangeboten für behinderte Menschen gearbeitet. Ich habe Bedarfspläne erstellt, bin in die Einrichtungen gefahren, habe mit den Architekten gesprochen, Werbebroschüren erstellt, alles zur Abstimmung vorbereitet und dies den regionalen Gremien zur Entscheidung vorgestellt. Es war ein abwechslungsreicher, finanziell sicherer Job mit guten Beförderungschancen. Doch spürte ich auch die Grenzen meiner Handlungsfreiheit. Oft zählte nicht, was richtig war, sondern die Interessen von Einzelnen.

Spirituelle Suche

Schließlich habe ich angefangen diese Lebendigkeit zu suchen, die ich in meinem Leben vermisste und bin sehr schnell auf die Spiritualität gestoßen. Ich habe ein sicheres Gefühl für Dinge, die wahr sind. So hatte ich z.B. etwas über Reinkarnation gelesen und wusste im selben Moment, dass es der natürliche Lebenskreislauf ist. Ich beschäftigte mich ausführlich mit verschiedenen spirituellen Traditionen, u. a. mit Buddhismus und Hinduismus. Vieles wurde mir klar. So entstand eine völlig neue Welt- und Gotteserfahrung und ich fühlte mein eigenes inneres Wissen darum.

Hinweise auf dem Weg

Eigentlich war ich früher nie besonders hellsichtig oder hatte besonders einschneidende Erlebnisse, die auf meinen späteren spirituellen Weg hindeuteten. Im Nachhinein betrachtet gab es jedoch einzelne Erlebnisse, die ich heute in einem anderen Licht sehe. Zum Beispiel als ich gerade aus der Kirche ausgetreten war und überhaupt nichts mehr damit zu tun haben wollte, setze sich ein fremder Pfarrer neben mich auf eine Bank, blickte mich an und sagte: „Sie sind tief religiös, das kann ich sehen“ und ich wusste, dass er etwas Wahres gesehen hatte. Auch lies mir eine Person, die Aura lesen konnte, über einen Freund ausrichten, dass ich etwas ganz ungewöhnliches und besonders Gutes in der Aura hätte.

Visionen über Mutter Erde und Lehrersein

Kurz bevor ich den Weg ins Licht machte, hatte ich bereits starke Visionen über meinen künftigen Weg. Zum Beispiel erschien mir beim Schwimmen einmal Mutter Erde, legte sich in meine Hände und sagte: „Heile mich“. Auch wenn ich das überhaupt nicht verstand, berührte mich diese Vision sehr tief im Herzen. Doch wie sollte ich die Erde heilen?

Ein anderes Mal fühlte ich beim Joggen plötzlich eine ganz starke Kraft und ich wusste, dass ich einmal sehr viele Menschen lehren, führen und begleiten würde. Diese Vision war so kraftvoll, dass ich regelrecht Angst davor bekam. Wie sollte das gehen? Ich war keine Lehrerin und wie sollte ich Menschen führen und begleiten? In diesem Moment kam mir zum ersten Mal das Bewusstsein, das ich einen spirituellen Lehrer oder Meister brauche, der mich hier begleitet.

Der Weg nach Amritabha

Irgendwann war für mich klar: ich brauche hier eine Führung, jemanden, der das alles kennt, der mich kennt und der mich in diesem Weg begleiten kann. Ich wollte meine Visionen näher erforschen und all dies leben.

Als ich diesen Wunsch aussandte, kam plötzlich die Antwort in Form des Logos vom „Weg ins Licht“, welches ich in einer Zeitung entdeckte. Ich wusste sofort: das will ich machen. Es war mir nicht wichtig, wo es stattfindet und was es kostet. Damals konnte ich diese Klarheit noch nicht wirklich einordnen, denn ich kannte den „Weg ins Licht“ ja nicht. Heute weiß ich, dass man auch ohne Informationen im Außen die Energie hinter einem solchen Logo sehr gut fühlen kann. Über den Weg ins Licht, den ich in Düsseldorf machte, kam ich schließlich nach Amritabha und lernte dort Agni kennen.

Was ist Deine Motivation „Geistiges Heilen“ zu vermitteln? 

Heilung als Erkenntnisweg

Für mich hat Heilung sehr viel mit Erkenntnis zu tun. Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, welche Lebensaufgabe wir haben, warum wir auf der Erde sind, wenn wir erkennen, dass Liebe die Kraft ist, die heilt und selber Liebe annehmen und Liebe leben, dann glaube ich, ist der fundamentale Boden für geistige und körperliche Gesundheit gelegt. Die Erkenntnis wer wir sind und das Lösen der Bindungen führt letztlich zum Heil- und Gesundsein.

Motivation für den eigenen Weg

Meine Motivation ist es, zur Heilung und Transformation unserer Welt beizutragen. Ich liebe unsere Mutter Erde. Sie ist für mich mehr als nur ein Planet oder Ort. Sie ist ein lebendiges Wesen mit einem Licht und einer Schönheit, die mich immer wieder berührt. Es liegt mir sehr am Herzen, dass alle Wesen, die auf der Erde sind, glücklich und im Einklang mit sich selbst und der Erde leben.

Wohlstand und Fülle für alle

Ich habe schon viele Visionen von der neuen Erde in ihrem neuen Licht gehabt, welches auch immer mehr sichtbar wird. Ich weiß, dass ein Fluss von Frieden, Fülle und Wohlstand für alle möglich ist. Es ist nur die Unwissenheit, das „nicht erkennen oder loslassen wollen“, das dazu führt, dass es anders ist. Die Menschen schauen auf den Boden, auf den Mangel und auf ihre eigene Angst vor Kontrollverlust, anstatt dem natürlichen Lebensfluss und der Kraft der Liebe zu vertrauen. Es sind zur Zeit viele Menschen inkarniert, welche die Power und den Auftrag mitgebracht haben, dieses zu verändern. Sie stehen immer mehr auf, erinnern sich, gehen in Führung und nehmen andere mit in dieses Bewusstsein. Ich freu mich über jeden Einzelnen.

Was beinhaltet die Ausbildung zum Feuerschamanen und was kann man in der Ausbildung lernen?

Schamanische Traditionen

„Der Feuerschamane“ ist ein Seins-Zustand. Er bedeutet die lebendige und präsente innere Verbindung mit dem Großen Geist (Feuer) und die Hingabe an das Leben selbst, an die Schöpfung. Das Feuer ist die Essenz, der Ursprung von Wissen und damit auch der Ursprung all der kraftvollen schamanischen Traditionen, die sich in allen Zeiten über alle Kontinente dieser Erde ausgebreitet haben.

Schamanismus in der Moderne

Es gibt viele Menschen, die in früheren schamanischen Inkarnationen sehr viel Wissen und Bewusstsein über die Erde und über die geistigen Wege angesammelt haben. Sie sind heute jedoch nicht unbedingt in indigenen Gruppen inkarniert, sondern vielfach in der normalen zivilisierten Welt. Und doch tragen sie dieses Erbe in sich und es ist sehr wichtig, dass sie sich wieder erinnern, das Wissen bündeln und seine Essenz heute wieder zum Leben erwecken. Es gehört zu ihrem Schöpfungsauftrag in dieser Zeit. Sie sind wichtige Medizin für die Heilung unserer Welt.

Wiedererweckung schamanischen Wissens

Ich sehe es als meine Aufgabe an, Menschen wieder zu erinnern wer sie sind und was sie schon in dieses Leben mitgebracht haben. Ich helfe ihnen dabei, diese Essenz zu erfassen und sie dann über eigene Werkzeuge, eigene Techniken, über einen eigenen Weg auch ins Leben zu bringen.

Einheit mit der Natur

Etwas ganz Wesentliches, was uns in unserer zivilisierten Welt fehlt, ist das Fühlen der Erde und der Natur. Die Natur ist die Sprache des Lichts. Sie drückt unverfälscht die Gesetzmäßigkeiten des Lebens aus, die wir in Allem wiederfinden, auch in Unternehmen oder in der Familie. Aber auch die Einheit mit den geistigen Ebenen, das Bereisen anderer Dimensionen und das Abholen von Wissen sind in Vergessenheit geraten. In meiner Schulung initiiere ich Zugänge zu diesen Ebenen, damit die Feuerschamanen Menschen wirkungsvoll und effektiv begleiten können, dass sie helfen können, die richtigen Entscheidungen zu treffen und wieder eine Einheit zwischen Mensch und Natur herzustellen.

Sich wieder erinnern

Es ist nicht sinnvoll, dass jeder schamanisch Interessierte um die Welt fliegt, um Schamanen zu besuchen. Es geht jetzt vor allem darum, sich zu erinnern. Die „Wände“ zwischen den Dimensionen werden immer dünner. Die Zeit, wie wir sie wahrnehmen, verläuft nicht linear. Unsere Vergangenheit lebt in uns, sie ist lebendig. Sie ist Teil unseres Wesens und wir können dies jetzt wieder aktivieren und leben. Nicht genau wie früher, doch die Essenz können wir uns zugänglich machen. Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, dass gerade die Menschen unserer westlich orientierten Gesellschaft wieder Anschluss an dieses Wissen finden, dass sie einen Weg finden, es zu leben und lernen es zu vermitteln. Damit werden sie zu Impulsgebern für eine neue bewusste Zeit.

Hingabe an das Feuer ist die Basis

Wichtig in der Ausbildung zum Feuerschamanen ist die Hingabe an das Feuer. Dieses steht für den großen Geist, der sich auch durch die verschiedenen geistigen Helfer und Begleiter vermittelt (Krafttiere, Feuer- und Lichtmeister, Engelwesen, Ahnen…). Aus den schamanischen Inkarnationen der Teilnehmer kommen oft auch alte Schattenaspekte (Karma), die heute Erlösung suchen. Diese sind durch Abkopplung vom großen Geist und der wahren Natur der Schöpfung entstanden. Sie zeigen sich heute z.B. durch Bindungen, Angst vor der eigenen Kraft, Krankheit oder quälende Lebensumstände, aus denen man nicht herausfindet.

Reinigung durch Feuer und dem großen Geist folgen

Durch das Feuer wird dies gelockert und schließlich erlöst. Es gilt, die Kraft im Sinne des großen Geistes zu leben und nicht wieder aus dem eigenen Ego heraus zu handeln. Das Feuer des Geistes wohnt in jedem Menschen. Wenn ich dem großen Geist folge, dann folge ich auch meinem eigenen Wesen. Es ist keine Fremdmacht, die mich leitet, sondern mein in mir wohnendes Selbst.

Die Erinnerung an sich selbst

Die Teilnehmer der Ausbildung unternehmen viele Reisen in verschiedene Dimensionen und frühere Inkarnationen, um Schattenaspekte zu erlösen oder eigene Fähigkeiten zu entdecken. Die Teilnehmer erfahren: „Da hab ich schon mal geheilt, da war ich schon mal Geburtspriesterin oder Stammesführer, jetzt fühle ich, wie es ist, hellzusehen und mit geistigen Ebenen zu kommunizieren oder die Natur zu lesen“.

Man kommt in Kontakt mit der eigenen Grundenergie, lernt sie wieder anzunehmen und zu integrieren und dann auch wirklich in der heutigen Zeit umzusetzen. Das geschieht oft anders als früher, weil heute ein anderer Zusammenhang besteht und man viele Dinge nicht mehr braucht. Z.B. brauchen wir keine bewusstseins-erweiternden Drogen, weil die Energie so stark angehoben ist, dass wir auch ohne sie geistige Reisen unternehmen können.

Ausbildungsinhalte

Die Feuerschamanen lernen wieder in die verschiedenen geistigen Dimensionen und Inkarnationen zu reisen. Sie lernen bewusst Kontakt zu ihren geistigen Begleitern aufzunehmen und sie bekommen Werkzeuge, um zu führen und zu heilen.

In der Ausbildung spielen Rituale eine große Rolle und das Nutzen des Kontakts zur Natur. Dabei ist die Kraft der vier Elemente wesentlich. Feuer, Wasser, Erde, Luft sind Schöpfungsprinzipien aus denen wir heute lernen können, wie Schöpfung sich vollzieht.

Die Schamanen lernen, dem spontanen Fluss zu folgen, in Anbindung an das heilige Feuer. Wenn wir wirklich mit dem Feuer verbunden sind, das Feuer in uns spüren, dann können wir ohne Sorge diesem spontanen Fluss folgen. Damit setzen wir eine impulsive Kraft frei, die in uns wohnt und die einfach sich in dem Moment so ausdrückt, wie sie richtig ist.

Die Schamanen lernen diese Kraft anzuzapfen und sie dann auch in der eigenen Gesetzmäßigkeit, wie es dem eigenen Wesen entspricht, zu leben.

Wie kann ein Feuerschamane seine Ausbildung einsetzen und was bringt sie ihm?

Generell bringt die Ausbildung Heilung und Ganzwerdung für sich selbst und das Erkennen des eigenen Wesens und der eigenen Qualitäten. Sie hilft dabei, das eigene Seelenpotenzial mit der Mutter Erde zu verbinden, um es hier zu leben.

Für die eigene Berufliche Tätigkeit bringt es ein Zuwachs an Energie durch Erkenntnis und mehr Präsenz. Es wird schneller deutlich worum es geht, welches Aspekte zum Beispiel durch die Rückholung von Seelenanteilen wieder integriert werden wollen, wo die Elemente nicht ausgeglichen sind oder auf welchen Ebenen Heilung notwendig ist. Dabei kann es sowohl um körperliche Heilung gehen als auch um die Heilung von seelisch/psychischen Problemen oder um die Heilung von Beziehungen. Rituale lassen sich sehr gut als Führungsinstrument in Teams oder Gruppen einsetzen.

Darüber hinaus haben die Schamanen ihre ureigenen Werkzeuge. Einige von ihnen sind Heiler und besitzen somit Heilungswerkzeuge, mit denen sie auf zusätzlichen Ebenen heilen können. Andere sind mehr Führer/Berater/Begleiter und haben ganz andere Werkzeuge.

Die teilnehmenden Berufsgruppen sind sehr unterschiedlich. Es sind Erzieher, Lehrer, Künstler, Hebammen dabei, Berufswieder- oder Neueinsteiger, Menschen aus heilenden Berufen (Ärzte, Masseure, Heilpraktiker…) sowie aus Führungspositionen. Einige vollziehen über die Ausbildung einen kompletten Berufswechsel.

Welche Heilungsmöglichkeiten findet ein Hilfesuchender in der Arbeit der Feuerschamanen?

Unbegrenzte Heilungsmöglichkeiten

Die Heilungsmöglichkeiten sind im Grunde unbegrenzt. Feuerschamanen besitzen vielfältige Möglichkeiten, Techniken und Heilmethoden, die sehr individuell auf den Klienten abgestimmt werden. Letzten Endes muss der Klient jedoch bereit sein, seinen Weg zu gehen und auch die Veränderung, die damit verbunden ist, anzunehmen. Ansonsten wird die Arbeit des Schamanen wahrscheinlich nicht oder nur eingeschränkt fruchten.

Im Frieden mit der Erkrankung sein

Manchmal gehört eine Erkrankung oder Behinderung zur Lebensaufgabe dazu. Der Schamane kann dann aber vermitteln, warum der Klient sich die Situation so gewählt hat und wozu sie dient. So entsteht Frieden mit der Situation. Das Leben bekommt wieder mehr Lebensqualität und Freude sowie ein Ziel und einen Sinn.

Der Schulungsweg der Feuerschamanen

Der Schulungsweg „Das Erbe der Feuerschamanen“ besteht aus drei Zyklen von jeweils sieben Tagen. Im ersten Zyklus geht es vorrangig um den eigenen Heilungsprozess, die Ablösung alter Strukturen und um die Initiation in das lebendige Feuer. Im zweiten Zyklus werden die unterschiedlichen Wissensaspekte gebündelt und neu ausgerichtet. Im dritten Zyklus zeigen sich die Möglichkeiten der neuen Zeit. Machtvolle individuelle Werkzeuge kommen zu den Schamanen zurück, die ihrer Seelenentwicklung entsprechen und die sofort eingesetzt werden.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Schulung ist die Bereitschaft, sich dem Feuer hinzugeben und sich selbst in allen Aspekten – auch in den Schattenseiten – zu begegnen. In dem wir alles in Liebe annehmen, öffnet sich der Weg, auf dem wir unseren eigenen Göttlichen Kern erkennen und leben können.

Ich kläre im persönlichen Gespräch, ob jemand das Erbe der Feuerschamanen in sich trägt und ob die Zeit reif ist, es wieder anzutreten. Jeder kann gerne per Mail (fesan@amritabha.de) oder Telefon (0033 389 73 2460) Kontakt mit mir aufnehmen oder, was mir am liebsten ist, mich in Amritabha zu einem Gespräch treffen.

Wie empfanden die Teilnehmer die Ausbildung?

Ich danke dir von Herzen für die 22 Tage und die vielen wunderbaren Geschenke, die ich von dir erhalten habe.

Jeder Moment in deiner Liebe und deinem Licht ist ein Segen, der sich für immer in meinem Herzen verankert hat und mich begleitet, erinnert, unterstützt, erleuchtet. Wenn ich an dich denke, durchströmen mich Liebe und tiefe Dankbarkeit. Ich freue mich auf dich zu anderen Zeiten und auf dein Buch.

Herzlichst Gabriela

Die Ausbildung zum Feuerschamanen hat es mir ermöglicht, mich und damit mein Leben zu verändern, meinem Leben die Richtung zu geben, die mich glücklich macht. Ich habe tiefen Kontakt zu mir selbst, zu den Elementen, zur Erde und zu meiner Sternenheimat bekommen. Durch bewussten Kontakt zur Erde kam die Freude am Leben und ich erfahre mich ganz getragen und geborgen. Immer und immer mehr kann ich durch die Ausrichtung auf Liebe und Feuer meine Widerstände gegen mich selbst erkennen und sie mit meiner Liebe heilen und sie in eine Kraft von mir wandeln, die mir Freude bereitet. Dadurch erkenne ich mehr und mehr wer ich bin. Ich bin sehr dankbar, diesen Weg gehen zu dürfen und ich empfehle die Ausbildung jedem, der die tiefe Sehnsucht spürt, sich selbst zu erkennen und in Liebe leben zu wollen. Die Ausbildung empfand ich als unglaublich vielfältig, umfangreich und kreativ, getragen von Liebe. In Ritualen z. B. kann man alle Aspekte und Fähigkeiten immer wieder neu ausdrücken und miteinander verbinden.

Anais

Durch die Ausbildung und damit verbundene Erinnerung, bin ich sehr in meinem Sein angekommen – in jedem Moment. Sie hat in mir die Erde wieder mit den Sternenwelten vereint, mir die Möglichkeit und Gewissheit gegeben, Zuhause zu sein, sie lässt mich durch die vier Urelemente die Beseeltheit allen Lebens erkennen und meine eigene Lebendigkeit erfahren. Mittels meiner Stimme, meines Körpers und meiner geistigen Helfer, verleihe ich mir spontanen Ausdruck durch Tanz, Gesang, Trommeln, Reisen mit meinem Krafttier in alle Welten und erschaffe Einheit, in der die Einzigartigkeit von allem erblüht. Ich wachse stetig als Mensch und bin doch stetig mit dem ewigen Leben eins.

(…)

Ich danke Babaji und Fe San, durch meine Ausbildung derjenige sein zu können, der ich bin. Dadurch kann ich mich dem Leben schenken, mit dem was ich zu geben habe.

von Herz zu Herz*Liebe

KriSaNa

Was der Feuerschamane bedeutet – eine persönliche Beobachtung.

Wer in sich die Qualität des Feuerschamanen trägt, sollte diese Ausbildung unbedingt ins Auge fassen. Sie bedeutet Heilung, Heilung und noch mal Heilung in den tiefsten Ebenen des Seins für diese Menschen. Eigentlich ist dies keine Ausbildung im klassischen Sinn. Es ist eher ein Initiationsweg, zurück zu den Wurzeln des eigenen Seins und seiner Ursprungs-Kräfte. Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass die Feuerschamanen sich oft vergessen oder sich von sich selbst abgewendet haben (…)

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sich zu erinnern, kommen darum zuerst durchaus Stürme auf, die einem weismachen wollen, dass es unter keinen Umständen das Richtige sein kann, sich dem wieder zu nähern oder gar hinzugeben. Sich Zeit lassen, es in sich reifen lassen, es nicht gleich verwerfen, das ist es, was ich empfehle. Dieser heraufbeschworene Zustand ist eher ein deutliches Zeichen dafür, dass man dazugehört. (…)

Den Feuerschamanen habe ich nicht als klassische Ausbildung erlebt. Es gibt nur wenige allgemeingültige „Techniken“. Es ist viel mehr so, dass jeder Feuerschamane ein ganz einzigartiges Wesen mit einzigartigen Fähigkeiten und Arbeitsweisen ist, die es zu entdecken gilt – diese Energie und Qualität steht im Vordergrund. (…)

Wichtig ist, dass die Tür aufgeschlossen ist, denn jeder von uns trägt unendlich viel Heilung für Mutter Erde und deren Bewohner in sich – jeder ist so wichtig! Darum kann ich nur immer wieder sagen: Erkenne dich! Für dein eigenes und das Wohl aller!

Kashala

Heilmeditation „Reichtum und Fülle leben“

 

Die Juli – Heilmeditation verbindet dich mit der Göttlichen Fülle und hilft dir, diese in dir selbst und in deinem Alltag auszudehnen.

Wir wünschen dir viel Freude beim Eintauchen in die Meditation und einen schönen sommerlichen Monat Juli.

Und einen herzlichen Dank an Dich Fe San für das Geschenk dieser Meditation!!

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

 

 

Heilmeditation – Die Heilkräfte mit dem Licht der goldenen Zeit aufpeppen

Einladung der goldenen Heilmatrix

Heilkräfte die in vergangenen Inkarnationen gelebt wurden, dürfen im Heute wieder sichtbar werden. Viele Heiler haben sich über Inkarnationen vorbereitet, um mit ihren Heilkräften den Menschen und der Schöpfung zu dienen. Das Licht der Heilung verbreitet Glückseligkeit. Der Heiler wird glücklich, da er sich verschenken darf und dadurch seinen Himmel auf der Erde manifestiert. Sein Klient wird glücklich, da er einen Schritt in seine  Bewusst-Werdung geht. Das Heillicht durchlichtet die Begrenzungen von Krankheit und Unglücklich-Sein. Licht tritt in den Menschen.

An der Schwelle zum Wassermannzeitalter strömen Wissen und Licht auf die Erde ein. Die Menschen beginnen sich zu erkennen. Der eigene Heilungsweg wird sichtbar.
Das goldene Licht des Wassermannzeitalters unterstützt jede Form von Heilung und Bewusst-Werdung. Es steht Allen zur Verfügung. Eine Einladung aus dem Herzen genügt, um es zu spüren und zu integrieren.

In der Juni – Heilmeditation laden wir das Heillicht der goldenen Heilmatrix ein.

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Insha & Joshua
www.insha.net

HOL DIR DIE MEDITATION ALS GRATIS DOWNLOAD

An wen sollen wir die kostenlose Meditation zur Heilmatrix (mp3, Länge: 12:53min) schicken?

E-Mailadresse:
Vorname:
 


Heilen mit der Matrix der Goldenen Zeit und der neue Vorstand des Heilernetzwerks

Die Heilenergie der Neuen Zeit

Am Mittwoch, den 25.05.2016 trafen sich die Heiler des INSHA Heilernetzkwerks zum Workshop „Heiler der neuen Zeit – heilen mit der Matrix der goldenen Zeit“ und der anschliessenden Vollversammlung.
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Heiler unterschiedlicher Heilrichtungen (Schamanen, Essener, Heilpriester, Lotus-Heiler, Kristallheiler, Essenzenheiler, Geburtspriester, usw.) interessierten sich für die neuen Möglichkeiten der Heilung. Agni initiierte die anwesenden Heiler mit der Matrix der goldenen Zeit. Dadurch erreicht die Anwendung der eigenen Heilmethoden eine neue Qualität und eine intensivere Wirkung.

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„Heilen ist immer das Freiwerden von Begrenzung. Heilung ist ein Lernschritt, den wir vollziehen.“ Agni

 

Folgender Ausschnitt der Live-Videoaufzeichnung vermittelt die wichtigsten Aussagen zum Heilen der neuen Zeit und lässt die Energie der Initiation in die Matrix der Goldenen Zeit spürbar werden.

Mitglieder Vollversammlung und Wahl des neuen Vorstands

Der amtierende Vorstand mit Insha Holz, Joshua Harald Tutzer, Sasa Elke Weinzierl, Sumara Gudrun Creuzberg, Fe San Kathrin Mülders, Sita Kleinert, Deborah Reiter, SwaMa Tatjana Walter wurde wiedergewählt. Neu wurden die Mitglieder: Sina Gabriella Nanasi und Aros Sharon Petzelberger in den Vorstand gewählt. Herzlich willkommen – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren.
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Bild (von rechts nach links): Swama, Aros, Deborah, Sasa, Insha, Joshua, Sina, Sita, Fe San, Sumara

Im Anschluss an die Vollversammlung fand ein Feuerritual zur Feier des Heiler- und Lichtseins unter der Leitung von Fe San satt.

Feuerritual Fe San

Feuerritual Heilernetzwerk

 

Heilmeditation für das Jahr 2016

Das alte Jahr 2015 ging vor ein paar Tagen zu Ende. Viele nutzen den Jahreswechsel für neue Vorsätze oder lassen die alten und nicht-umgesetzten Vorsätze nochmals aufleben. Vorsätze dürfen leicht sein. Sie müssen uns nicht, wie eine unüberwindbare Hürde belasten. Viele Schritte im Leben benötigen den richtigen Augenblick, die passende Energie oder das geeignete Zeitfenster bei dem alles stimmt. In dieser Qualität können wir einen grossen Schritt mit Leichtigkeit machen und eine Veränderung wie „von selbst“ wird möglich.

Die Neujahrsmeditation unterstützt dich, deinen Lebensfluss für das Jahr 2016 wahrzunehmen und dich auf seine Geschenke einzulassen. Die Liebe stellt den Fluss her, der unser Leben selbstverständlich und leicht werden lässt. Wir wünschen dir ein freudiges Eintauchen in das Jahr 2016.

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Insha und Joshua

Diese kommende Heilmeditation findet am Sonntag, den 10. Januar 2016 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Heilernetzwerk Flyer

Der neue Flyer ist da!

Wir freuen uns dir mitzuteilen, dass der neue Flyer vom INSHA-Heilernetzwerk soeben frisch gedruckt eingetroffen ist. Du kannst ihn gerne kostenlos im Château Amritabha abholen oder dir welche per Post zuschicken lassen (gegen Porto natürlich, Kontakt).

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Du kannst aber den Flyer auch selber ausdrucken: Flyer downloaden

Hier findest du den Text vom Flyer:

Heilung erkennen

IMG_2059Die stärkste heilende Kraft ist das Feuer der Liebe. Dein Heilungsweg hat seinen Rhythmus und zeigt dem Heiler den nächsten Schritt auf deinem Weg zum Heilsein. Krankheiten und Probleme sind zuverlässige Wegbegleiter im Leben. Sie sind Botschafter der Vollendung und weisen uns darauf hin, dass wir uns wieder an unseren Weg des Wohlbefindens und Glücklichsein erinnern dürfen. Beachten wir ihre Hinweise nicht, werden sie noch deutlicher.

Verantwortung übernehmen

Hast du dich bei deinen Problemen oder Krankheiten schon jemals bedankt?

Warum soll man sich bei leidvollen Dingen im Leben bedanken? Wie “Danke Erkältung“, “Danke Kündigung“… .   Ein bewusstes „Danke Krankheit“ oder „Danke Problem“ verändert die Energie der Einwirkung. Aus einer negativ wirkenden Kraft wird eine positive. Aus Beeinträchtigung wird Unterstützung. Das Negative verliert die Macht über dich. Die Krankheit bzw. das Problem wird zum Wegweiser für deinen Lebenskurs des Glücks.

Heiler helfen

_DSC7253Die Heiler des Heilernetzwerks handeln im Bewusstsein, dass der Weg der Heilung mit der Hingabe an das Leben und den vielfältigen Ausdrucksformen der Liebe beginnt. Heiler haben den Weg des „Ich bin der Schöpfer meines Lebens“ eingeschlagen und die Sicht auf die Gesamtheit eines Menschen erweitert. Verantwortungsvolle Macht im Leben und Gesundheit bedeuten Schöpfer-Sein. Jeden Tag selbst bestimmen zu können, was einen Platz im eigenen Leben einnehmen darf und was nicht. Alles was sich im Leben zeigt, dient dir, deinen Weg der Gesundheit, der Freude und des Selbstausdrucks zu erkennen.

Heiler können helfen, eine neue Sicht zur eigenen Gesundheit zu entwickeln, um Möglichkeiten der Heilung zu erkennen. Heiler ersetzen keinen Arzt oder Heilpraktiker. Sie berühren die dem Menschen innewohnenden Kräfte, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Kontakt aufnehmen

Das Insha Heilernetzwerk ist ein eingetragener Berufsverband aus Heilern unterschiedlicher Fachrichtungen (Heilrichtungen). Ihnen gemeinsam ist, dass sie sich der individuellen Gesetzmäßigkeit des Menschen verpflichtet fühlen und an das Selbstheilungspotential des Menschen glauben. Die Kraft aller Heilung ist Liebe.

Eine Kontaktaufnahme zu den Heilern des Heilernetzwerkes kann über die Webseite: www.insha-heilernetzwerk.de erfolgen. Bist du selbst Heiler und suchst Anschluss an Gleichgesinnte, kannst du dich beim Berufsverband für Heiler registrieren. Falls du dich zum Heiler berufen fühlst oder heilende Kräfte in dir beobachtest, findest du im Heilernetzwerk zahlreiche Angebote, dein Potential zu entdecken.

Internationaler Heilertag am Samstag 7.11.2015

von Joshua H. Tutzer, Vorstand Heilernetzwerk

Suchst du nach ganzheitlichen Heilwegen, die dich selbst in den Mittelpunkt stellen? Am Tag der offenen Tür, dem” Internationalen Heilertag“, lernst du in einem offenen Rahmen neue Ansätze der Heilung in individuellen Sitzungen und persönlichen Gesprächen kennen. Heiler fokussieren sich vor allem auf das Energiesystem des Menschen und stellen übergeordnete Bezüge her. Das lernte ich vor vielen Jahren kennen und empfehle seit dem aus vollem Herzen diese energetischen Heilweisen.

Unbenannt

Im Alter von 13 Jahren schickten mich meine Eltern zum Orthopäden. An den Anlass kann ich mich nicht mehr erinnern, aber mein erstes Röntgenbild ist noch sehr präsent. Fasziniert betrachtete ich die Schlange, die meine Wirbelsäule darstellten sollte. Der Mann in weiß sagte, ich habe Skoliose und einen Beckenschiefstand. Er verschrieb mir Schuheinlagen. Die sollte ich an jenem Fuß tragen, wo das Becken höher war. Damit sollte meine Wirbelsäule in die richtige Position rücken. Mein jugendlicher Hausverstand rebellierte. Ich blickte den Orthopäden an, brachte kein Wort über die Lippen und nickte verständnislos. Meine Eltern hatten kaum Zeit für mich. Sie glaubten, ihre Pflicht erfüllt zu haben und irgendwann verlor ich die gehassten Einlagen.

20 Jahre später meldete sich mein Rücken mit heftigen Schmerzen. Wenn das so weiter geht, werde ich wohl im Rollstuhl landen, dachte ich. Das Gehen an manchen Tagen war eine Qual und wieder zum Orthopäden wollte ich auf gar keinen Fall. Der Termin hätte wohl mit dem Satz begonnen: “Sehen Sie, das kommt davon ….” Mein Selbsthilfeprogramm war Yoga. Morgens eine ¼ Stunde und der Tag war gerettet – wehe ich vergaß das. Die Ursache meiner Rückenschmerzen erkannte im Jahr 2004 Insha, die Gründerin des Heilernetzwerks: “Die Wirbelsäule ist dein Willensorgan, das nicht im Einklang mit deinem Seelenplan ist …” sagte sie und behandelte meine Wirbelsäule eine  ¼ Stunde lang. Seit dem bin ich frei von Schmerzen!

Der Weg der Heilung

Heiler erkennen die Ursachenebene und lösen Blockaden, die der Gesundheit und dem eigenen Lebensweg im Wege stehen. Oh mein Gott, bin ich dankbar dafür! Dieses und weitere Ereignisse in meinem Leben führten dazu, dass ich mein Heiler-Sein entdecken und entfalten durfte. Heute setze ich mich im Rahmen des Insha – Heilernetzwerks für Heilung ein. Dazu gehört auch der Internationale Heilertag. Menschen, die neue Wege der Heilung suchen, können am Internationalen Heilertag fündig werden. Er wurde von MaRa Eickermann (USA) 2014 ins Leben gerufen. Durch den weltweiten Verbund von Lichtzentren und Heilern, die das Feuer der Liebe als Essenz aller Heilkraft einladen, entsteht ein Energiefeld der Heilung, dass allen Menschen, die sich dafür öffnen, zur Verfügung steht. Der Weg der Heilung muss nicht beschwerlich sein, manchmal genügt das tiefe Loslassen, Einlassen und Annehmen dessen, was wir schon lange sind.

Internationaler Heilertag

Am internationalen Heilertag kannst du Heiler unterschiedlicher Heilrichtungen kennen lernen und dein Heil-Sein durch ihre Arbeit anregen lassen. Krankheit ist weder unnütz noch negativ, sondern eine Gelegenheit, auf die Bedürfnisse des Körpers und der Seele aufmerksam zu werden. Die Ursachen für Krankheit sind oft nicht bewusst. Die Heiler am internationalen Heilertag begleiten dich, damit du deine Vollständigkeit, dein Heil-Sein im Innen und Außen wieder finden kannst. 

Der internationale Heilertag findet in verschiedenen Länder und Orte statt. Hier findest du die detaillierte Liste und kannst sie herunterladen:

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Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 05/2015 erschienen: Artikel “Internationaler Heilertag“

An die eigenen Grenzen kommen und darüber hinaus


Ein Heilungsweg

Stimmung

Als ich vor zwei Jahren erkrankte, war zunächst unklar, was ich eigentlich hatte. Ich bekam Taubheitsgefühle am ganzen Körper, wachte nachts auf, spürte meine Gliedmaßen nicht mehr und hatte Fieberschübe. Nach einigen Wochen kamen neuralgische Schmerzen hinzu, unerträgliche Nervenentzündungen am ganzen Körper. Aufgrund der heftigen Symptome suchte ich in allen möglichen Richtungen Hilfe. War ich es bisher gewohnt, mich zuerst an einen Heilpraktiker oder Heiler zu wenden, ließ ich mich diesmal schnell auch schulmedizinisch behandeln. Da ich Wochen zuvor mehrere Zecken entfernt hatte, ging ich davon aus, dass es eine hierdurch übertragene Krankheit sein musste.

Permanentes Grippegefühl ohne Aussicht auf Besserung

Tatsächlich fand man nach einigen Wochen einen durch Zecken übertragenen Erreger im Blut. Besser wurde es jedoch trotz aller Behandlungen nicht und das ständige Grippegefühl mit heftigen Kopf- und Gliederschmerzen war so stark, dass ich das Haus monatelang kaum verlassen konnte und die meiste Zeit im Bett verbrachte. Die mich behandelnde Fachärztin offenbarte mir, dass es mehre Monate bis Jahre dauern könne. Dies wollte ich nicht glauben und fasste immer wieder neue Hoffnung, dass ich schnell wieder gesund sein würde.

Im Internet fand ich hilfreiche Hinweise auf alternative Methoden, die Heilung versprachen, jedoch auch eine Masse an persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Berichten, die nicht gerade vielversprechend waren: Einmal krank, immer krank – selbst wenn man keine Symptome mehr habe, könne die Krankheit immer wieder ausbrechen. Jahrelange Odysseen bei Ärzten und durch Kliniken. Es beschlich mich Angst und mein bis hierhin gesunder Optimismus schwand. Ich hatte immer wieder mit einem Gefühl der Ausweglosigkeit zu kämpfen. Immer wieder fasste ich neuen Mut, wenn ich etwas ausprobierte, das andere geheilt hatte. Und immer wieder schien ich eines Besseren belehrt zu werden: Was bei anderen geholfen hatte, schien bei mir nicht zu funktionieren.

 Leiden – ein Wegweiser in andere Bewusstseinsebenen

Buddha.Eines nachts als ich im Bett saß – die Schmerzen im Kopf waren so stark, dass ich meinen Kopf nicht mehr ablegen konnte – hatte ich nur noch einen Wunsch: Dass das Leiden ein Ende findet, auch wenn die Schmerzen nicht nachließen. Jetzt verstand ich, warum das Hauptanliegen des Buddhismus ist, das Leiden zu beenden. Mir wurde jedoch auch klar, dass Leiden nicht bedeuten muss, körperliche oder seelische Schmerzen zu haben. Dass man auch dann leiden kann, wenn man alles hat, was man meint haben zu müssen, um glücklich zu sein. Ich hatte noch nie so deutlich gespürt, was Leiden bedeutet.

Daraufhin und noch viele male in der Folgezeit wurde ich in andere Bewusstseinsebenen geführt. In ganz unterschiedlichen Situationen und auf ganz unterschiedliche Weise. Schmerzen hatten hier keine Bedeutung mehr. In dieser Nacht, als ich mich zum Meditieren hinsetzte und wusste, dass es möglich ist, nicht mehr zu leiden, egal in welcher Lebenssituation man sich gerade befindet. Ein anderes mal als ich aufhörte gegen das anzukämpfen, was mir am unerträglichsten schien – diesen Alptraum, der kein Ende nehmen wollte. Ich gab auf und öffnete mich vollständig allem was war. Und immer wieder war es der Wille, die Schwierigkeiten zu meistern und das Wissen, dass ich an allem, was mir im Leben begegnete wachsen würde. Dass es keine guten oder schlechten Begebenheiten im Leben gab. Dass alles menschliche Erfahrungen waren, die mich immer mehr zu dem führten, was mich eigentlich ausmacht.

Wie uns kollektive Gedanken über Krankheit beeinflussen können

Sicherlich gibt es für Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe Erfahrungswerte. Und es war auch sicherlich kein Fehler, mir überall dort Hilfe zu holen, wo ich mir Hilfe versprach. Am Ende des Tages sah ich mich aber mit meinen Gedanken alleine. Gedanken, die mir Mut machten und mir halfen, Unerreichbares zu erreichen oder die mich ängstigten und Gefühle der Hoffnungslosigkeit hervorriefen. Beeinflusst wurden diese von der Mehrheit an Gedanken über diese Krankheit bzw. Krankheit im allgemeinen. Ob ich darüber nun gelesen hatte oder nicht, diese Vorstellungswelt war da. Und genau hier begann mein Heilungsweg:

Meine Gedanken zu hinterfragen. Ihnen an der Stelle keinen Glauben mehr zu schenken, an der sie mir nicht dienlich sind. Alles, was mich daran hindert ganz frei zu sein und ein Leben jenseits begrenzender Vorstellungen und Meinungen zu führen, anzuschauen und in Liebe anzunehmen. Zu wissen und zu erfahren, dass alles, was sich in meinem Körper ausdrückt, einen Ursprung in mir hat. Dass jedoch auch alle Heilungsebenen in mir vorhanden sind, auch wenn sie nicht immer alle unmittelbar erreichbar sind, es Zeit braucht, ein Prozess ist. Dass es manchmal einen Anstoß braucht, um diese Ebenen erreichen zu können. Und dass dabei jedem das am besten helfen kann, wovon er uneingeschränkt überzeugt ist, dass es hilft.

Bewusst ins Leben bringen, was glücklich macht

Noch nicht erzählt habe ich, dass es wenige Wochen nachdem alles anfing und als zunächst nichts gefunden werden konnte, eine kurze Zeit gab, in der ich weitgehend symptomfrei war. Zu dieser Zeit lebte ich in dem Glauben, dass ich körperlich nichts hatte. Als meine Ärztin die Hände über dem Kopf zusammenschlug ob der hohen Erregerlast, die sich dann im Blut zeigte, kamen die Schmerzen zurück.

Man kann sagen, dass das Zufall war oder es darauf zurückführen, dass die Krankheit gewöhnlich in Schüben auftritt. Für mich war es die Erfahrung dessen, was ich vorher zumindest theoretisch bereits wusste: Dass wir Einfluss auf alles ausüben, was sich in unserem Leben zeigt. Bewusst oder unbewusst. Und dass jetzt die Zeit gekommen ist, wieder ganz frei zu sein und bewusst ins Leben zu bringen, was glücklich macht und Erfüllung bringt…

(Name dem Vorstand bekannt)

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