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Heilsein und Freisein – Warum sie zusammen gehören

Schon vor langer Zeit habe ich bei mir selbst erkannt, dass körperliche Krankheit dann entsteht, wenn ich „gegen mich selbst gehe“. Immer dann, wenn ich mich in etwas verstricke und meine Seele sich nicht mehr frei entfalten kann. Als Kind hatte ich ständig akute Mandelentzündung als Reaktion auf meine Situation in der Familie: Druck und Eingeengtsein, ich konnte den Familienalltag oft einfach kaum schlucken. Und ich war verstrickt, denn ich hatte nicht die Möglichkeit, auf meine Situation einzuwirken. Später, als Erwachsene, in meiner Neigung, zu viel zu tragen, habe ich mich so lange emotionalem Druck ausgesetzt, bis ich Blasenentzündung bekam.

Es sind doch oft unsere Muster, in die wir verstrickt sind, die uns krank werden lassen.

Krankheit hat also etwas mit „nicht frei sein“ zu tun. Wir überspannen den Bogen, übersehen die ersten Hinweisschilder oder können sie nicht deuten. Oder wir wissen ganz genau, worauf es ankommt, aber können es nicht umsetzen, weil unsere Verstrickungen uns nicht frei lassen.
Andersherum, wer krank ist, ist nicht frei. Krankheit schränkt ein, nimmt die Lebensfreude und beeinträchtigt die Lebensqualität. Heilsein und Freisein gehören also für mich zusammen, so wie Körper und Seele zusammen gehören.

Ich selbst habe den Weg zur Heilerin betreten, weil ich mich total gefangen fühlte in dem „Nicht genug tun können“. Irgendwie hatte ich schon immer eine starke Affinität dazu, Andere zu unterstützen, Anderen zu helfen. Und irgendwie haben meine Qualitäten diesbezüglich die Menschen auch gespürt. Denn immer kamen sie zu mir, um Unterstützung zu erfahren. Erst nur die Freunde, dann auch die Familie, dann auch Bekannte. Anfangs nur für Ratschläge, später auch bei körperlichen Beschwerden. Bei Letzterem kam ich allerdings schnell am meine Grenzen. Das machte mich sehr hilflos und äußerst unzufrieden.

„Ich kann nicht helfen?!“ Ich konnte diese Grenze nicht akzeptieren.

Ich sehnte mich nach der Freiheit, meine Qualitäten uneingeschränkt einsetzen zu können. Ich spürte, dass ich alles in mir habe, aber ich habe erkannt, dass ich mehr wissen muss. Dass ich Werkzeuge brauche, um auch direkt auf den Körper einwirken zu können. Um den Körper in meine „Bewusstseinsarbeit“ mit den Menschen mit einbeziehen zu können. Und so habe ich mich dazu entschieden, die Heilerin in mir wieder zu erwecken. Körper, Seele und Geist im Falle einer Störung gleichermaßen bedienen zu können war das Einzige, was mich wirklich zufrieden stellte, was meinem Bedürfnis zu helfen entsprach.

Begann mein Weg erst da? Begann er vorher? Ich glaube, alles gehörte dazu, auch der Meilenstein, meine Grenzen zu erfahren. Wichtig war es für mich auf dem Weg, Menschen zu treffen, die den Weg schon gegangen sind. Ihre Geschichte zu hören, sie zu erleben. In ihnen habe ich mich wiedererkannt, durch sie wurde nicht nur meine Sehnsucht geschürt, sondern ich bekam auch Mut, ihr zu folgen.

Ich glaube, dass wir einander brauchen.

Es gibt immer jemanden, der uns einen Schritt voraus ist und jemanden, für den wir einen Fußspur hinterlassen, an dem er sich orientieren kann. Und wir sind alle in der gleichen Richtung unterwegs: Wir wollen alle heil sein, frei sein.

So ist es mir eine große Freude, dass der Kongress „HeilSein-FreiSein“ vom INSHA-Heilernetzwerk ins Leben gerufen worden ist. Viele meiner Kollegen arbeiten unermüdlich seit Wochen daran, das Ganze auf die Beine zu stellen. Immer wieder stoßen wir auf Hindernisse, erfahren Grenzen (wir sind alle erfahrene Heiler, aber einen Kongress machen wir zum ersten Mal). Wir vom Vorstand setzen uns immer wieder zusammen, setzen neu an, wenn es sein muss und wachsen selbst weiter auf dem Weg zur Verwirklichung unserer Idee. Nein, wir sind nicht perfekt, aber wir haben eine Vision. In uns allen brennt das gleiche Feuer. Und wir hoffen, dass andere da draußen sich diesem Feuer anschließen, sich darin erkennen und Mut fassen, den eigenen Weg zu gehen.

Verpasse also nicht die Gelegenheit, dabei zu sein.

Von den 22 Referenten, die am Onlinekongress dabei sind wird es sicherlich mindestens einen geben, in dem du dich mit deinen eigenen Qualitäten wieder erkennst, der das Feuer in dir zündet oder einfach nur dein Herz berührt. Jemanden, der dich an die Sehnsucht deiner Seele erinnert und dir Mut macht, deinen Weg zu gehen, deinen nächsten Schritt zu tun.
Und wir gehen sogar noch einen Schritt weiter. Wir möchten die Qualitäten, sowie die Kenntnisse und Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gesammelt haben, dir zugute kommen lassen. Denn du kannst auch (jetzt schon) in Richtung „heil sein – frei sein“ viel bewegen!

Du bist auch ein großartiges Wesen, dazu berufen Heilung in die Welt zu bringen.

So planen wir nicht nur den Kongress, wir planen auch einen:

„Healing Love Power“-Live-Tag am 2. April.

Wir möchten mit vielen Menschen gemeinsam eine kraftvolle Heilwelle der Liebe erzeugen. Du bekommst an diesem Tag eine Initiation in eine bestimmte, von dir gewählte Heilqualität. Eine Initiation, die dir ermöglicht, anschließend Heilenergie weiterzugeben, was bedeutet, selbst eine Quelle der Heilung zu sein. Zehn Heiler und Heilrichtunsgründer stehen an diesem Tag mit ihrer ganzen Freude bereit, ihre Heilkraft mit denen, die dabei sind, zu teilen. Wenn dein Herz ruft, folge ihm, sei du auch ein Teil dieses Heilflusses. Empfange Heilung, werde heiler und bringe anschließend Heilung in die Welt, Heilung für andere Menschen. Die neue Zeit ist da und du kannst sie mitgestalten.
Melde dich am besten jetzt schon an, dann kannst du dich jetzt schon darauf freuen.

In Liebe,
Sina
Expertin für „Das Innere Kind“


HeilSein-FreiSein – Online Heiler Kongress

Vom 1. bis 5. März 2017
Entdecke spannende Themen rund um Heilung, Spiritualität und Selbstverwirklichung, die sonst nirgendwo so diskutiert werden. Unter dem Motto HeilSein – FreiSein erzählen 22 Experten ihre persönlichen Heilungsgeschichten und teilen ihr Wissen über Heilung und Transformation.

Klicke hier, um dich zu registrieren

Der Weg ins Licht – ich folge dem Ruf

„Der Weg ins Licht“ war ein Begriff, der mich schon eine ganze Weile begleitete. Immer wieder hörte ich ihn in meinem Inneren und fragte mich, was dies wohl zu bedeuten hatte. Ich verband unbewusst damit eine Art „Einweihungsweg“ und eine Zuwendung zur lichtvollen Seite meines Wesens. Aber mehr Informationen dazu haben sich mir lange nicht offenbart. Nur eins war mir klar: was auch immer „der Weg ins Licht“ sein würde, wenn die Zeit reif dafür ist, würde ich ihn gehen.

Diese GewissheAgni Zeichen Feuerit wurde dann plötzlich vor knapp zwei Jahren noch einmal überprüft. Ich erfuhr, dass es diesen Weg tatsächlich gibt in Form eines Seminars in der Agni-Tradition. Bedingt durch meine Arbeit, die mich mit vielen spirituellen Menschen und Ideen bisher zusammengebracht hat, erfuhr ich von diesem „Einweihungsweg“. Mir war sofort klar, dass ich dort „mitmachen“ wollte, ohne genau zu wissen, worum es inhaltlich überhaupt ging. Im Grunde genommen war mir dies auch egal. Ich spürte, dass ich diesem Ruf einfach folgen musste. Doch noch musste ich ein wenig warten, denn ich nahm wahr, dass der Weg noch nicht sofort beschritten werden konnte. Ich musste erst noch den richtigen Ort, die richtigen Reisebegleiter und die richtige Zeit abwarten.

In diesem Sommer war es schließlich soweit: Ort, Zeit und Personen fügten sich zu einem unglaublich perfekten Ganzen zusammen. Ich bekam überraschend die Möglichkeit, den „Weg ins Licht“ bei Kalu Schreiber in Potsdam zu machen. Ich spürte sofort eine tiefe Resonanz zu allen Eckdaten und sagte ohne groß nachzudenken zu. Von da an lief im Hintergrund alles scheinbar von selbst ab, ohne, dass ich mich sehr um die Details kümmern musste. Es wirkte so als ob im vorhinein schon viele Wesen daran gewirkt hatten, dass ich genau dort und dann den Weg gehen konnte. Es war, als ob sich nun alles zusammenfügen würde, was die ganze Zeit nur lose als Puzzleteile vor mir lag.

Wenn ich heute, ein paar Wochen später, darauf schaue was sich vor, während und nach des „Weg ins Licht“ mir offenbart hat, kann ich nur staunen wie viele Wunder unser aller Leben doch bereit halten.

Schon die Hinfahrt nach PIMG_4391otsdam, immerhin ein paar hundert Kilometer von meinem Wohnort aus, gestaltete sich absolut spannend und lehrreich. Um ein wenig Geld zu sparen und während der langen Fahrt Unterhaltung zu haben, meldete ich mich bei der Mitfahrzentrale an. Unbewusst wählte ich gleichzeitig auch ein Motto für die Fahrt: ich möchte Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen und Vorurteile abbauen. So geschah es dann auch: eine ältere Frau aus dem Iran fuhr mit mir, um ihre Kinder in Berlin zu besuchen. Sie erklärte mir, warum ihre Heimat für sie immer noch Persien heißt und zeigte mir wie schön es ist, wenn eine Mutter ihre Kinder absolut liebevoll umsorgt. Ich spürte die Qualität der Mütterlichkeit in ihr. Eine junge Frau aus Thailand war erst kurze Zeit in Deutschland und sprach nur Englisch. Sie erklärte mir ihre Sicht auf Deutschland. Die Perspektive eines jungen Menschen auf uns als Gastland war unschätzbar wertvoll.

So kam ich schon bereichert durch interessante Erfahrungen in Potsdam Neufahrland an. Als ich im Garten meiner Gastgeberin stand und auf die herrlichen Blumen und den See direkt vor dem Gartentor blickte, ergriff mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit: ja, hier wollte ich sein, hier war genau der richtige Ort, um einen Moment zu verweilen. Ich fühlte mich ehrlich gesaIMG_4499gt wie im Paradies. Ein langes Gespräch mit meiner Gastgeberin vor meiner hübschen Wohnstätte für die Seminarwoche, eine Blockhütte direkt in ihrem Garten, stimmte mich auf die kommenden Tage ein. Wir tauschten uns über unsere Lebenseinstellungen aus und waren sofort auf einer Wellenlänge. Ihre klare Sicht auf die Dinge und ihr Pragmatismus gefielen mir. Wieder hatte ich etwas dazu gelernt: „Man muss es nicht so schwer nehmen, sondern das Leben so nehmen wie es eben kommt.“ Das wollte ich in Zukunft beherzigen.

So nahm ich mir vor, den Tag ganz im Jetzt zu genießen und erkundete ein wenig die Umgebung und nahm ein Bad im herrlichen angrenzenden See. Es war als ob an diesem Ort die Zeit stehen geblieben wäre und alles von mir abfiel was mich in letzter Zeit intensiv beschäftigt hätte. Ich war einfach nur ich und genoss die Natur, saß stundenlang auf einer Bank am See und habe am Abend dort die Abenddämmerung mit einem phantastischen Sonnenuntergang, den nur die Enten im See noch begleiteten, genossen. Einfach herrlich! Wieder überkam mich eine tiefe Dankbarkeit, zu dieser Zeit an diesem Ort zu sein. Ich fühlte, dass alles genau richtig war, so wie es jetzt gerade war.

Als am anderen Tag der „Weg ins Licht“ begann, hatte ich den denkbar kürzesten „Anfahrtsweg“. Ich brauchte nur zum Gartentor hinaus gehen, den herrlichen kleinen baumgesäumten Fußweg am Wasser entlang zu gehen und zum Gartentor unserer Gastgeberin wieder hinein zu gehen. Die liebe Suma, die uns ihr Haus so liebevoll für die kommende Woche zur Verfügung stellte, hatte sich dort ein wahres Paradies geschaffen. Mich erwartete ein wunderschön gestaltetes kleines Haus mit so vielen liebevollen Details. Überall waren kleine Figürchen, Altare, Farben und Stoffe zu bewundern. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus und fühlte: ja, hier will ich einen Moment verweilen.

Als ich auf die drei weiteren Seminarteilnehmer traf, stellte sich sehr schnell das Gefühl von Vertrautheit und von einem geschützten Raum ein. Ich wusste: hier kann ich mich öffnen und ganz ich selbst sein. Kalu und ihr „Assistent“ Aros sorgten dafür, dass wir uns alle wohl, geschützt und gesehen fühlten.

Es folgten intensive Tage in denen wir sehr viel über uns selbst erfuhren. Wir arbeiteten viel mit den Chakren, den wichtigen Energiezentren unseres Körpers, und an unserer (außersinnlichen) Wahrnehmung. Für mich war es eine Reise zu mir selbst und eine absolute Bestätigung meiner bisherigen „Arbeit“ und meiner Wahrnehmungen, denen ich bis dahin nie ganz getraut hatte. Viele Übungen und Sichtungen innerhalb des „Weg ins Lichts“ hatte ich so bereits schon mehrfach intuitiv selbst gemacht und erlebt. Doch habe ich diese lange Zeit für „Hirngespinste“ beziehungsweise für Einzelfälle oder Zufälle gehalten. Immer wenn ich intuitiv schon früher Menschen mit meinem eigenen Heilwerkzeug behandelt habe und sie danach Besserung verspürten, glaubte ich das weniger als die Klienten selbst. Ich ging oft über die gute Wirkung der Behandlung hinweg, weil mein Verstand hier nicht wirklich einen richtigen „Beweis“ oder Zusammenhang zu meiner Arbeit mit der Person sah.

So kämpfte ich schon jahrelang mit dem Phänomen, dass mein Verstand meine gute Intuition immer wieder versuchte runterzudrücken und für nichtig zu erklären. Ich fühlte mich in einem ständigen Zwiespalt, der mir sehr viel Energie raubte. Ein Teil von mir hatte die innere Gewissheit, dass das was ich da erlebte und geistig vor mir sah auf eine Art real ist, aber mein Verstand lies diese Erkenntnis nicht dauerhaft zu.

So schenkte ich also der Wirkung meiner Aussagen, Wahrnehmungen und Taten nicht wirklich die Aufmerksamkeit, die sie verdient gehabt hätten. Ich war auch viel zu sehr mit mir selbst und damit, dass innere Chaos zu sortieren, beschäftigt.

Doch in den Rauhnächten des vergangenen Jahres hatte ich beschlossen, mich in 2015 vor allem der Entwicklung der Herzqualität zu widmen. Ich wollte wieder mehr fühlen und es zulassen, dass mein Herz zu mir spricht. Ich wusste damals, dass dies eine richtige Aufgabe für mich sein würde, denn ich habe aus Angst und alter Enttäuschung heraus schon lange nicht mehr richtig auf mein Herz gehört und es wohl auch verschlossen. Gleichzeitig war mir klar, dass ich nur mit einem offenen Herzen meine Berufung als auch die Partnerschaft leben kann, die ich mir wünsche.

Noch während der Rauhnächte, als ich danach fragte, was ich tun kann, um mehr Herzqualität zu lebenIMG_4389, erhielt ich ein sehr stimmiges Bild: ich sah mein Herz weit offen und ein Strom an „negativer“ Energie lief auf es zu. Ich erschrak innerlich ein wenig was den nun passieren würde und war versucht, mein Herz zu verschließen. Doch dann vertraute ich aus einem Impuls heraus und sah, wie dieser Strom zwar durch mein Herz lief, aber nichts von all dem Negativen an ihm hängenblieb. Er ist einfach ohne jede Wirkung durch mein Herz geflossen. In diesem Moment begriff ich die Fähigkeit des Herzens, Dinge nicht anzunehmen, die uns vielleicht schaden könnten als auch im Fluss der Liebe zu bleiben und stets zentriert zu sein.

Dieses Bild erschien mir während des „Weg ins Licht“ in Potsdam immer wieder und mir war klar, dass ich, um das zu erfahren was ich in dieser Vision gesehen habe, genau auf dem richtigen Weg war. So spürte ich im Laufe des Seminars immer mehr die Kraft meines Herzens. Auch wenn in den ersten Tagen mein Verstand noch viele Fragen stellen musste und Dinge logisch verstehen wollte, spürte ich immer mehr, dass ich vertrauen und mich dem was ist hingeben kann. Je mehr ich dies tat, desto genauer und klarer wurden auch meine Wahrnehmungen in den Übungen. Vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich schließlich ein großes Stück weit die Kontrolle loslassen und es einfach geschehen lassen.

IMG_4399Ich spürte die Präsenz der Avatare, die das Seminar begleiteten, sehr stark. Besonders Jesus war mir mit seiner bedingungslosen Liebe sehr nah und unterstütze mich, diesen Weg des Herzens zu gehen. Denn das war der „Weg ins Licht“ für mich: ein Weg des Herzens. Eine Darstellung von Jesus, welche die Strahlen zeigt, die aus seinem Herz kommen, wurde mir wieder präsent. Es fühlte sich richtig an dort in diesem Moment zu sein und ich fühlte mich angenommen und geliebt.

Sicher kamen während des Seminares noch einige tiefe Muster zum Vorschein, die der Transformation bedurften, aber die meiste Zeit war es ein Getragensein in der Energie der Liebe, was auch von Kalu und Aros liebevoll unterstützt wurde, indem sie den Raum für uns hielten.

Die vielen Übungen und Wahrnehmungsmethoden führten schließlich dazu, dass ich immer mehr mir selbst vertraute und auch erkannte, dass alles was ich bisher wahrgenommen hatte bevor ich den „Weg ins Licht“ antrat, ebenso richtig war. So gewann ich mehr Vertrauen in mein Sein und fühlte mich bestätigt in meinem bisherigen Tun.

Am meisten beeindruckt unIMG_4469d nachhaltig geprägt hat mich das Christus-Feuer in Kalus Seminarzentrum direkt in Berlin. Es ging für mich eine so starke Kraft der Liebe und der Wandlung von dem Feuer aus, dass ich nachhaltig davon berührt bin. Auch die Einweihung in die Herzensmeditation war für mich ein weiterer Schlüssel auf meinem Weg, die Kraft des Herzens in die Welt zu tragen.

Den Abschluss fanden diese außergewöhnlichen und bewusstseinsverändernden Tage mit der Mitteilung meiner Lebensaufgabe durch Kalu. Hier an dieser Stelle wurde plötzlich alles rund was bisher noch für mich chaotisch und verstreut vor mir lag. Die Puzzleteile fügten sich zusammen und alles rastete am richtigen Ort ein. Ich war ganz. Die Aufgabe war etwas, was für mich nicht neu war, aber eine absolute Bestätigung meines bisherigen Gefühls diesbezüglich, dem ich vorher nie so ganz traute. Nun tat ich es und beschloss, diese Aufgabe wie Maria zunächst in meinem Herzen zu bewegen und zu hüten bis es an der Zeit ist, ihr bewusst nachzugehen.

Ich bin absolut dankbar für diese außergewöhnliche Erfahrung und für alle, die daran beteiligt waren. Im Nachhinein fügte sich noch das letzte Steinchen der Richtigkeit all dem dazu. Ich kehrte am 31. Juli wieder nach Hause zurück, dem Tag des blauen Mondes, der ein magisches Symbol ist für die harmonische Vereinigung von männlicher und weiblicher Energie ist, und an den wir in diesen Tagen unsere Wünsche, Pläne, Träume und Hoffnungen richten können. Dies hatte ich indirekt die ganzen Tage zuvor schon getan. Ich hätte mir keine bessere Vorbereitung auf dieses besondere Natur-Ereignis denken können.

Nun lasse ich die Erlebnisse während des „Wegs ins Licht“ weiter in meinem Herzen wirken und bin mehr als gespannIMG_4398t was nun daraus für eine zarte Pflanze entsteht. Ich spüre das Wachsen ganz tief in meinem Inneren und freue mich darauf, dass eine neue Knospe aufgehen wird und ihre Blüte in voller Pracht zeigt. In bin gespannt wie diese Blüte aussehen wird und welche Botschaft sie für mich bereithält.

Danke an alle, die diese Erfahrung möglich gemacht haben…
 
Info`s unter www.derweginslicht.de

Schamanismus neu verstehen und leben

Die schamanischen Wege sind alt und vielfältig. Sie haben Spuren in allen Kulturen und Religionen hinterlassen. Auch wenn die meisten Kulturen längst vergangen sind, sind die Informationen und das Wissen nicht verloren. Sie sind als Energiefelder nach wie vor existent. Sie vermitteln sich uns in Visionen, Gefühlen und inneren Bildern.

Schamanenfestival

Das schamanische Erbe lebt in uns Menschen weiter. Es beinhaltet ein tiefes Wissen um Heilung, um die Kommunikation mit der Natur und den geistigen Welten sowie das Reisen zwischen den Dimensionen. Die schamanischen Fähigkeiten helfen sehr, heil zu werden, die eigene spirituelle Kraft zu erwecken und sie in das Leben zu integrieren. Sie dürfen harmonisch und selbstverständlich in unseren Alltag einfließen. So werden wir feststellen, wie wir vieles selbst heilen und erkennen können und immer mehr in unserem eigenen Leben ankommen.

Die indigenen Kulturen, die dieses Wissen teilweise heute noch repräsentieren, leben in Randbereichen unserer Gesellschaft. Sie erinnern uns daran, dass dieses Erbe heute in jedem Menschen erwachen möchte – für ein neues Verstehen unserer großartigen Schöpfung, für ein neues Verstehen von uns selbst, unserer Herkunft und unserer eigenen Aufgabe. Ganz besonders betonen sie die Liebe zur großen Mutter, die für viele Kulturen die Mutter Erde selbst ist. In den großen Religionen und Yogi- Traditionen wurde meistens ein männlicher Weg beschritten, der nur das Licht in Gott selbst und in der Entsagung von der Welt gesucht hat. In den schamanischen Wegen sehen wir das Licht (Gott) ganz besonders in der Schöpfung (große Mutter) und in all ihren Ausdrucksformen.

Nimm dir einen Augenblick Zeit und schließe für einen Moment deine Augen. Fühle die Mutter Erde. Fühle die Spuren, die Samen, die durch die schamanischen Traditionen gelegt wurden. Lasse vor deinem geistigen Auge die Stammesführer, die Medizinmänner, die weisen Frauen auferstehen. Höre ihre Gesänge, ihre Trommeln. Fühle die Kraft ihres Wesens, ihr heilendes Licht. Fühle ihre zeitlose Botschaft. 

In Amritabha haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen an ihre Wurzeln zu erinnern, die weit über das heutige Leben hinausreichen. So sind auch die schamanischen Wege wieder erwacht und suchen sich einen neuen Ausdruck im Leben. Mit diesem Erwachen kommen oft alte Ängste an die Oberfläche. Dies sind Ängste vor der eigenen Kraft, vor den Erinnerungen an die teilweise dunklen Wege, die wir gegangen sind. Dann ist es besonders wichtig, dass wir uns dem stellen, dass wir alles annehmen, um es schließlich im Feuer der Liebe zu erlösen.

Heute ist die Zeit für Heilung, Erlösung, Freiheit, Ganzwerdung und Weisheit. Dabei spielt das schamanische Erbe eine wichtige Rolle. Ganz besonders, weil es uns an die Einheit mit Mutter Erde erinnert und uns lehrt, ihre Sprache wieder zu verstehen.

Am 22./23. August lädt Amritabha ein, dich zu erinnern, dich mit den alten Wegen auszusöhnen und deine Kraft, dein eigenes Wissen neu anzunehmen und zu leben. Zusammen wollen wir uns für die Visionen der neuen Zeit öffnen, um Mensch und Erde zu dienen und unserer eigenen Lebensaufgabe gerecht zu werden. 

Mehr unter www.schamanenfestival.amritabha.com. Hier findest du auch eine kostenlose geführte Reise, die dich an deine eigenen schamanischen Wurzeln erinnert.

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 04/2015 erschienen: Artikel „Schamanismus neu verstehen und leben“

Offenheit als Heilungsprinzip

Gentle Healing WordsOffenheit als Heilungsprinzip. Oder warum Offenheit die Grundlage für Heilung ist.

Als ich mich selbst vor vielen Jahren auf meinen Weg der Heilung begeben habe – freilich zunächst erst einmal unbewusst, der Sehnsucht meines Herzens folgend – sind mir verschiedene Heiler begegnet.

Das, was mich am meisten berührte, und was, im Nachhinein betrachtet, am meisten Heilung ermöglichte, war die Offenheit, mit der sie mir begegneten. Eine Offenheit, das zu sehen, was wirklich ist. Die Offenheit, das zu sehen, was wirklich gesehen werden will.

Bewertungsfreiheit als Grundlage zur Heilung

Hatte ich bislang viele Erfahrungen gemacht, in denen ich aufgrund verschiedener Aspekte als „unheilbar krank“, „chronisch krank“ gesehen und „,mit einer unberechenbaren Krankheit“, also extremer Gefahr im Raum stets sehr vorsichtig behandelt wurde, war alleine der Raum, der mir von Heilern in der Begegnung entgegen gebracht wurde, schon Heilung pur für mich.

Ich wurde zunächst einmal gesehen als Mensch, als Frau, als die, die ich bin.

Wenn ich meine Geschichte erzählte, dann in einem Raum der Freiheit und Offenheit, in einem Raum der Heilung, den der jeweilige Heiler alleine durch seine Anwesenheit und Präsenz schon öffnete und bereitstellte.

In dieser Offenheit fand immer Bewegung in mir statt. Bewegung hin zur Öffnung, zum Zulassen dessen, was sich in mir bewegte. Bewegung hinein ins Vertrauen. Ins Loslassen, ins Fließen. Es konnte Bewegung stattfinden dadurch, dass es keinen vorgefertigten Weg und kein absolutes „Nein, das geht nicht“ gab.

Frei und offen in eine Begegnung zu gehen gibt Raum für Heilung, wer auch immer mit welchem Problem auch immer kommt.

Auch die Freiheit und Offenheit in Bezug auf die Lösung „des Problems“ im Gegensatz zu einer beschränkten Sicht „dafür gibt es keine Heilung“, „sehr unwahrscheinlich, dass sie jemals wieder ohne Medikamente auskommen“… ermöglichte Leben. Ermöglichte Bewusstsein. Raum für Heilung. Und Bewegung.

Diese Freiheit und Offenheit – „ohne Begrenzung“ der Möglichkeiten und Wege – erlaubte Begegnung. Und ein Erkennen, worum es wirklich geht.

Bewertungsfreie Offenheit ermöglicht Offenheit für Liebe

Die Offenheit, die ein Heiler dir entgegenbringt, ermöglicht Offenheit in dir selbst.

In diesem freien Raum – ohne Druck, ohne die Lösung endlich finden zu wollen – in diesem Raum, getragen und geführt vom Vertrauen des Heilers, dass Heilung möglich ist, hier kann Heilung geschehen.

Soulmate interactionFür mich war und ist mein Weg der Heilung keine Einzelsitzung. Und das ist es für viele andere auch nicht, die vielleicht schon seit Jahren somatisierte Themen mit sich herumtragen. Konflikte, die sich als Krankheiten im System manifestiert haben.

Doch eines war für mich nach jeder Heilsitzung klar spürbar: Ich bin auf dem richtigen Weg. Auf dem Weg zu mir selbst. Auf dem Weg immer tiefer in meiner Liebe anzukommen. Auf dem Weg, mich selbst so sehr zu lieben, wie der Heiler und der liebe Gott es tun.

Liebe lässt Heilung geschehen

In diesen Momenten der Offenheit zwischen Heiler, Klient und Gott – hier fließt Liebe. Hier entsteht Verbindung. Du erkennst dich als Teil des Ganzen und erfährst dich selbst als ganz. Hier ist, wo Heilung geschieht.

In diesen Momenten der Offenheit kann die Geschichte sich zeigen, sich entschlüsseln und so kann mit Hilfe der liebenden Augen des Heilers und dem offenen Herzen des Klienten Liebe geweckt werden, Liebe wieder Einzug halten im System.

Das ist für mich das Prinzip der Heilung.

Ich wünsche allen Menschen aus tiefstem Herzen, dass ihnen auf ihrem Weg Heiler begegnen, die Offenheit und Liebe verkörpern. Die dir mit offenem Herzen begegnen, und die einen Raum erschaffen, in dem Heilung möglich ist.

Wenn du auf der Suche nach einem Heiler bist, der dir mit Offenheit und Liebe begegnet, und der dir diesen Weg der Heilung ermöglichen kann, dann öffne dich zuerst in deinem Herzen dafür. Öffne dich in deinem Herzen dafür, dass dir Heilung geschieht. Dass dein offenes Herz den richtigen Heiler anzieht, auswählt oder ihr euch einfach in der Offenheit eurer Herzen begegnen könnt.

Und dann lass dich in deine grenzenlose Liebe für dich selbst führen.

Om namah shivaya

Unsere Dunkelheit birgt unsere größten Schätze  

Inspiriert von dem schönen Artikel von Sonja über Licht und Dunkelheit vor ein paar Wochen möchte ich heute über Dunkelheit schreiben.

Diamond and CoalIch liebe die Dunkelheit! Erst glauben wir, sie sei das Schlimmste was es überhaupt gibt, ganz im Sinne von: „Ich kann alles lieben, aber das geht eindeutig zu weit“. Doch wenn man sich ihr wirklich hingibt, ohne den mahnenden Zeigefinger der vorab schon alles verurteilt, sondern sich ganz in ihre Tiefen versinkt, entdeckt man längst verloren geglaubte Qualitäten und Schätze.

Sie ist ein Teil von uns, den wir tief in uns weggesperrt haben, zu tief sitzt die Angst, dass wenn dieser Teil an die Oberfläche kommt, er vielleicht Schaden anrichten oder Schande über uns bringen könnte.

Ich möchte eine Geschichte mit Euch teilen.

Seit mehr als drei Jahren bin ich Mutter von einem tollem Sohn. Als ich Mutter wurde hatte ich viele Glaubenssätze in mir. Viele waren geprägt aus meiner eigenen Kindheit. Meine eigenen Verwundungen klangen noch in Sätzen in mir nach. Sätze, die ich selbst niemals meinem Kind sagen wollte. Vieles hatte ich mir geschworen, dass ich es anders machen würde. Ich wäre immer liebevoll, würde meinem Kind immer alles schön erklären, immer verständnisvoll, und somit in einem harmonischen Fluss mit meinem Kind sein. So hoffte ich und das hätte vielleicht mit einem anderen Kind wunderbar funktioniert, aber nicht so mit meinem Sohn. Im spirituellen Fachjargon würde man jetzt sagen er ist ein ganz schön grosses und starkes Wesen, im irdischen Sprachgebrauch sagt man, er weiß was er will und hat einen echten Dickkopf. 😉

Ich merkte also mit der Zeit, dass meine Ideen, immer alles lieb und nett zu erklären, für ihn nicht ausreichen. Notgedrungen wurde mir bewusst, dass er mit meiner Liebe gleichzeitig viel Klarheit und Stärke von mir braucht und fordert. Wenn ich aber selbst noch nicht durchdrungen von diesen Qualitäten bin, kann aus dem Wissen eine starre Strenge werden oder ein schwelender Ärger, der auszubrechen droht.

Wenn er also zum Beispiel am Flughafen während ich gerade die Pässe herauskruschtle mir unter den Absperrungen davon läuft, nicht auf mich hört und das noch lustig findet, dann hat mich das sehr hilflos gemacht. Aus der Hilflosigkeit wurde Wut. Und die wollte ich auf keinen Fall haben. Nein, denn wenn ich ein spiritueller Lehrer bin und Liebe mein Weg ist, dann sollte ich diese Wut nicht haben. In anderen Worten, ich wägte meine Wut als eine Schwäche. Und ihr kennt bestimmt eure eigenen Muster oder inneren Sätze, die euch dazu kommen.

Durch eine sehr tiefe Heilarbeit zu meiner eigenen Kindheit, habe ich entdeckt, dass jedoch genau in dieser Wut mein Schatz verborgen liegt. In ihr steckt ein unbändiges Feuer, eine mächtige Kraft, die von nichts beirrbar der Liebe dient, lebendig, wild, unbändig und lebensfroh. Und das ist die Kraft, die mein Sohn braucht und der er folgen kann. Mein Herz darf wild werden und meine Kraft machtvoll. Alles darf wieder seinen Platz in mir finden. Es ist Zeit die Grenzen meiner Hilflosigkeit zu verlassen und mich neu zu entdecken.

Und als Ergänzung: Wer jetzt glaubt ich würde meinen Sohn jetzt immer anschreien, dass Gegenteil ist der Fall. Seitdem ich mir erlaube auch mal laut und ungehalten zu werden, merke ich dass dieses „ungehalten sein“ im Alltag immer weniger wird. Denn der springende Punkt ist, ich lasse meine Kraft zu! Es entsteht ein neuer Respekt und eine neue Nähe unter uns, Ausgelassenheit und Freiheit.

Meine Wut hat mich nicht nur gerüttelt und aufgefordert mich mir neu zu öffnen, sondern sie selbst hat den Schatz in sich getragen. Wer weiss, vielleicht war sie ja sogar selber wütend, dass ich ihre Schönheit und Kraft so lange verkannt habe? 😉

Unsere Dunkelheit verliert ihren Schrecken und gibt ihren wohlgehüteten Schatz preis, wenn wir uns ihr liebevoll zuwenden. Dann wird sie ein Juwel unserer Seele, ein Teil unserer Göttlichkeit, der von ihr genährt ist und Göttlichkeit ausdrückt, egal in welcher Form. So kann Liebe die wärmende Umarmung, die heilenden Hände sein oder die unbändige Macht mit der Jesus die Tische der Händler im Tempel umwarf. Unsere Kraft wird gelebte Göttlichkeit.

Ich möchte Euch alle ermuntern, schreckt vor keiner, nicht einer einzigen eurer „Dunkelheiten“ zurück. Wenn die Zeit gekommen ist, könnt ihr in Liebe, vielleicht mit der Hilfe eines liebenden Heilers oder Lehrer, den Schatz bergen, den Eure Dunkelheit so lange für Euch gehütet hat.

Ein grosses Om Jay an Euch alle!

Spirituelle Geburtsbegleitung nach Sita Kleinert

Die Seele des Kindes ins Leben einladen

Im Schutz der weisen Frau

Manche Frauen in der Geburtshilfe arbeiten intuitiv. Die Art und Weise, wie sie Mutter und Kind begleiten, haben sie nicht erlernt. Sie haben sie in sich wachgerufen. Sie schaffen eine liebevolle Atmosphäre des Vertrauens, so dass die Gebärende sich verstanden und geborgen fühlt „im Schutz der weisen Frau“. Weibliche Intuition schlummert in jeder Frau. Besonders das Wissen von der Geburt ins Leben ist ein uraltes, tiefes inneres Wissen.

Spirituelle GeburtsbegleitungWährend der Ausbildung zur spirituellen Schwangerschafts- und Geburtsbegleiterin öffnen sich Frauen, die sich rund um die Geburt berufen fühlen, ihrem inneren Wissen um den Geburtsprozess und die Wirkung von Düften, Ölen, Pflanzen, Kräutern, Kristallen und Edelsteinen und die Kräfte der Elemente. Die Geburtsbegleiterinnen lernen, wie sie ihre Hände einsetzen und gezielt Punkte am Körper berühren können, die in der jeweiligen Situation hilfreich und heilsam sind.

Selbstverständlichkeit innerer Führung

Der Fokus der Ausbildung liegt nicht darauf, Wissen zu erlernen oder Zusammenhänge intellektuell zu erfassen. In geführten Meditationen oder durch die Arbeit in den feinstofflichen Körpern erschliesst sich das Wissen rund um Schwangerschaft und Geburt, und die innere Kommunikation mit der Seele von Mutter und Kind wird erlernbar. Handlungsimpulse kommen dann im wahrsten Sinne des Wortes selbst-verständlich. Gerade im Klinikalltag, der von Hektik und dem Fokus auf körperliche Vorgänge geprägt sein kann, ist der Zugang zu innerem Wissen für den Verlauf einer Geburt entscheidend.

Kraftvolle Geburt

Jede Frau erlebt Schwangerschaft, Geburt und die Zeit mit dem neugeborenen Kind auf ihre ganz eigene Weise, je nachdem, wie sie im Laufe ihres Lebens in ihrer Weiblichkeit geprägt wurde. Die Spirituelle Geburtsbegleiterin hilft der Frau dabei, den Geburtsweg körperlich und seelisch freizulegen und sie in ihr Muttersein zu begleiten. Für das Kind ist

„… ich schließe meine Augen und gehe in Kontakt mit der gebärenden Frau und dem ungeborenen Kind. Ich öffne mich meinen inneren Wegweisern und weiss, was zu tun ist.“ 

die Schwangerschaft und die Geburt ein Übergang in das menschliche Leben, die Seele verbindet sich mit ihrem Körper. Bewusste Kommunikation mit dem Ungeborenen und dem Neugeborenen erleichtern dem Kind anzukommen und sich geborgen und erkannt zu fühlen.

Spirituelle Begleiterinnen verstehen die Sprache von Körper und Seele. Sie sind vertraut mit dem vielschichtigen Zusammenspiel von Mutter und Kind. Ängste, Unsicherheiten und körperliche Beschwerden können in ihrem Ursprung erkannt und gelöst werden. In einem Raum von Verständnis und Sicherheit finden werdende Mütter in ihre Kraft. Sie können sich ihrem weiblichen Schöpfungsstrom öffnen und sich im Geburtsprozess von ihm tragen lassen, in eine wache, selbstbestimmte und kraftvolle Geburt, ob zu Hause, in einem Geburtshaus oder in einer Klinik.

„Wir sind Hüterinnen des Geburtswissens und sehen die Schwangere und Gebärende in einem besonderen Licht. In liebevoller Achtsamkeit lassen wir uns auf den Prozess von Mutter, Vater und ungeborenem Kind ein. Wir sehen und behandeln mögliche Ängste und Blockaden schon in der Schwangerschaft, so dass die Geburt für alle Beteiligten zu einem Erlebnis der Liebe werden und das Neugeborene ganz und glücklich ankommen kann.“ 

SitaSita Kleinert leitet seit 2001 das SitaMa Zentrum am Bodensee. Sie gibt Ausbildungen und Schulungen zu neuen Heilungs- und Führungsmethoden mit einem Schwerpunkt in der Spirituellen Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung, die sowohl Frauen als auch Männern offensteht.
Weitere Infos:
www.spirituellegeburtsbegleitung.com 

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 03/2015 erschienen: Artikel “Spirituelle Geburtsbegleitung nach Sita Kleinert“

Der Sternenlichtlotus von Stonehenge

Mit Deborah Reiter das eigene Seelenpotential entdecken

Es gibt wohl kaum einen sagen-umwobeneren Ort als das südenglische Stonehenge. Für Geomanten gilt die über 5.000 Jahre alte Megalith-Anlage als besonderer Kraftplatz, als ein Stonehenge 2jpgEnergiezentrum der Erde, von dem Leylines ausgehen, die den Ort mit anderen Kraftzentren verbinden. Für Archäo-Astronomen ist Stonehenge hingegen eine Art Observatorium, das nicht nur nach dem jährlichen Sonnenlauf ausgerichtet ist, sondern auch Mondzyklen und Sternenkonstellationen berücksichtigt. All diese Anschauungen widersprechen sich laut Deborah Reiter nicht – sie sieht in Stonehenge ein besonderes Bindeglied zwischen Himmel und Erde, etwas, dass sie in einem Seminar gleich vor Ort für jeden Teilnehmer unmittelbar erfahrbar macht.

Deborah Reiter entwickelte bereits während ihres Mathematik- und Physikstudiums ein reges Interesse für Meditation, Heil- und Energiearbeit. Nach ihrem Abschluss entschloss sie sich, ihrer wahren Berufung zu folgen, wurde Heilpraktikerin und arbeite einige Jahre in einer Heilpraxis und kombinierte von Anfang an klassische Methoden wie Homöopathie und Akupunktur mit Rückführungen und Energiearbeit, um größtmögliche Erfolge zu erzielen. Im Jahr 1997 gründete sie eine eigene Praxis, die gleichzeitig als Zentrum für Meditation und Schulungen im Bereich Heilung und Bewusstseinsentwicklung diente.

Fünf Jahre später wurde ihr aus der geistigen Welt offenbart, dass sie ein neues Essenzen-System zur Erde bringen sollte: die Starlight Essenzen. Und 2003 folgte sie dem Ruf, in die Nähe ihres Kraftplatzes Stonehenge zu ziehen, wo sie kurz darauf das Starlight Center als Heilungs- und Schulungszentrum gründete – in unmittelbarer Nähe zur berühmten Kathedrale von Salisbury, direkt auf einer der Haupt-Leylines, die den uralten Kultplatz mit der Kathedrale verbindet. Hier schult sie als Gründerin dieser Heilungsform im Insha-Heilernetzwerk nicht nur Therapeuten im Umgang mit den Starlight Essenzen, sondern bildet auch neue SternenpriesterInnen aus – Hüter besonderer Sternenlichtfeuer und -plätze und Mittler zwischen Erde, Mensch und Kosmos.

In einer Skype-Konferenz erklärt mir Deborah, dass sie die Hüterin des „Sternenlichtlotus“ von Stonehenge sei und es ihr gelungen sei, die eigentliche Funktion des Weltkulturerbe-Monuments wieder in Gang zu setzen – es handle sich dabei um eine Art ausrichtbares Sternentor, das uns direkt mit verschiedenen Konstellationen, aber auch mit uns selbst und unserer eigenen Bestimmung in Verbindung bringen kann. Sie nutzt den Sternenlichtlotus nicht nur als Antenne zum Kosmos, sondern lässt auch Interessierte aus aller Welt einmal im Jahr unmittelbar vor Ort daran teilhaben und gibt ihnen die Möglichkeit, mithilfe dieser Kraft die eigenen Seelenqualitäten und Potentiale auszuloten.

„Tretet ein in den Schöpfungstempel von Stonehenge. Im goldenen Licht der Einheit kommt ihr in Kontakt mit euren eigenen Seelenqualitäten. Euer Schöpfungsauftrag beginnt sich mitzuteilen.“

Am 23. Mai 2015 ist es wieder soweit: Deborah Reiter lädt zum „Lotus Light of Stonehenge“ ein, ein für alle offenes Ereignis, das keine spezielle Ausbildung voraussetzt. Der Großteil des dreitägigen Seminars findet im Starlight Centre in Salisbury statt, aber an einem Morgen geht es direkt nach Stonehenge, wo alle Teilnehmer den Sonnenaufgang erleben und als Gruppe für die Erde und den Platz arbeiten – ungestört von Touristen, da die Anlage für diese Zeit speziell für das Seminar reserviert ist. Hier kann dann jeder auf seine eigene Art und Weise die Einheit von Himmel und Erde und das Einströmen der Energie aus allen Richtungen erfahren, aber auch die eigene Lichtfülle. „Schleier werden gelüftet“, betont Deborah Reiter, „das Gefühl von Verbundenheit, Kraft und Stärke wiederentdeckt. Alle Welten und Himmel sind hier in der Gleichzeitigkeit erfahrbar.“

Seminartipp:
Lotus Light of Stonehenge vom 23.05.–25.05.2015

Infos und Anmeldung:
www.starlight-centre.com/deutsch/lotus-light-of-stonehenge.html

Weitere Infos:
www.starlight-centre.com
www.starlight-essences.com

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 03/2015 erschienen: Artikel “Der Sternenlichtlotus von Stonehenge”

Der heilende Moment des Augenblicks

Der heilende Moment des Augenblicks

Hallo meine lieben Freunde!Himari
Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte für das Heiler Netzwerk zu bloggen.
„Oh ja!” hörte ich mein Herz singen.
Doch noch nicht mal eine Sekunde später tauchte eine Unsicherheit in mir auf: „Klar das ist suuper, aber über was möchte ich denn schreiben?“ Als ich in mich hineinspürte, wusste ich, dass ich nur über das schreiben kann, was mein eigenes Herz zum Brennen bringt, und das ist die Schönheit, die ich in den Herzen meiner Heilerkollegen sehe.
Aber wie das so ist, wollte ich trotzdem genau vor-organisieren über was ich schreibe. So lag ich manche Nacht wach und schrieb innerlich für Euch Blogs.
Bis mir ein „kleines“ wichtiges Detail auffiel. 😉

 

Das Leben ist nicht vorgeschrieben, noch ist Heilung eine definierte Technik

LoslassenAuch kann wahre Schönheit nicht programmiert werden.
All das passiert und entfaltet seine Magie, wenn wir uns auf das einlassen, was gerade ist, hier und jetzt.
In dem Augenblick in dem unsere „mentalen Hände“ beginnen ihren festen Griff zu lockern und die Ideen und Erwartungen wie die Dinge zu sein haben und wie nicht, loslassen, beginnen wir uns bedingungslos dem Moment, wie er ist hinzugeben und öffnen uns der Heilung und der Liebe.

Die Energie in uns und um uns herum beginnt sich zu wandeln. Die Spannung, die wir bis zu diesem Augenblick noch gespürt hatten, lösst sich und der Raum wird leicht, frei und weit.

 

Ein heiliger Raum öffnet sich

Heilende HändeAuf einmal spüren wir, dass es keine Bedingungen gibt, um Heilung empfangen zu dürfen.
Wir beginnen zu erahnen, dass wir wahrlich genug sind. Und dass es bei bedingungsloser Liebe und Heilung ja genau darum geht. Das wir Liebe, Heilung und Segen annehmen dürfen, und ja, dass wir selbst Liebe, Gesundheit und Glück SEIN dürfen.
Mit dem sich öffnen für das was genau in diesem Augenblick ist, erfahren wir den ersten Schritt der Heilung und in uns erwacht die Sehnsucht uns in jedem Moment unseres Lebens mit ganzem Herzen zu lieben und zu respektieren.

Und das ist die Essenz und das Geschenk, welches meine Heilerkollegen in ihrem Herzen tragen. Das Geschenk, welches sie durch ihre Heilarbeit mit der Welt teilen, ist uns immer liebevoll an unsere bedingungslose Erlaubnis zu erinnern uns selbst zu ehren und respektieren, zu lieben, glücklich zu sein und unsere eigenen Geschenke mit der Welt zu teilen.
In den Momenten, in denen wir vergessen haben wie wir uns selbst lieben können, geben sie uns ihre Liebe, ihre heilenden Worte und ihre sanften heilenden Berührungen, bis wir unser eigenes Herz wieder singen hören: „Oh JA!“ ♥ ♥ ♥

Die Quellen innerer Schönheit

Heilkosmetik mit Sirama Obert

In der heutigen Zeit spielt gutes Aussehen eine immer größere Rolle – nie zuvor wurde so viel Geld für Kosmetika und Schönheitsoperationen ausgegeben. Dabei wirken diese Mittel und Methoden meist nur oberflächlich, denn schon die alte Weisheit „Wahre Schönheit kommt von innen“ weist darauf hin, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz dauerhafte und authentische Ergebnisse hervorbringt. Genau dies beherzigt die über 60-jährige Sirama Obert, eine erfahrene naturheilkundliche Kosmetikerin und Ayurveda-Therapeutin, seit mehr als 15 Jahren und bildet inzwischen interessierte Menschen in der von ihr begründeten Venanda®- Methode als Heilkosmetiker/in® aus.

Sirama„Wie wir im Außen leben und auf andere wirken, ist eng damit verbunden, wie wir im Innen, tief in uns selbst fühlen“, sagt Sirama Obert. Doch gerade in unserer schnelllebigen Zeit haben viele den Zugang zu ihren inneren Quellen verloren, fühlen sich erschöpft und strahlen dies auch nach außen aus. Hier können Massagen oder Meditation helfen, doch das Beste ist laut Sirama ein wirklich ganzheitlicher Ansatz, bei dem die Verbindung zwischen Innen und Außen wiederhergestellt wird, ein heilsamer Prozess, den sie allen Interessierten in ihrem Seminar „Die Quellen der inneren Schönheit“ zugänglich macht und der den Teilnehmern hilft, die Balance zwischen Körper, Geist und Seele wiederzufinden. So kann man nicht nur die eigene Ausstrahlung verbessern, sondern auch einen Beitrag zur eigenen Gesundheitsvorsorge leisten.

Wegen dieses fundamentalen Zusammenhangs spricht Sirama von „Heilkosmetik“. Sie zeigt neue Wege zur Schönheit, die traditionelle Heilmethoden genauso mit Meditation, Bewusstseinserweiterung, Atemübungen, Akupressur, Entgiftung usw. verbindet, wie mit Gesichtsbehandlungen und Masken. Hier geht es nicht nur um äußere Schönheit, sondern um das Wiederentdecken von echtem Wohlbefinden, von Lebenslust, Leichtigkeit, Liebe und Freude. „Ich trage die Liebe in meinen Händen“, ist Siramas Leitsatz – etwas das jeder Klient oder Seminarteilnehmer am eigenen Leib erfahren darf.

Spa still lifeWer selbst als Heilkosmetiker(in) arbeiten möchte, kann in Siramas Venanda- Schule eine zertifizierte Ausbildung absolvieren, die gleichzeitig eine spirituelle Einweihung ist. Eine Ausbildung, die sich nicht nur für Neueinsteiger, Kosmetikerinnen und Mitarbeiter im Well-

nessbereich eignet, sondern auch über-aus nützlich für Heilpraktiker und Thera-peuten sein kann, die ihren Klienten mehr bieten möchten als rein äußerliche Anwendungen. „Zudem durchlaufen alle Teilnehmer zunächst ihren eigenen Heilungsprozess“, ergänzt Sirama. „Sie erfahren, wie sie die Kräfte im Inneren stabilisieren und sich mit unerschöpflicher Lebensenergie versorgen können. Die inneren Quellen der Schönheit werden aktiviert, so dass sie nach außen strahlen. Tief verbunden mit selbst gelebtem

Wissen, werden die Teilnehmer mit Freude Menschen davon erzählen und in Kontakt bringen wollen, denn nichts ist schöner als die Kraft, die von den Heilquellen ausgehende, inspirierende und beglückende Energie weiterzugeben.“

Kontakt und weitere Infos:
Sirama Obert
Menzelstraße 18 · 97209 Veitshöchheim
Tel. +49(0)931-99 13 15 80
sirama@venanda.com
www.venanda.com

Sirama Obert hat eigene Essenzen kreiiert, welche die Kräfte von Blüten und Pflanzen als feinstoffliche Informationen in sich tragen und nachhaltig auf das Energiesystems des Körpers wirken. Außerdem gibt es spezielle Königs-Öle, die die Haut nicht nur nähren und klären, sondern auch helfen, energetische Blockaden zu lösen, den Energiefluss im Körper anzuregen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Sie stellen einen Kontakt zu unserem Inneren her und bringen Freude, Frieden, Leichtigkeit und Licht ins Leben. 

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 02/2015 erschienen: Artikel “Die Quellen innerer Schönheit”

Heilmeditation „Im Pflanzenfeuer die Macht des eigenen Ausdrucks erfahren“

Manora 4Pflanzenfeuer – Spiegel
deiner Seele

Die Quellen des Pflanzenfeuers sind Kraftfeuer, in denen Tiefenentspannung ganz einfach geht. Das Licht dieser Heilungsebene ist sehr nährend und spiegelt ganz feinporig die Essenz und die Herkunft eines jeden Wesens.“

Pflanzenfeuer – Heilungsfeuer

Man kann diese Art von Feuer physisch entzünden um an deren Heilkraft teilzuhaben oder auf energetischer Ebene verbunden darin eintauchen. Begleitet ist das Feuer der Pflanzen von verschiedensten Elementar- und Naturwesen, Engeln, Devas, Hüterwesen und der göttlichen Mutter. Das Pflanzenfeuer stellt automatisch den Kontakt zu diesen feinen Welten in uns und um uns herum her. Es ist leicht durch diesen Zugang eine Kommunikation mit diesen lichten Welten zu führen. Das Feuer kann auch für Heilung eingesetzt werden. Diese bewusste Art von Pflanzenkommunikation schöpft ganz neue Ebenen im Pflanzenheilungsbereich. Individuelle Initiationen ermöglichen damit auch als Heilbegleiter für andere tätig zu werden. Die Integration des Pflanzenfeuers ist in allen Bereichen des Lebens möglich.

Pflanzenfeuer – weckt dein inneres Wissen

FeuerDas Pflanzenfeuer ruft in diesen Zeiten alle seine Begleiter wie Meister, Hüter, Engel und Naturwesen, Führungskräfte, Heiler, Priester und die Wissenden zu sich.“ so die Aussage des Feuers. Übersetzt würde ich sagen „Wenn es beim Lesen dieses Textes in deiner Erinnerung in irgendeiner Form kitzelt, dann solltest du diese Art der Heilungslinie wieder mit deinem Geist, deiner Seele und deinem Ausdruck beleben. Dabei ist es nicht wichtig welcher weltlichen Aufgabe du gerade nachgehst.“

Pflanzenfeuer – macht deinen Weg frei

Du möchtest dich auch in dieser Kraft wiederfinden, sie entfalten und lernen andere darin zu begleiten? Dann lass uns gemeinsam die eigenen innewohnenden Pflanzen und Heilungsqualitäten wieder freilegen.

Für das Frühjahr/Sommer 2015 plane ich ein Angebot zur Initiierung in die Pflanzenfeuer und deren Anwendungsmöglichkeiten. Ich freue mich über deine Rückmeldung, wenn dich der Inhalt dieses Blogs und das Eintauchen in die Meditation anspricht.

Du findest mich im Facebook oder per Email unter manorabuddha@hotmail.com

Das Pflanzenfeuer sagt „Ich liebe dich.“

Von ganzem Herzen

Manora Gerber, die aus den Pflanzen Licht gewinnt

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 8. Februar 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Heilmeditation „Im Pflanzenfeuer die Macht des eigenen Ausdrucks erfahren“