Kategorie-Archiv: Heiler kennen lernen

Heilernetzwerk Flyer

Der neue Flyer ist da!

Wir freuen uns dir mitzuteilen, dass der neue Flyer vom INSHA-Heilernetzwerk soeben frisch gedruckt eingetroffen ist. Du kannst ihn gerne kostenlos im Château Amritabha abholen oder dir welche per Post zuschicken lassen (gegen Porto natürlich, Kontakt).

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Du kannst aber den Flyer auch selber ausdrucken: Flyer downloaden

Hier findest du den Text vom Flyer:

Heilung erkennen

IMG_2059Die stärkste heilende Kraft ist das Feuer der Liebe. Dein Heilungsweg hat seinen Rhythmus und zeigt dem Heiler den nächsten Schritt auf deinem Weg zum Heilsein. Krankheiten und Probleme sind zuverlässige Wegbegleiter im Leben. Sie sind Botschafter der Vollendung und weisen uns darauf hin, dass wir uns wieder an unseren Weg des Wohlbefindens und Glücklichsein erinnern dürfen. Beachten wir ihre Hinweise nicht, werden sie noch deutlicher.

Verantwortung übernehmen

Hast du dich bei deinen Problemen oder Krankheiten schon jemals bedankt?

Warum soll man sich bei leidvollen Dingen im Leben bedanken? Wie “Danke Erkältung“, “Danke Kündigung“… .   Ein bewusstes „Danke Krankheit“ oder „Danke Problem“ verändert die Energie der Einwirkung. Aus einer negativ wirkenden Kraft wird eine positive. Aus Beeinträchtigung wird Unterstützung. Das Negative verliert die Macht über dich. Die Krankheit bzw. das Problem wird zum Wegweiser für deinen Lebenskurs des Glücks.

Heiler helfen

_DSC7253Die Heiler des Heilernetzwerks handeln im Bewusstsein, dass der Weg der Heilung mit der Hingabe an das Leben und den vielfältigen Ausdrucksformen der Liebe beginnt. Heiler haben den Weg des „Ich bin der Schöpfer meines Lebens“ eingeschlagen und die Sicht auf die Gesamtheit eines Menschen erweitert. Verantwortungsvolle Macht im Leben und Gesundheit bedeuten Schöpfer-Sein. Jeden Tag selbst bestimmen zu können, was einen Platz im eigenen Leben einnehmen darf und was nicht. Alles was sich im Leben zeigt, dient dir, deinen Weg der Gesundheit, der Freude und des Selbstausdrucks zu erkennen.

Heiler können helfen, eine neue Sicht zur eigenen Gesundheit zu entwickeln, um Möglichkeiten der Heilung zu erkennen. Heiler ersetzen keinen Arzt oder Heilpraktiker. Sie berühren die dem Menschen innewohnenden Kräfte, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Kontakt aufnehmen

Das Insha Heilernetzwerk ist ein eingetragener Berufsverband aus Heilern unterschiedlicher Fachrichtungen (Heilrichtungen). Ihnen gemeinsam ist, dass sie sich der individuellen Gesetzmäßigkeit des Menschen verpflichtet fühlen und an das Selbstheilungspotential des Menschen glauben. Die Kraft aller Heilung ist Liebe.

Eine Kontaktaufnahme zu den Heilern des Heilernetzwerkes kann über die Webseite: www.insha-heilernetzwerk.de erfolgen. Bist du selbst Heiler und suchst Anschluss an Gleichgesinnte, kannst du dich beim Berufsverband für Heiler registrieren. Falls du dich zum Heiler berufen fühlst oder heilende Kräfte in dir beobachtest, findest du im Heilernetzwerk zahlreiche Angebote, dein Potential zu entdecken.

Heilmeditation „Eintauchen in die Gemeinschaft der Essener“

SumaraLiebe Freunde,

heute laden wir euch wieder ein am kommenden Sonntag gemeinsam im weltweiten Liebesnetz mit uns zu meditieren. Diesmal öffnet uns Sumara Creuzberg, Essener Meisterin und spirituelle Lehrerin, in ihrer geführten Heilmeditation den Raum, um in die heilende Begegnung mit den Essenern und dem Christuslicht einzutauchen. Dabei singt Sumara uns ein altes heiliges Mantra, welches uns wieder daran erinnert wie es ist einer Gemeinschaft der Liebe, getragen vom Christuslicht, verbunden und geborgen zu sein. In dieser Liebe können wir uns wieder ausdehnen und wir selbst sein.

 

Sumara Creuzberg lebt und arbeitet in Bonn, wo sie das Lichtzentrum Bhakti Love führt. Mit ihrer Arbeit begleitet sie seit vielen Jahren Menschen auf dem Weg zu sich selbst. Dabei ist es Sumara’s großes Anliegen, den Menschen zu helfen der eigenen bedingungslosen Liebe wieder Raum im Leben zu geben und eine neue Verbundenheit mit dem Christuslicht zu erfahren, um daraus schöpfend die eigenen Qualitäten in einem neuen Licht zu erkennen und zu leben.

Herzlichen Dank für diese Meditation Sumara und wir wünschen Euch allen ein berührendes Eintauchen in die liebevolle Energie der Essener.

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 13. September 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Heilung ist möglich. Immer.

Padmaya_eyesAls ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal mit Padmaya, einer Heilpriesterin aus der Schweiz (Padmaya – Zentrum für Heilung), spreche, berührt mich ihre Geschichte und die Kraft, die sich aus ihrem Weg entfaltet hat, sehr. Gerne teile ich in diesem Beitrag einen kleinen Einblick in unser Interview.

Padmaya auf die Frage, wie sie auf den spirituellen Weg gefunden hat:

„Als ich vor vielen Jahren begann, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und mich auf die Suche nach Antworten und im Grunde genommen auf die Suche nach mir selbst machte, war es vor allem eine Frage, die mir auf dem Herzen brannte:

„Wieso steuern mich meine Emotionen so sehr?“

Ich hatte ein extrem starkes Gefühl für Ungerechtigkeiten. Und ich fand mich immer wieder in übertrieben extremen Reaktionsmustern wieder. Ich merkte für mich, dass mich meine Emotionen dazu brachten, nicht mehr ich selbst zu sein.

Ich wollte verstehen: „Warum bringen wir uns in Situationen, die uns selbst nicht guttun?“

Ich wollte mich selbst verstehen. Und auch andere.“

Neben der Ausbildung zur psychologischen Beraterin fand sie auch einen leichten Zugang zur Unterstützung aus der geistigen Welt.

Sie erzählte weiter:

„Eigentlich war diese Ebene und der Kontakt dazu schon immer da gewesen, doch mit der Zeit wurde es mir immer bewusster. So machte ich Wahrnehmungsschulungen und Weiterbildungen, beriet und unterstützte sehr bald Menschen auf ihrem eigenen Weg zu sich selbst.

Und wie so viele andere auch, gab ich dem Außen immer mehr Platz als mir selbst. Bis ich vor 3 Jahren einen Schlaganfall hatte.

Von einer Sekunde auf die andere konnte nicht mehr sprechen. Und auch nicht mehr schreiben.

Ich hätte Angst bekommen sollen, wie alle Menschen um mich herum. Doch ich spürte keine Angst, sondern bemerkte etwas ganz anderes als erwartet: Irgendwie war ich in mir in einem sehr klaren und sicheren Raum. Die Ärzte waren panisch. Meine Familie auch. Ich war mir sicher.

Und irgendwann zog ich mich dann in die Meditation zurück.“

I: Du hattest also schon Erfahrung mit Meditation?

P: „Ja, ich hatte damals schon einige Jahre Meditationserfahrung, wobei mir dieses Erlebnis verdeutlicht hat, dass auch beim Meditieren mein Fokus bislang zu wenig in mir selbst gelegen hatte. Heute steht für mich bei Meditation immer im Vordergrund das Eintauchen in mich selbst zu zelebrieren. D.h. ich nehme mir täglich ca. 10 – 15 Minuten, in denen ich mir wirklich bewusst Raum für mich nehme und in mein Inneres eintauche. Damals bekam ich nämlich in meiner Stille die klare Botschaft, dass ich die Kommunikation mit mir selbst und in mir drin noch mehr aufnehmen sollte, sonst würde ich nicht mehr sprechen.“

I: „Es war also ein „inneres Thema“, das den Schlaganfall ausgelöst hatte?“

P: „Ja, denn als ich das in mir erkannt hatte und mich tief in mir für mich selbst und dass ich mehr mit mir selbst kommunizieren wollte, entschieden hatte, konnte ich kurze Zeit später wieder sprechen. Die Ärzte waren völlig baff, denn dies war eigentlich medizinisch unmöglich… Langsam aber sicher kam meine äußere Sprache zu mir zurück. Und dennoch war ich nicht mehr dieselbe Person.

Dieses Ereignis war wie eine Initiation. Eine Initiation in meine Achtsamkeit. In meine Selbstliebe. Und in meine Freiheit.

Es war eine Initiation in einen völlig neuen Raum. Es war meine Initiation in die Selbstheilungskräfte und in die der Heilung an sich.

Angekommen. Ruhe. Präsenz.
Vollständiges Glauben an Heil-werden.
Keine Unruhe mehr.

Selbst von dem Gerinsel und der Narbe, die im Anschluss in meinem Sprachzentrum festgestellt wurde, ist heute nichts mehr übrig. Medizinisch ist das eigentlich auch nicht möglich, aber im Fluss der Selbstheilungskräfte und meiner eigenen Liebe haben sich alle Spuren vollständig aufgelöst.“

Weiter berichtet Padmaya, dass sie vor allem eins seit diesem einschneidenden Moment ganz tief in sich verstanden und verankert hat:

Jede Krankheit ist ein Zeichen, das es zu verstehen gilt. Ist die Botschaft dahinter erkannt, kann Heilung geschehen.“

Sie erzählt, dass sie seit diesem Erlebnis daran glaubt, es vielmehr einfach weiß, dass man grundsätzlich alles heilen kann.

P: „Heute kommen viele Menschen zu mir, um sich zu verstehen.

Sowohl für mich selbst als auch für meine Klienten schaue ich mir genau an: Was zeigt sich in mir? Was will es mir sagen? Bis ich die Essenz verstehe, was mir mein Wesen sagen will. Bis ich verstehe, was mir das Wesen des anderen sagen will.

Padmaya_BaumÜber die Kommunikation mit der Seele wird es leicht für mich. Ich nehme wahr von Herz zu Herz, bin Vermittler für Botschaften der Seele, bin Vermittler auch für Sterbende, für Menschen, die nicht mehr sprechen können.

Ich stelle Berührung her, Verbindung, die Verstehen ermöglicht.

Denn hat man sich erkannt, kann Heilung geschehen.

Besonders freut mich, dass ich mein Wissen über die eigene Wahrnehmung, Heilung und die innere Kommunikation mit der Seele nun bald neben der Einzelarbeit auch mit vielen Menschen in Gruppen teilen darf, denn es ist ein Seminar genau dazu entstanden…“

I: „Vielen Dank für den bereichernden und berührenden Einblick in deinen Weg und deine Geschichte!“

Mehr über Padmaya findest du außerdem auf  Facebook, www.insha.ch

Zentrum für Heilung
Padmaya Lobascio
Zentralstrasse 2a
CH-8610 Uster

E-Mail: info@padmaya.ch
Tel. +41 (0)76 4222002
 

Heilmeditation „Schwing dich in deinen Himmel“

HimariIn unserem Alltagsleben kommen wir manchmal in Situation in denen wir so herausgefordert sind, dass wir kaum mehr in Kontakt mit unserem Himmel sind. So gebannt von all den Gedanken und Vorstellungen, was wir hier in unserem Leben leisten und erfüllen müssen, verkrampfen wir uns und denken sehr eingeschränkt und beengend/klein. Die Möglichkeit für himmlische Wunder und einen freudigen Fluss scheint in weiter Ferne. So gerne hätten wir dann, dass uns einer an die Hand nimmt und uns genau sagt was wir zu tun haben.

Und doch bedarf es manchmal nur einen Augenblick, in dem wir wieder erkennen wie es wirklich ist. Es ist die göttliche Energie, die Liebe und die Freude, die alles Leben und alle Wunder hervorbringt! Nicht anders herum.

Deswegen werfe alle Vorstellungen über Bord, was du alles musst. In deiner Freude und deinem Himmelskontakt liegt die wahre Kraft für die Wunder in deinem Leben. Ich lade euch heute ein, Euch mit dieser Klangmeditation in euren Himmel einzuschwingen und dort die reiche Liebe zu spüren, die dort immer und immer für Euch da ist. Ich lade euch ein diese Fülle und Liebe in Euch einfliessen zu lassen und Euch von Eurem Himmel reich beschenken zu lassen.

In Liebe, Himari

 

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 9. August 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

An die eigenen Grenzen kommen und darüber hinaus


Ein Heilungsweg

Stimmung

Als ich vor zwei Jahren erkrankte, war zunächst unklar, was ich eigentlich hatte. Ich bekam Taubheitsgefühle am ganzen Körper, wachte nachts auf, spürte meine Gliedmaßen nicht mehr und hatte Fieberschübe. Nach einigen Wochen kamen neuralgische Schmerzen hinzu, unerträgliche Nervenentzündungen am ganzen Körper. Aufgrund der heftigen Symptome suchte ich in allen möglichen Richtungen Hilfe. War ich es bisher gewohnt, mich zuerst an einen Heilpraktiker oder Heiler zu wenden, ließ ich mich diesmal schnell auch schulmedizinisch behandeln. Da ich Wochen zuvor mehrere Zecken entfernt hatte, ging ich davon aus, dass es eine hierdurch übertragene Krankheit sein musste.

Permanentes Grippegefühl ohne Aussicht auf Besserung

Tatsächlich fand man nach einigen Wochen einen durch Zecken übertragenen Erreger im Blut. Besser wurde es jedoch trotz aller Behandlungen nicht und das ständige Grippegefühl mit heftigen Kopf- und Gliederschmerzen war so stark, dass ich das Haus monatelang kaum verlassen konnte und die meiste Zeit im Bett verbrachte. Die mich behandelnde Fachärztin offenbarte mir, dass es mehre Monate bis Jahre dauern könne. Dies wollte ich nicht glauben und fasste immer wieder neue Hoffnung, dass ich schnell wieder gesund sein würde.

Im Internet fand ich hilfreiche Hinweise auf alternative Methoden, die Heilung versprachen, jedoch auch eine Masse an persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Berichten, die nicht gerade vielversprechend waren: Einmal krank, immer krank – selbst wenn man keine Symptome mehr habe, könne die Krankheit immer wieder ausbrechen. Jahrelange Odysseen bei Ärzten und durch Kliniken. Es beschlich mich Angst und mein bis hierhin gesunder Optimismus schwand. Ich hatte immer wieder mit einem Gefühl der Ausweglosigkeit zu kämpfen. Immer wieder fasste ich neuen Mut, wenn ich etwas ausprobierte, das andere geheilt hatte. Und immer wieder schien ich eines Besseren belehrt zu werden: Was bei anderen geholfen hatte, schien bei mir nicht zu funktionieren.

 Leiden – ein Wegweiser in andere Bewusstseinsebenen

Buddha.Eines nachts als ich im Bett saß – die Schmerzen im Kopf waren so stark, dass ich meinen Kopf nicht mehr ablegen konnte – hatte ich nur noch einen Wunsch: Dass das Leiden ein Ende findet, auch wenn die Schmerzen nicht nachließen. Jetzt verstand ich, warum das Hauptanliegen des Buddhismus ist, das Leiden zu beenden. Mir wurde jedoch auch klar, dass Leiden nicht bedeuten muss, körperliche oder seelische Schmerzen zu haben. Dass man auch dann leiden kann, wenn man alles hat, was man meint haben zu müssen, um glücklich zu sein. Ich hatte noch nie so deutlich gespürt, was Leiden bedeutet.

Daraufhin und noch viele male in der Folgezeit wurde ich in andere Bewusstseinsebenen geführt. In ganz unterschiedlichen Situationen und auf ganz unterschiedliche Weise. Schmerzen hatten hier keine Bedeutung mehr. In dieser Nacht, als ich mich zum Meditieren hinsetzte und wusste, dass es möglich ist, nicht mehr zu leiden, egal in welcher Lebenssituation man sich gerade befindet. Ein anderes mal als ich aufhörte gegen das anzukämpfen, was mir am unerträglichsten schien – diesen Alptraum, der kein Ende nehmen wollte. Ich gab auf und öffnete mich vollständig allem was war. Und immer wieder war es der Wille, die Schwierigkeiten zu meistern und das Wissen, dass ich an allem, was mir im Leben begegnete wachsen würde. Dass es keine guten oder schlechten Begebenheiten im Leben gab. Dass alles menschliche Erfahrungen waren, die mich immer mehr zu dem führten, was mich eigentlich ausmacht.

Wie uns kollektive Gedanken über Krankheit beeinflussen können

Sicherlich gibt es für Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe Erfahrungswerte. Und es war auch sicherlich kein Fehler, mir überall dort Hilfe zu holen, wo ich mir Hilfe versprach. Am Ende des Tages sah ich mich aber mit meinen Gedanken alleine. Gedanken, die mir Mut machten und mir halfen, Unerreichbares zu erreichen oder die mich ängstigten und Gefühle der Hoffnungslosigkeit hervorriefen. Beeinflusst wurden diese von der Mehrheit an Gedanken über diese Krankheit bzw. Krankheit im allgemeinen. Ob ich darüber nun gelesen hatte oder nicht, diese Vorstellungswelt war da. Und genau hier begann mein Heilungsweg:

Meine Gedanken zu hinterfragen. Ihnen an der Stelle keinen Glauben mehr zu schenken, an der sie mir nicht dienlich sind. Alles, was mich daran hindert ganz frei zu sein und ein Leben jenseits begrenzender Vorstellungen und Meinungen zu führen, anzuschauen und in Liebe anzunehmen. Zu wissen und zu erfahren, dass alles, was sich in meinem Körper ausdrückt, einen Ursprung in mir hat. Dass jedoch auch alle Heilungsebenen in mir vorhanden sind, auch wenn sie nicht immer alle unmittelbar erreichbar sind, es Zeit braucht, ein Prozess ist. Dass es manchmal einen Anstoß braucht, um diese Ebenen erreichen zu können. Und dass dabei jedem das am besten helfen kann, wovon er uneingeschränkt überzeugt ist, dass es hilft.

Bewusst ins Leben bringen, was glücklich macht

Noch nicht erzählt habe ich, dass es wenige Wochen nachdem alles anfing und als zunächst nichts gefunden werden konnte, eine kurze Zeit gab, in der ich weitgehend symptomfrei war. Zu dieser Zeit lebte ich in dem Glauben, dass ich körperlich nichts hatte. Als meine Ärztin die Hände über dem Kopf zusammenschlug ob der hohen Erregerlast, die sich dann im Blut zeigte, kamen die Schmerzen zurück.

Man kann sagen, dass das Zufall war oder es darauf zurückführen, dass die Krankheit gewöhnlich in Schüben auftritt. Für mich war es die Erfahrung dessen, was ich vorher zumindest theoretisch bereits wusste: Dass wir Einfluss auf alles ausüben, was sich in unserem Leben zeigt. Bewusst oder unbewusst. Und dass jetzt die Zeit gekommen ist, wieder ganz frei zu sein und bewusst ins Leben zu bringen, was glücklich macht und Erfüllung bringt…

(Name dem Vorstand bekannt)

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Schamanismus neu verstehen und leben

Die schamanischen Wege sind alt und vielfältig. Sie haben Spuren in allen Kulturen und Religionen hinterlassen. Auch wenn die meisten Kulturen längst vergangen sind, sind die Informationen und das Wissen nicht verloren. Sie sind als Energiefelder nach wie vor existent. Sie vermitteln sich uns in Visionen, Gefühlen und inneren Bildern.

Schamanenfestival

Das schamanische Erbe lebt in uns Menschen weiter. Es beinhaltet ein tiefes Wissen um Heilung, um die Kommunikation mit der Natur und den geistigen Welten sowie das Reisen zwischen den Dimensionen. Die schamanischen Fähigkeiten helfen sehr, heil zu werden, die eigene spirituelle Kraft zu erwecken und sie in das Leben zu integrieren. Sie dürfen harmonisch und selbstverständlich in unseren Alltag einfließen. So werden wir feststellen, wie wir vieles selbst heilen und erkennen können und immer mehr in unserem eigenen Leben ankommen.

Die indigenen Kulturen, die dieses Wissen teilweise heute noch repräsentieren, leben in Randbereichen unserer Gesellschaft. Sie erinnern uns daran, dass dieses Erbe heute in jedem Menschen erwachen möchte – für ein neues Verstehen unserer großartigen Schöpfung, für ein neues Verstehen von uns selbst, unserer Herkunft und unserer eigenen Aufgabe. Ganz besonders betonen sie die Liebe zur großen Mutter, die für viele Kulturen die Mutter Erde selbst ist. In den großen Religionen und Yogi- Traditionen wurde meistens ein männlicher Weg beschritten, der nur das Licht in Gott selbst und in der Entsagung von der Welt gesucht hat. In den schamanischen Wegen sehen wir das Licht (Gott) ganz besonders in der Schöpfung (große Mutter) und in all ihren Ausdrucksformen.

Nimm dir einen Augenblick Zeit und schließe für einen Moment deine Augen. Fühle die Mutter Erde. Fühle die Spuren, die Samen, die durch die schamanischen Traditionen gelegt wurden. Lasse vor deinem geistigen Auge die Stammesführer, die Medizinmänner, die weisen Frauen auferstehen. Höre ihre Gesänge, ihre Trommeln. Fühle die Kraft ihres Wesens, ihr heilendes Licht. Fühle ihre zeitlose Botschaft. 

In Amritabha haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen an ihre Wurzeln zu erinnern, die weit über das heutige Leben hinausreichen. So sind auch die schamanischen Wege wieder erwacht und suchen sich einen neuen Ausdruck im Leben. Mit diesem Erwachen kommen oft alte Ängste an die Oberfläche. Dies sind Ängste vor der eigenen Kraft, vor den Erinnerungen an die teilweise dunklen Wege, die wir gegangen sind. Dann ist es besonders wichtig, dass wir uns dem stellen, dass wir alles annehmen, um es schließlich im Feuer der Liebe zu erlösen.

Heute ist die Zeit für Heilung, Erlösung, Freiheit, Ganzwerdung und Weisheit. Dabei spielt das schamanische Erbe eine wichtige Rolle. Ganz besonders, weil es uns an die Einheit mit Mutter Erde erinnert und uns lehrt, ihre Sprache wieder zu verstehen.

Am 22./23. August lädt Amritabha ein, dich zu erinnern, dich mit den alten Wegen auszusöhnen und deine Kraft, dein eigenes Wissen neu anzunehmen und zu leben. Zusammen wollen wir uns für die Visionen der neuen Zeit öffnen, um Mensch und Erde zu dienen und unserer eigenen Lebensaufgabe gerecht zu werden. 

Mehr unter www.schamanenfestival.amritabha.com. Hier findest du auch eine kostenlose geführte Reise, die dich an deine eigenen schamanischen Wurzeln erinnert.

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 04/2015 erschienen: Artikel „Schamanismus neu verstehen und leben“

Heilmeditation „Einheit von Himmel und Erde“

Hallo
hier ist MaRa.

MaRa

Ich freue mich euch in der heutigen Heilmedita-
tion in meine neue Heimat führen zu dürfen. Nach Santa Fe, New Mexico  zu Agni’s Sacred Land. Hier wo das goldene Zeitalter seine Wurzeln entfaltet, erfahren wir Einheit mit Himmel und Erde so einfach wie noch nie. Ich wünsche euch viel Freude bei unserer gemeinsamen
Reise

Alles Liebe MaRa

 

 

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 14. Juni 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Der Sternenlichtlotus von Stonehenge

Mit Deborah Reiter das eigene Seelenpotential entdecken

Es gibt wohl kaum einen sagen-umwobeneren Ort als das südenglische Stonehenge. Für Geomanten gilt die über 5.000 Jahre alte Megalith-Anlage als besonderer Kraftplatz, als ein Stonehenge 2jpgEnergiezentrum der Erde, von dem Leylines ausgehen, die den Ort mit anderen Kraftzentren verbinden. Für Archäo-Astronomen ist Stonehenge hingegen eine Art Observatorium, das nicht nur nach dem jährlichen Sonnenlauf ausgerichtet ist, sondern auch Mondzyklen und Sternenkonstellationen berücksichtigt. All diese Anschauungen widersprechen sich laut Deborah Reiter nicht – sie sieht in Stonehenge ein besonderes Bindeglied zwischen Himmel und Erde, etwas, dass sie in einem Seminar gleich vor Ort für jeden Teilnehmer unmittelbar erfahrbar macht.

Deborah Reiter entwickelte bereits während ihres Mathematik- und Physikstudiums ein reges Interesse für Meditation, Heil- und Energiearbeit. Nach ihrem Abschluss entschloss sie sich, ihrer wahren Berufung zu folgen, wurde Heilpraktikerin und arbeite einige Jahre in einer Heilpraxis und kombinierte von Anfang an klassische Methoden wie Homöopathie und Akupunktur mit Rückführungen und Energiearbeit, um größtmögliche Erfolge zu erzielen. Im Jahr 1997 gründete sie eine eigene Praxis, die gleichzeitig als Zentrum für Meditation und Schulungen im Bereich Heilung und Bewusstseinsentwicklung diente.

Fünf Jahre später wurde ihr aus der geistigen Welt offenbart, dass sie ein neues Essenzen-System zur Erde bringen sollte: die Starlight Essenzen. Und 2003 folgte sie dem Ruf, in die Nähe ihres Kraftplatzes Stonehenge zu ziehen, wo sie kurz darauf das Starlight Center als Heilungs- und Schulungszentrum gründete – in unmittelbarer Nähe zur berühmten Kathedrale von Salisbury, direkt auf einer der Haupt-Leylines, die den uralten Kultplatz mit der Kathedrale verbindet. Hier schult sie als Gründerin dieser Heilungsform im Insha-Heilernetzwerk nicht nur Therapeuten im Umgang mit den Starlight Essenzen, sondern bildet auch neue SternenpriesterInnen aus – Hüter besonderer Sternenlichtfeuer und -plätze und Mittler zwischen Erde, Mensch und Kosmos.

In einer Skype-Konferenz erklärt mir Deborah, dass sie die Hüterin des „Sternenlichtlotus“ von Stonehenge sei und es ihr gelungen sei, die eigentliche Funktion des Weltkulturerbe-Monuments wieder in Gang zu setzen – es handle sich dabei um eine Art ausrichtbares Sternentor, das uns direkt mit verschiedenen Konstellationen, aber auch mit uns selbst und unserer eigenen Bestimmung in Verbindung bringen kann. Sie nutzt den Sternenlichtlotus nicht nur als Antenne zum Kosmos, sondern lässt auch Interessierte aus aller Welt einmal im Jahr unmittelbar vor Ort daran teilhaben und gibt ihnen die Möglichkeit, mithilfe dieser Kraft die eigenen Seelenqualitäten und Potentiale auszuloten.

„Tretet ein in den Schöpfungstempel von Stonehenge. Im goldenen Licht der Einheit kommt ihr in Kontakt mit euren eigenen Seelenqualitäten. Euer Schöpfungsauftrag beginnt sich mitzuteilen.“

Am 23. Mai 2015 ist es wieder soweit: Deborah Reiter lädt zum „Lotus Light of Stonehenge“ ein, ein für alle offenes Ereignis, das keine spezielle Ausbildung voraussetzt. Der Großteil des dreitägigen Seminars findet im Starlight Centre in Salisbury statt, aber an einem Morgen geht es direkt nach Stonehenge, wo alle Teilnehmer den Sonnenaufgang erleben und als Gruppe für die Erde und den Platz arbeiten – ungestört von Touristen, da die Anlage für diese Zeit speziell für das Seminar reserviert ist. Hier kann dann jeder auf seine eigene Art und Weise die Einheit von Himmel und Erde und das Einströmen der Energie aus allen Richtungen erfahren, aber auch die eigene Lichtfülle. „Schleier werden gelüftet“, betont Deborah Reiter, „das Gefühl von Verbundenheit, Kraft und Stärke wiederentdeckt. Alle Welten und Himmel sind hier in der Gleichzeitigkeit erfahrbar.“

Seminartipp:
Lotus Light of Stonehenge vom 23.05.–25.05.2015

Infos und Anmeldung:
www.starlight-centre.com/deutsch/lotus-light-of-stonehenge.html

Weitere Infos:
www.starlight-centre.com
www.starlight-essences.com

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 03/2015 erschienen: Artikel “Der Sternenlichtlotus von Stonehenge”

„Sich heute als Heiler / Spiri zu outen fühlt sich genauso an, wie sich vor 20 Jahren als Schwuler zu outen…“

Das hört sich extrem an – doch: Was ist an dieser Aussage wirklich dran? Und: Warum ist es so?

Vor ein paar Tagen wurde dieser Satz eines Managers einer Verlagsgruppe an mich herangetragen und berührt, wie ich finde, ein großes Thema unter Heilern und in der aktuellen Zeit.

Warum löst der Beruf des Heilers, bzw. das „Spiri“-Sein – manchmal Schmunzeln aus? Warum hat man als Heiler solche Hemmungen, sich als der/ die, die man ist, zu outen und das Heiler-Sein als vollwertigen Beruf anzuerkennen?

Suggestions bad and goodIch kenne es aus eigener Erfahrung – als ich mich als Heilerin outete, fühlte es sich an, als würde ich im Feuer stehen…

Viele Menschen begegneten mir mit Skepsis, auch mit Nichternstnehmen.

Andere hingegen suchten bald Rat, Unterstützung und Hilfe.

Wie kommt es, dass es bei diesem Thema so große Unterschiede bei den Reaktionen und Menschen gibt?

Auf der einen Seite ist es natürlich so, dass das Heiler-Sein gesellschaftlich und rechtlich noch etwas unbekannt ist (siehe Artikel  Heiler – Berufung wird zum Beruf). Das prägt in den Köpfen und Gefühlswelten der meisten Menschen die „Realität“ und gilt als Maßstab, so dass es faktisch und gefühlsmäßig nicht leicht ist, sich daneben als real und wertvoll zu positionieren und sich nicht als fremdartig oder ähnliches abstempeln zu lassen.

Auf der anderen Seite leben wir aktuell in einer Zeit, in der die Sehnsucht vieler Menschen nach „mehr“, nach „Ganzsein“, nach „sich selbst ganz leben und einbringen“ immer stärker wird und damit auch die Öffnung für Spiritualität und Heilung.

Ich kann dazu nur von meinem eigenen Weg erzählen, wie ich Skepsis und Misstrauen überwand und mich gewissermaßen in mir selbst von den Vorurteilen befreite…

Über eine eigene schwere chronische Krankheit hatte mich mein Weg vor zehn Jahren zu einem geistigen Heiler geführt und ich habe vieles angenommen und auch vieles in Frage gestellt. Vor allem, weil ich nicht immer und sofort alle meine Symptome losgeworden bin. Ich hatte Ängste und Zweifel und doch bin ich immer wieder zu dem Schluss gekommen, dass ich mit den geistigen Heilmethoden weiterkomme als bislang. Dass ich glücklicher geworden bin, seit ich zum Heiler gegangen bin. Und trotzdem wollte ich es noch tiefer verstehen.

Für mich persönlich war es wichtig – vor allem, um mich nach meiner eigenen Heilerausbildung selbst Heilerin zu nennen –, den Begriff des Heilers und des Heilens zu durchdringen. Ich fragte mich immer wieder:

Was bedeutet für mich Heilung und Heiler-Sein?

Gentle Healing WordsLange Zeit war Heilung für mich gleichgesetzt mit der Heilung von Symptomen, also dem Gesundwerden bzw. Gesundsein. Irgendwann stellte ich jedoch fest, dass es für mich noch um etwas ganz anderes geht bei Heilung – nämlich darum, mich Ganz zu fühlen. Ganz da zu sein, mit allem, was ich bin. Mich zu leben, in meinem Potential, mit allem, was ich mitbringe – und da treten die ein oder anderen körperlichen „Symptömchen“ dann galant in den Hintergrund.

Heute bin ich gesund und ins Reine gekommen mit dem Heiler-Sein. Ich habe sozusagen selbst erfahren, dass es neben der körperlichen Heilung eine weitaus größere Dimension gibt, die ein Heiler in einem berühren kann und darum geht es für mich bei Heilung. Es geht um die Berührung mit dem eigenen Sein. Und um das Erkennen des eigenen Weges. Und das kann ich guten Gewissens weitergeben.

Je mehr ich wirklich tief in mir und in meinem eigenen Heil- und Heiler-Sein angekommen bin, desto leichter fiel es mir, mich Heilerin zu nennen.

Ich bin also einen Weg der tiefen und gründlichen Auseinandersetzung gegangen. Ich habe „Heilung“, und mich und auch andere als Heiler geprüft, meine Prüfung bestanden und mir dadurch meinen eigenen Weg als Heiler geebnet.

Mittlerweile arbeite ich selbst seit vielen Jahren als Heilerin und spirituelle Lehrerin und erkenne für mich, dass sich die Spiritualität komplett mit meinem Alltagsleben verbunden hat. Ich mache keinen Unterschied mehr. Kommunikation aus dem Herzen und meiner Liebe ist für mich im Arbeitsamt oder bei der Bank genauso relevant wie im Kontakt mit einem Klienten oder der Dame an der Kasse bei Aldi. Zum Meditieren muss ich nicht in den Ashram fahren, sondern kann es in der Straßenbahn tun, oder eine halbe Stunde am Tag an meinem Altar zuhause. Mein Leben findet heute einfach in einem größeren Kontext statt. Ich habe meine Sicht „erweitert“. Und das kann ich jetzt denen weitergeben, die mir mit Skepsis und Unverständnis begegnen, weil sie einen anderen Weg gegangen sind.

Im Kontakt mit Klienten oder interessierten Menschen beantworte ich alle Fragen. Ich weiß, dass ich nichts tue, was nicht einer Gesetzmäßigkeit folgt und von mir nicht auch kommuniziert werden kann. Ich stelle mich der Skepsis, biete Menschen Erläuterungen für meine Handlungen und erzähle ihnen offen von meiner Sicht auf den Menschen, die Welt und innere und äußere Zusammenhänge.

Und ich glaube, dass genau das der Weg der Heilung für „das Outen“ ist. Er geht über das Verstehen. Sich selbst und den anderen. Es geht darum, sich selbst und einander anzunehmen. Ängste abzubauen, die Perspektiven zu erweitern und dadurch die Welten zu verbinden.

Wenn ich sicher bin, wer und was ich bin, und was ich kann, dann kann ich eine Brücke bauen zwischen „den anderen“ und mir, weil ich die Welt der Heilung und des Heiler-Seins als Realität erlebe und „verstehe“.

Deshalb habe ich heute auch diesen Artikel geschrieben. Weil es mir am Herzen liegt, das Tabu um das Heiler-Sein aufzuheben und eine solche Brücke zu bauen zwischen zwei Welten. Eine Brücke des Verstehens und der Liebe.

Was sind deine Erfahrungen zum Thema „Outen“ als Heiler? Was brauchst du von einem Heiler, um deine Vorbehalte loszulassen?

Wenn du magst, teile deine Antworten mit uns in den Kommentaren!

Vom Ingenieur zum Heiler

Was beeinflusst unsere Gesundheit?

Messen, wiegen, zählen ODER erkennen, erlösen, heilen

Joshua-Amritabha-2014Als mir vor ca. 10 Jahren Insha sagte, ich sei ein Heiler und habe Heilkräfte, dachte ich, jetzt „schlägt  es 13“. Mit dieser Information konnte ich nichts anfangen und noch weniger glauben, dass dieses Bewusstsein in mir ist.

Das Thema Gesundheit kannte ich nur aus der Perspektive der Kinderimpfungen. Lange schon hatte ich mich mit dem Thema „impfen“ wegen der eigenen Kinder beschäftigt. (Anmerkung: die Nicht-geimpften blieben gesund und hatten keine chronische Krankheiten.) Die Auseinandersetzung mit Impfungen und der Erregertheorie warf  viele Fragen auf, die großteils unbeantwortet blieben. Vor allem die Frage: warum kommt es zu Krankheit?

Eine gängige Meinung ist, dass die Erreger Krankheit auslösen.

Aber so einfach ist das nicht.
Scientist 19th century (Louis Pasteur)Angeblich trank Pasteur  an einem Kongress eine mit Cholera Erregern versetzte Lösung, um zu zeigen, dass nicht die Erreger eine Krankheit auslösen. Das „Milieu“ ist entscheidend! Er blieb gesund. In späteren Tierversuchen sei es wohl nie gelungen, mit Erregern Krankheiten auszulösen. Das stellt die Ursachen von Krankheit in neues Licht und ist ein brisantes Thema für Menschen, die sich für wissenschaftliche Fakten interessieren.

Ich wollte das Prinzip von Krankheit verstehen und stellte fest, dass die gängigen Hypothesen nicht nachvollziehbar sind.

Heute kann ich meine Frage, „warum es zur Krankheit kommt“, selbst beantworten:

Jeder Mensch ist individuell, mit seiner eigenen Geschichte und seinem eigenen Lebensweg. Der Mensch ist ein Energiefeld aus Körper, Geist und Seele. Alles kommuniziert. Unerlöste Schmerzen, Themen und Wünsche stören das Energiefeld und finden ihren Ausdruck. Mut und Wahrheit sind maßgebliche Faktoren, diese Dynamiken zu erkennen und Liebe das „Medikament“ der Heilung.

Ein Heiler sieht den Menschen in seiner Gesamtheit, berührt mit seiner Liebe die Ebenen des Energiefeldes, die nach Heilung rufen. Vieles was im Mensch-Sein schlummert, möchte gesehen und anerkannt werden. Das Licht der Liebe trägt die Information der Heilung und ist so vielfältig, wie unsere Themen.

Was mit „Liebe“ gemeint ist, kannst du in folgender Herzchakra Meditation erfahren: