Kategorie-Archiv: Feuerschamanismus

Der Weg von Fe San zur Feuerschamanin

Im Gespräch erzählt die Feuerschamanin Fe San wie ihre persönliche Lebensgeschichte und ihr Weg zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen war. Ihr spiritueller Name strahlt ihren Lebensauftrag aus. Übersetzt bedeutet er „DIE DAS FEUER WIE LIEBE TRÄGT“. Das ist es auch, was Fe San in die Welt bringen will: „Liebe und ein Leben aus dem Herzen sehe ich als den Weg, Frieden, Glück und Heilung für uns selbst und für die Erde zu erreichen.“ Fe San wohnt und arbeitet in Ribeauvillé im Elsass, wo sie seit 2002 das Licht- und Seminarzentrum „Château Amritabha“ leitet.

Fe San, was hat Dich zur Begründung der Ausbildung zum Feuerschamanen bewogen?

Visionen und besondere Ereignisse

Bevor ich Amritabha kennenlernte, habe ich mich schon einige Jahre intensiv mit Spiritualität beschäftigt. Ich habe viel gelesen und mich mit verschiedenen spirituellen Traditionen befasst. Auch einige starke Visionen und persönliche Erlebnisse führten mich auf den spirituellen Weg. Irgendwann ergab sich aus den Erkenntnissen und Ereignissen ein roter Faden und mir war klar, dass ich diesen Weg gehen will.

Der Weg ins Licht

So bin ich auf den „Weg ins Licht“ gestoßen und nach Château Amritabha gekommen. Dort traf ich meinen Lehrer Agni. Er hat mich sehr darin bestärkt, einfach das zu tun, was ich in meinem Inneren fühle. Ich erinnere mich, dass er immer wieder zu mir sagte: „Du kannst eigentlich alles, es liegt alles in Dir. Traue deiner inneren Führung und mache es einfach.“

Hingabe an die innere Führung

Ich habe von Anfang an wenig mit vorgefertigten Techniken und Methoden gearbeitet. Intuitiv bin ich zu meiner Arbeit mit der Trommel gekommen. Ich habe sie gesehen, spürte sofort eine Verbindung und wusste, dass sie zu mir gehört. Ab da habe ich getrommelt und gesungen. Bei meiner Arbeit habe ich meine Teilnehmer auch spontan geschüttelt, abgeklopft, umarmt oder habe einfach Energie durch meine Hände fließen lassen. All diese „Techniken“ kamen aus meiner inneren Führung und sie waren mir nicht als solche bekannt. Eigentlich waren es die Klienten oder Teilnehmer selbst, die mich immer wieder darauf angesprochen haben, wo ich denn meine schamanische Ausbildung gemacht hätte.

Erste Erfahrungen mit dem Schamanismus

Schamanismus war zu dieser Zeit für mich noch gar kein Begriff. Ich fing daher an, mich damit zu beschäftigen und war sofort fasziniert von dessen Natürlichkeit, die alle Ebenen beinhaltet: Mutter Erde, die Natur und alle Elemente in ihrer Kraft und Aussage sowie die geistigen Ebenen. Am Schamanismus gefiel mir besonders der spontane Ausdruck von Singen, Tanzen und Trommeln, das Verbinden der Dimensionen und das geistige Reisen. So hab ich schließlich gemerkt, dass meine schamanischen Wurzeln sehr tief und kraftvoll sind, verbunden mit einer staken Sehnsucht, sie wieder ins Leben zu bringen.

Welche persönliche Geschichte hat Dich auf den spirituellen Weg gebracht?

Religiöse Erziehung und Distanzierung davon

Religion hat in meiner Familie eine große Rolle gespielt. Ich bin sehr katholisch erzogen worden und als Kind war mir das auch wichtig. Doch schon in der Pubertät konnte ich überhaupt nichts mehr damit anfangen. So habe ich mich schließlich vollständig von ihr distanziert.

Gott ist überall

Ich fand Gott jedoch immer in der Natur, speziell im Wald war er für mich sehr präsent. Dort fand ich göttliche Begleitung, was mir jedoch erst im Nachhinein richtig bewusst geworden ist. Doch etwas fehlte, ich spürte noch etwas in meinem Inneren, das ich erforschen wollte. Es hatte mit meinem eigenen Ausdruck und mit Lebendigkeit zu tun.

Berufliche Laufbahn und Suche nach mehr

Ich war früher im öffentlichen Dienst verbeamtet. Über 10 Jahre habe ich in der Planung von betreuten Wohnangeboten für behinderte Menschen gearbeitet. Ich habe Bedarfspläne erstellt, bin in die Einrichtungen gefahren, habe mit den Architekten gesprochen, Werbebroschüren erstellt, alles zur Abstimmung vorbereitet und dies den regionalen Gremien zur Entscheidung vorgestellt. Es war ein abwechslungsreicher, finanziell sicherer Job mit guten Beförderungschancen. Doch spürte ich auch die Grenzen meiner Handlungsfreiheit. Oft zählte nicht, was richtig war, sondern die Interessen von Einzelnen.

Spirituelle Suche

Schließlich habe ich angefangen diese Lebendigkeit zu suchen, die ich in meinem Leben vermisste und bin sehr schnell auf die Spiritualität gestoßen. Ich habe ein sicheres Gefühl für Dinge, die wahr sind. So hatte ich z.B. etwas über Reinkarnation gelesen und wusste im selben Moment, dass es der natürliche Lebenskreislauf ist. Ich beschäftigte mich ausführlich mit verschiedenen spirituellen Traditionen, u. a. mit Buddhismus und Hinduismus. Vieles wurde mir klar. So entstand eine völlig neue Welt- und Gotteserfahrung und ich fühlte mein eigenes inneres Wissen darum.

Hinweise auf dem Weg

Eigentlich war ich früher nie besonders hellsichtig oder hatte besonders einschneidende Erlebnisse, die auf meinen späteren spirituellen Weg hindeuteten. Im Nachhinein betrachtet gab es jedoch einzelne Erlebnisse, die ich heute in einem anderen Licht sehe. Zum Beispiel als ich gerade aus der Kirche ausgetreten war und überhaupt nichts mehr damit zu tun haben wollte, setze sich ein fremder Pfarrer neben mich auf eine Bank, blickte mich an und sagte: „Sie sind tief religiös, das kann ich sehen“ und ich wusste, dass er etwas Wahres gesehen hatte. Auch lies mir eine Person, die Aura lesen konnte, über einen Freund ausrichten, dass ich etwas ganz ungewöhnliches und besonders Gutes in der Aura hätte.

Visionen über Mutter Erde und Lehrersein

Kurz bevor ich den Weg ins Licht machte, hatte ich bereits starke Visionen über meinen künftigen Weg. Zum Beispiel erschien mir beim Schwimmen einmal Mutter Erde, legte sich in meine Hände und sagte: „Heile mich“. Auch wenn ich das überhaupt nicht verstand, berührte mich diese Vision sehr tief im Herzen. Doch wie sollte ich die Erde heilen?

Ein anderes Mal fühlte ich beim Joggen plötzlich eine ganz starke Kraft und ich wusste, dass ich einmal sehr viele Menschen lehren, führen und begleiten würde. Diese Vision war so kraftvoll, dass ich regelrecht Angst davor bekam. Wie sollte das gehen? Ich war keine Lehrerin und wie sollte ich Menschen führen und begleiten? In diesem Moment kam mir zum ersten Mal das Bewusstsein, das ich einen spirituellen Lehrer oder Meister brauche, der mich hier begleitet.

Der Weg nach Amritabha

Irgendwann war für mich klar: ich brauche hier eine Führung, jemanden, der das alles kennt, der mich kennt und der mich in diesem Weg begleiten kann. Ich wollte meine Visionen näher erforschen und all dies leben.

Als ich diesen Wunsch aussandte, kam plötzlich die Antwort in Form des Logos vom „Weg ins Licht“, welches ich in einer Zeitung entdeckte. Ich wusste sofort: das will ich machen. Es war mir nicht wichtig, wo es stattfindet und was es kostet. Damals konnte ich diese Klarheit noch nicht wirklich einordnen, denn ich kannte den „Weg ins Licht“ ja nicht. Heute weiß ich, dass man auch ohne Informationen im Außen die Energie hinter einem solchen Logo sehr gut fühlen kann. Über den Weg ins Licht, den ich in Düsseldorf machte, kam ich schließlich nach Amritabha und lernte dort Agni kennen.

Was ist Deine Motivation „Geistiges Heilen“ zu vermitteln? 

Heilung als Erkenntnisweg

Für mich hat Heilung sehr viel mit Erkenntnis zu tun. Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, welche Lebensaufgabe wir haben, warum wir auf der Erde sind, wenn wir erkennen, dass Liebe die Kraft ist, die heilt und selber Liebe annehmen und Liebe leben, dann glaube ich, ist der fundamentale Boden für geistige und körperliche Gesundheit gelegt. Die Erkenntnis wer wir sind und das Lösen der Bindungen führt letztlich zum Heil- und Gesundsein.

Motivation für den eigenen Weg

Meine Motivation ist es, zur Heilung und Transformation unserer Welt beizutragen. Ich liebe unsere Mutter Erde. Sie ist für mich mehr als nur ein Planet oder Ort. Sie ist ein lebendiges Wesen mit einem Licht und einer Schönheit, die mich immer wieder berührt. Es liegt mir sehr am Herzen, dass alle Wesen, die auf der Erde sind, glücklich und im Einklang mit sich selbst und der Erde leben.

Wohlstand und Fülle für alle

Ich habe schon viele Visionen von der neuen Erde in ihrem neuen Licht gehabt, welches auch immer mehr sichtbar wird. Ich weiß, dass ein Fluss von Frieden, Fülle und Wohlstand für alle möglich ist. Es ist nur die Unwissenheit, das „nicht erkennen oder loslassen wollen“, das dazu führt, dass es anders ist. Die Menschen schauen auf den Boden, auf den Mangel und auf ihre eigene Angst vor Kontrollverlust, anstatt dem natürlichen Lebensfluss und der Kraft der Liebe zu vertrauen. Es sind zur Zeit viele Menschen inkarniert, welche die Power und den Auftrag mitgebracht haben, dieses zu verändern. Sie stehen immer mehr auf, erinnern sich, gehen in Führung und nehmen andere mit in dieses Bewusstsein. Ich freu mich über jeden Einzelnen.

Was beinhaltet die Ausbildung zum Feuerschamanen und was kann man in der Ausbildung lernen?

Schamanische Traditionen

„Der Feuerschamane“ ist ein Seins-Zustand. Er bedeutet die lebendige und präsente innere Verbindung mit dem Großen Geist (Feuer) und die Hingabe an das Leben selbst, an die Schöpfung. Das Feuer ist die Essenz, der Ursprung von Wissen und damit auch der Ursprung all der kraftvollen schamanischen Traditionen, die sich in allen Zeiten über alle Kontinente dieser Erde ausgebreitet haben.

Schamanismus in der Moderne

Es gibt viele Menschen, die in früheren schamanischen Inkarnationen sehr viel Wissen und Bewusstsein über die Erde und über die geistigen Wege angesammelt haben. Sie sind heute jedoch nicht unbedingt in indigenen Gruppen inkarniert, sondern vielfach in der normalen zivilisierten Welt. Und doch tragen sie dieses Erbe in sich und es ist sehr wichtig, dass sie sich wieder erinnern, das Wissen bündeln und seine Essenz heute wieder zum Leben erwecken. Es gehört zu ihrem Schöpfungsauftrag in dieser Zeit. Sie sind wichtige Medizin für die Heilung unserer Welt.

Wiedererweckung schamanischen Wissens

Ich sehe es als meine Aufgabe an, Menschen wieder zu erinnern wer sie sind und was sie schon in dieses Leben mitgebracht haben. Ich helfe ihnen dabei, diese Essenz zu erfassen und sie dann über eigene Werkzeuge, eigene Techniken, über einen eigenen Weg auch ins Leben zu bringen.

Einheit mit der Natur

Etwas ganz Wesentliches, was uns in unserer zivilisierten Welt fehlt, ist das Fühlen der Erde und der Natur. Die Natur ist die Sprache des Lichts. Sie drückt unverfälscht die Gesetzmäßigkeiten des Lebens aus, die wir in Allem wiederfinden, auch in Unternehmen oder in der Familie. Aber auch die Einheit mit den geistigen Ebenen, das Bereisen anderer Dimensionen und das Abholen von Wissen sind in Vergessenheit geraten. In meiner Schulung initiiere ich Zugänge zu diesen Ebenen, damit die Feuerschamanen Menschen wirkungsvoll und effektiv begleiten können, dass sie helfen können, die richtigen Entscheidungen zu treffen und wieder eine Einheit zwischen Mensch und Natur herzustellen.

Sich wieder erinnern

Es ist nicht sinnvoll, dass jeder schamanisch Interessierte um die Welt fliegt, um Schamanen zu besuchen. Es geht jetzt vor allem darum, sich zu erinnern. Die „Wände“ zwischen den Dimensionen werden immer dünner. Die Zeit, wie wir sie wahrnehmen, verläuft nicht linear. Unsere Vergangenheit lebt in uns, sie ist lebendig. Sie ist Teil unseres Wesens und wir können dies jetzt wieder aktivieren und leben. Nicht genau wie früher, doch die Essenz können wir uns zugänglich machen. Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, dass gerade die Menschen unserer westlich orientierten Gesellschaft wieder Anschluss an dieses Wissen finden, dass sie einen Weg finden, es zu leben und lernen es zu vermitteln. Damit werden sie zu Impulsgebern für eine neue bewusste Zeit.

Hingabe an das Feuer ist die Basis

Wichtig in der Ausbildung zum Feuerschamanen ist die Hingabe an das Feuer. Dieses steht für den großen Geist, der sich auch durch die verschiedenen geistigen Helfer und Begleiter vermittelt (Krafttiere, Feuer- und Lichtmeister, Engelwesen, Ahnen…). Aus den schamanischen Inkarnationen der Teilnehmer kommen oft auch alte Schattenaspekte (Karma), die heute Erlösung suchen. Diese sind durch Abkopplung vom großen Geist und der wahren Natur der Schöpfung entstanden. Sie zeigen sich heute z.B. durch Bindungen, Angst vor der eigenen Kraft, Krankheit oder quälende Lebensumstände, aus denen man nicht herausfindet.

Reinigung durch Feuer und dem großen Geist folgen

Durch das Feuer wird dies gelockert und schließlich erlöst. Es gilt, die Kraft im Sinne des großen Geistes zu leben und nicht wieder aus dem eigenen Ego heraus zu handeln. Das Feuer des Geistes wohnt in jedem Menschen. Wenn ich dem großen Geist folge, dann folge ich auch meinem eigenen Wesen. Es ist keine Fremdmacht, die mich leitet, sondern mein in mir wohnendes Selbst.

Die Erinnerung an sich selbst

Die Teilnehmer der Ausbildung unternehmen viele Reisen in verschiedene Dimensionen und frühere Inkarnationen, um Schattenaspekte zu erlösen oder eigene Fähigkeiten zu entdecken. Die Teilnehmer erfahren: „Da hab ich schon mal geheilt, da war ich schon mal Geburtspriesterin oder Stammesführer, jetzt fühle ich, wie es ist, hellzusehen und mit geistigen Ebenen zu kommunizieren oder die Natur zu lesen“.

Man kommt in Kontakt mit der eigenen Grundenergie, lernt sie wieder anzunehmen und zu integrieren und dann auch wirklich in der heutigen Zeit umzusetzen. Das geschieht oft anders als früher, weil heute ein anderer Zusammenhang besteht und man viele Dinge nicht mehr braucht. Z.B. brauchen wir keine bewusstseins-erweiternden Drogen, weil die Energie so stark angehoben ist, dass wir auch ohne sie geistige Reisen unternehmen können.

Ausbildungsinhalte

Die Feuerschamanen lernen wieder in die verschiedenen geistigen Dimensionen und Inkarnationen zu reisen. Sie lernen bewusst Kontakt zu ihren geistigen Begleitern aufzunehmen und sie bekommen Werkzeuge, um zu führen und zu heilen.

In der Ausbildung spielen Rituale eine große Rolle und das Nutzen des Kontakts zur Natur. Dabei ist die Kraft der vier Elemente wesentlich. Feuer, Wasser, Erde, Luft sind Schöpfungsprinzipien aus denen wir heute lernen können, wie Schöpfung sich vollzieht.

Die Schamanen lernen, dem spontanen Fluss zu folgen, in Anbindung an das heilige Feuer. Wenn wir wirklich mit dem Feuer verbunden sind, das Feuer in uns spüren, dann können wir ohne Sorge diesem spontanen Fluss folgen. Damit setzen wir eine impulsive Kraft frei, die in uns wohnt und die einfach sich in dem Moment so ausdrückt, wie sie richtig ist.

Die Schamanen lernen diese Kraft anzuzapfen und sie dann auch in der eigenen Gesetzmäßigkeit, wie es dem eigenen Wesen entspricht, zu leben.

Wie kann ein Feuerschamane seine Ausbildung einsetzen und was bringt sie ihm?

Generell bringt die Ausbildung Heilung und Ganzwerdung für sich selbst und das Erkennen des eigenen Wesens und der eigenen Qualitäten. Sie hilft dabei, das eigene Seelenpotenzial mit der Mutter Erde zu verbinden, um es hier zu leben.

Für die eigene Berufliche Tätigkeit bringt es ein Zuwachs an Energie durch Erkenntnis und mehr Präsenz. Es wird schneller deutlich worum es geht, welches Aspekte zum Beispiel durch die Rückholung von Seelenanteilen wieder integriert werden wollen, wo die Elemente nicht ausgeglichen sind oder auf welchen Ebenen Heilung notwendig ist. Dabei kann es sowohl um körperliche Heilung gehen als auch um die Heilung von seelisch/psychischen Problemen oder um die Heilung von Beziehungen. Rituale lassen sich sehr gut als Führungsinstrument in Teams oder Gruppen einsetzen.

Darüber hinaus haben die Schamanen ihre ureigenen Werkzeuge. Einige von ihnen sind Heiler und besitzen somit Heilungswerkzeuge, mit denen sie auf zusätzlichen Ebenen heilen können. Andere sind mehr Führer/Berater/Begleiter und haben ganz andere Werkzeuge.

Die teilnehmenden Berufsgruppen sind sehr unterschiedlich. Es sind Erzieher, Lehrer, Künstler, Hebammen dabei, Berufswieder- oder Neueinsteiger, Menschen aus heilenden Berufen (Ärzte, Masseure, Heilpraktiker…) sowie aus Führungspositionen. Einige vollziehen über die Ausbildung einen kompletten Berufswechsel.

Welche Heilungsmöglichkeiten findet ein Hilfesuchender in der Arbeit der Feuerschamanen?

Unbegrenzte Heilungsmöglichkeiten

Die Heilungsmöglichkeiten sind im Grunde unbegrenzt. Feuerschamanen besitzen vielfältige Möglichkeiten, Techniken und Heilmethoden, die sehr individuell auf den Klienten abgestimmt werden. Letzten Endes muss der Klient jedoch bereit sein, seinen Weg zu gehen und auch die Veränderung, die damit verbunden ist, anzunehmen. Ansonsten wird die Arbeit des Schamanen wahrscheinlich nicht oder nur eingeschränkt fruchten.

Im Frieden mit der Erkrankung sein

Manchmal gehört eine Erkrankung oder Behinderung zur Lebensaufgabe dazu. Der Schamane kann dann aber vermitteln, warum der Klient sich die Situation so gewählt hat und wozu sie dient. So entsteht Frieden mit der Situation. Das Leben bekommt wieder mehr Lebensqualität und Freude sowie ein Ziel und einen Sinn.

Der Schulungsweg der Feuerschamanen

Der Schulungsweg „Das Erbe der Feuerschamanen“ besteht aus drei Zyklen von jeweils sieben Tagen. Im ersten Zyklus geht es vorrangig um den eigenen Heilungsprozess, die Ablösung alter Strukturen und um die Initiation in das lebendige Feuer. Im zweiten Zyklus werden die unterschiedlichen Wissensaspekte gebündelt und neu ausgerichtet. Im dritten Zyklus zeigen sich die Möglichkeiten der neuen Zeit. Machtvolle individuelle Werkzeuge kommen zu den Schamanen zurück, die ihrer Seelenentwicklung entsprechen und die sofort eingesetzt werden.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Schulung ist die Bereitschaft, sich dem Feuer hinzugeben und sich selbst in allen Aspekten – auch in den Schattenseiten – zu begegnen. In dem wir alles in Liebe annehmen, öffnet sich der Weg, auf dem wir unseren eigenen Göttlichen Kern erkennen und leben können.

Ich kläre im persönlichen Gespräch, ob jemand das Erbe der Feuerschamanen in sich trägt und ob die Zeit reif ist, es wieder anzutreten. Jeder kann gerne per Mail (fesan@amritabha.de) oder Telefon (0033 389 73 2460) Kontakt mit mir aufnehmen oder, was mir am liebsten ist, mich in Amritabha zu einem Gespräch treffen.

Wie empfanden die Teilnehmer die Ausbildung?

Ich danke dir von Herzen für die 22 Tage und die vielen wunderbaren Geschenke, die ich von dir erhalten habe.

Jeder Moment in deiner Liebe und deinem Licht ist ein Segen, der sich für immer in meinem Herzen verankert hat und mich begleitet, erinnert, unterstützt, erleuchtet. Wenn ich an dich denke, durchströmen mich Liebe und tiefe Dankbarkeit. Ich freue mich auf dich zu anderen Zeiten und auf dein Buch.

Herzlichst Gabriela

Die Ausbildung zum Feuerschamanen hat es mir ermöglicht, mich und damit mein Leben zu verändern, meinem Leben die Richtung zu geben, die mich glücklich macht. Ich habe tiefen Kontakt zu mir selbst, zu den Elementen, zur Erde und zu meiner Sternenheimat bekommen. Durch bewussten Kontakt zur Erde kam die Freude am Leben und ich erfahre mich ganz getragen und geborgen. Immer und immer mehr kann ich durch die Ausrichtung auf Liebe und Feuer meine Widerstände gegen mich selbst erkennen und sie mit meiner Liebe heilen und sie in eine Kraft von mir wandeln, die mir Freude bereitet. Dadurch erkenne ich mehr und mehr wer ich bin. Ich bin sehr dankbar, diesen Weg gehen zu dürfen und ich empfehle die Ausbildung jedem, der die tiefe Sehnsucht spürt, sich selbst zu erkennen und in Liebe leben zu wollen. Die Ausbildung empfand ich als unglaublich vielfältig, umfangreich und kreativ, getragen von Liebe. In Ritualen z. B. kann man alle Aspekte und Fähigkeiten immer wieder neu ausdrücken und miteinander verbinden.

Anais

Durch die Ausbildung und damit verbundene Erinnerung, bin ich sehr in meinem Sein angekommen – in jedem Moment. Sie hat in mir die Erde wieder mit den Sternenwelten vereint, mir die Möglichkeit und Gewissheit gegeben, Zuhause zu sein, sie lässt mich durch die vier Urelemente die Beseeltheit allen Lebens erkennen und meine eigene Lebendigkeit erfahren. Mittels meiner Stimme, meines Körpers und meiner geistigen Helfer, verleihe ich mir spontanen Ausdruck durch Tanz, Gesang, Trommeln, Reisen mit meinem Krafttier in alle Welten und erschaffe Einheit, in der die Einzigartigkeit von allem erblüht. Ich wachse stetig als Mensch und bin doch stetig mit dem ewigen Leben eins.

(…)

Ich danke Babaji und Fe San, durch meine Ausbildung derjenige sein zu können, der ich bin. Dadurch kann ich mich dem Leben schenken, mit dem was ich zu geben habe.

von Herz zu Herz*Liebe

KriSaNa

Was der Feuerschamane bedeutet – eine persönliche Beobachtung.

Wer in sich die Qualität des Feuerschamanen trägt, sollte diese Ausbildung unbedingt ins Auge fassen. Sie bedeutet Heilung, Heilung und noch mal Heilung in den tiefsten Ebenen des Seins für diese Menschen. Eigentlich ist dies keine Ausbildung im klassischen Sinn. Es ist eher ein Initiationsweg, zurück zu den Wurzeln des eigenen Seins und seiner Ursprungs-Kräfte. Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass die Feuerschamanen sich oft vergessen oder sich von sich selbst abgewendet haben (…)

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sich zu erinnern, kommen darum zuerst durchaus Stürme auf, die einem weismachen wollen, dass es unter keinen Umständen das Richtige sein kann, sich dem wieder zu nähern oder gar hinzugeben. Sich Zeit lassen, es in sich reifen lassen, es nicht gleich verwerfen, das ist es, was ich empfehle. Dieser heraufbeschworene Zustand ist eher ein deutliches Zeichen dafür, dass man dazugehört. (…)

Den Feuerschamanen habe ich nicht als klassische Ausbildung erlebt. Es gibt nur wenige allgemeingültige „Techniken“. Es ist viel mehr so, dass jeder Feuerschamane ein ganz einzigartiges Wesen mit einzigartigen Fähigkeiten und Arbeitsweisen ist, die es zu entdecken gilt – diese Energie und Qualität steht im Vordergrund. (…)

Wichtig ist, dass die Tür aufgeschlossen ist, denn jeder von uns trägt unendlich viel Heilung für Mutter Erde und deren Bewohner in sich – jeder ist so wichtig! Darum kann ich nur immer wieder sagen: Erkenne dich! Für dein eigenes und das Wohl aller!

Kashala

Heilmeditation „Reichtum und Fülle leben“

 

Die Juli – Heilmeditation verbindet dich mit der Göttlichen Fülle und hilft dir, diese in dir selbst und in deinem Alltag auszudehnen.

Wir wünschen dir viel Freude beim Eintauchen in die Meditation und einen schönen sommerlichen Monat Juli.

Und einen herzlichen Dank an Dich Fe San für das Geschenk dieser Meditation!!

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

 

 

Heilmeditation „Die Vielfalt der Heilebenen regt neue individuelle Heilräume an“

Fe San neu 2013 - copieIm INSHA-Heilernetzwerk fließen Heilweisen aus vielen unterschiedlichen Ebenen, Zeiten und Kulturen zusammen. Sie bilden ein Netz aus Licht und Heilung, das alle Ebenen in uns berührt. In unserem Inneren formen sie sich zu einem neuen Heilraum, der durch uns selbst sichtbar werden will. 
 
In dieser Meditation lassen wir die Vielfalt der Heilebenen auf uns wirken (ich spreche in der Meditation zwar nur einige an, im Netzwerk wirken aber alle anderen genauso). Wir lassen uns anregen von den Heilungsimpulsen, die zu uns kommen wollen und spüren, wie daraus in uns selbst ein Heilraum entsteht. 
 

Viel Freude beim mit meditieren wünsche ich euch

In Liebe Fe San

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 10. Mai 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Chagan – Feuerschamane und Teamleiter

familie_quindel-Shiva's Loving LightIn einem kleinen, verzauberten Haus in Gilching, westlich vor den Toren Münchens, wohnt Chagan Quindel mit seiner Familie.

Dort haben sie auch ihr Zentrum. Ein Zentrum für Meditation und ganzheitliche Heilmethoden – Shiva’s Loving Light.

Wenn du dort bist, dann durchströmt dich ein wärmendes und liebevolles Licht, wie bei einem Sonnenaufgang und erfüllt dich mit einem Gefühl eines Neuanfangs.

Das macht mutig und neugierig zugleich.

„Unsere Heimat ist das Feuer – unser Weg ist die Liebe – unser Wunsch ist es, mit Dir den Zauber in Deinem Leben wieder zu erwecken! Hier hat alles Raum, hier darf alles sein. Komm wie Du bist! Das Glück der Einheit – tauche ein in die Fülle Deines Seins, spüre die Kraft Deines inneren Feuers, erlebe die Einheit mit allem, was ist. Fang an zu leben – hier und jetzt!“

Heute interviewe ich Chagan, der das Zentrum mit seinem Wissen als Feuerschamane bereichert.

Lieber Chagan, seit wann bist du Schamane und was hat dich bewegt, diesen Weg einzuschlagen?

Chagan FeuerschamaneBin ich ein Schamane? Wenn ich „Schamane“ höre (und das ging mir schon immer so), denke ich an wilde, unberechenbare, langhaarige Männer in Tierfellen, die täglich in und mit der Natur leben. Das Wort Schamane löst bei mir jede Menge Assoziationen aus, die ich nun mal überhaupt nicht mit meinem Leben in Verbindung bringen kann.

Wenn ich aber innehalte und einen Blick tiefer, jenseits des Offensichtlichen werfe, kann ich diese schamanischen Aspekte doch in mir fühlen, wie kleine Samen voller Kraft und Klarheit, unter Schichten von Erinnerungen, Verletzungen und Glaubenssätzen vergraben. Lass es mich mal so sagen, ich bin vielleicht noch kein Schamane, aber ich habe wieder Kontakt zu meinen schamanischen Wurzeln, und lebe das Schamanische jeden Tag ein bißchen mehr.

Ich habe gar nicht das Gefühl, einen Weg „eingeschlagen“ zu haben, vielmehr sind es viele kleine Entscheidungen an vielen kleinen Weggabelungen, die mich hierher gebracht haben. Im Rückblick sieht man vielleicht die eine oder andere Entscheidung als DIE WESENTLICHE an, aber ich denke, zum jeweiligen Zeitpunkt war das einfach einer von vielen möglichen Wegen, und indem ich mich für mein Leben öffne, finde ich den richtigen – meinen – Weg. Und dies ist – das spüre ich am lodernden Feuer in meinem Herzen – der Weg der Feuerschamanen.

Wie würdest Du Deine Arbeit beschreiben?

Am Liebsten arbeite ich mit Ritualen, die ich individuell für den Klienten vorbereite. Rituale sind wunderbar „greifbare“ Energien, die die Klienten gut spüren, annehmen und ihren Alltag mitnehmen können. Als Feuerschamane spielt dabei natürlich neben der Schamanentrommel das Feuer als Symbol der Reinheit, der Kraft und der Hingabe eine große Rolle. Rituale können feierlich und ausgesprochen „heilig“ sein, manchmal sind sie aber sehr praxisnah und alltagstauglich, je nachdem, wen ich vor mir habe und welches Thema ansteht.

Das gefällt mir überhaupt am Besten am Schamanen Sein – einfach im Augenblick aus dem schöpfen, was ist. Ohne Techniken und Auswendiglernen, eher durch die Hingabe an das Feuer und das 100%ige Einlassen auf das, was ich jetzt als das Richtige wahrnehme.

Wie lautet Deine Philosophie?

Alles ist eins. Versuche nicht, Dein spirituelles Leben von Deinem weltlichen Leben zu trennen. Du bist wer Du bist, überall, und das ist gut so.

Was machst du noch neben dieser wundervollen Arbeite?

QuindelIch bin Teamleiter einer Vertriebseinheit bei einem großen deutschen Autovermieter. Meine Mitarbeiter helfen mir jeden Tag dabei, in meiner Führung zu bleiben und mich meiner Lebensaufgabe zu stellen. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar … auch wenn es manchmal echt anstregend ist.

Die Führungsposition verdanke ich übrigens der Ausbildung zum Feuerschamanen, denn nur durch die intensive Beschäftigung mit meinen Stärken und meinem Führungspotenzial war ich so mutig, die freigewordene Teamleitung aktiv einzufordern, anstatt darauf zu warten, dass ich „entdeckt“ werde.

Was ist Dein größter Wunsch – Deine Vision?

Eigentlich habe ich keinen großen Wunsch, keine weltumspannende Vision. Wenn ich mich selber frage, was das Schönste wäre, was mir passieren könnte, dann wäre das: Einfach SEIN.

Und ja, vielleicht ist das mein Wunsch, meine Vision von einer „besseren“ Welt: Dass wir alle einfach sind, anstatt dauernd zu machen.

Unsere Zeit ist gerade recht turbulent. In jedem bewegt und verändert sich etwas. Hast du einen Impuls oder einen Tipp, den du uns jetzt mitgeben möchtest?

Ja!

Vergesst die Planung. Die Zeiten sind vorbei.

Öffnet Euch für das was ist und freut Euch auf den Zufall.
 
Vielen herzlichen Dank für deine Zeilen an uns. 

Ich wünschen dir und deiner Familie ein kraftvolles und erfülltes Jahr. 

Ura

Ura„Himmel und Erde verbindend,
das Geistige mit dem Weltlichen,
die Liebe mit dem Licht.“

www.kraftvoll-gebären.de

Das Erbe der Feuerschamanen

Ein Schulungsweg in und durch
das Feuer

Fe San - Erbe FeuerschamanenSchamanismus heißt, den Schöpfungsprozess des Lebens mit seinen unendlichen Ausdrucksformen zu lieben und willkommen zu heißen. Es bedeutet „Einssein“: Eins­sein mit dem Feuer; Einssein mit der Natur und ihrer Botschaft; Einssein mit dem Wesen unseres Gegenübers, das sich nicht durch Worte mitteilt. Es bedeutet, auf einer höheren Ebene in Ganzheit zu sehen und zu verstehen, um Wachstum zu fördern.…weiterlesen