Kategorie-Archiv: Heilrichtungen

Der Weg ins Licht – ich folge dem Ruf

„Der Weg ins Licht“ war ein Begriff, der mich schon eine ganze Weile begleitete. Immer wieder hörte ich ihn in meinem Inneren und fragte mich, was dies wohl zu bedeuten hatte. Ich verband unbewusst damit eine Art „Einweihungsweg“ und eine Zuwendung zur lichtvollen Seite meines Wesens. Aber mehr Informationen dazu haben sich mir lange nicht offenbart. Nur eins war mir klar: was auch immer „der Weg ins Licht“ sein würde, wenn die Zeit reif dafür ist, würde ich ihn gehen.

Diese GewissheAgni Zeichen Feuerit wurde dann plötzlich vor knapp zwei Jahren noch einmal überprüft. Ich erfuhr, dass es diesen Weg tatsächlich gibt in Form eines Seminars in der Agni-Tradition. Bedingt durch meine Arbeit, die mich mit vielen spirituellen Menschen und Ideen bisher zusammengebracht hat, erfuhr ich von diesem „Einweihungsweg“. Mir war sofort klar, dass ich dort „mitmachen“ wollte, ohne genau zu wissen, worum es inhaltlich überhaupt ging. Im Grunde genommen war mir dies auch egal. Ich spürte, dass ich diesem Ruf einfach folgen musste. Doch noch musste ich ein wenig warten, denn ich nahm wahr, dass der Weg noch nicht sofort beschritten werden konnte. Ich musste erst noch den richtigen Ort, die richtigen Reisebegleiter und die richtige Zeit abwarten.

In diesem Sommer war es schließlich soweit: Ort, Zeit und Personen fügten sich zu einem unglaublich perfekten Ganzen zusammen. Ich bekam überraschend die Möglichkeit, den „Weg ins Licht“ bei Kalu Schreiber in Potsdam zu machen. Ich spürte sofort eine tiefe Resonanz zu allen Eckdaten und sagte ohne groß nachzudenken zu. Von da an lief im Hintergrund alles scheinbar von selbst ab, ohne, dass ich mich sehr um die Details kümmern musste. Es wirkte so als ob im vorhinein schon viele Wesen daran gewirkt hatten, dass ich genau dort und dann den Weg gehen konnte. Es war, als ob sich nun alles zusammenfügen würde, was die ganze Zeit nur lose als Puzzleteile vor mir lag.

Wenn ich heute, ein paar Wochen später, darauf schaue was sich vor, während und nach des „Weg ins Licht“ mir offenbart hat, kann ich nur staunen wie viele Wunder unser aller Leben doch bereit halten.

Schon die Hinfahrt nach PIMG_4391otsdam, immerhin ein paar hundert Kilometer von meinem Wohnort aus, gestaltete sich absolut spannend und lehrreich. Um ein wenig Geld zu sparen und während der langen Fahrt Unterhaltung zu haben, meldete ich mich bei der Mitfahrzentrale an. Unbewusst wählte ich gleichzeitig auch ein Motto für die Fahrt: ich möchte Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen und Vorurteile abbauen. So geschah es dann auch: eine ältere Frau aus dem Iran fuhr mit mir, um ihre Kinder in Berlin zu besuchen. Sie erklärte mir, warum ihre Heimat für sie immer noch Persien heißt und zeigte mir wie schön es ist, wenn eine Mutter ihre Kinder absolut liebevoll umsorgt. Ich spürte die Qualität der Mütterlichkeit in ihr. Eine junge Frau aus Thailand war erst kurze Zeit in Deutschland und sprach nur Englisch. Sie erklärte mir ihre Sicht auf Deutschland. Die Perspektive eines jungen Menschen auf uns als Gastland war unschätzbar wertvoll.

So kam ich schon bereichert durch interessante Erfahrungen in Potsdam Neufahrland an. Als ich im Garten meiner Gastgeberin stand und auf die herrlichen Blumen und den See direkt vor dem Gartentor blickte, ergriff mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit: ja, hier wollte ich sein, hier war genau der richtige Ort, um einen Moment zu verweilen. Ich fühlte mich ehrlich gesaIMG_4499gt wie im Paradies. Ein langes Gespräch mit meiner Gastgeberin vor meiner hübschen Wohnstätte für die Seminarwoche, eine Blockhütte direkt in ihrem Garten, stimmte mich auf die kommenden Tage ein. Wir tauschten uns über unsere Lebenseinstellungen aus und waren sofort auf einer Wellenlänge. Ihre klare Sicht auf die Dinge und ihr Pragmatismus gefielen mir. Wieder hatte ich etwas dazu gelernt: „Man muss es nicht so schwer nehmen, sondern das Leben so nehmen wie es eben kommt.“ Das wollte ich in Zukunft beherzigen.

So nahm ich mir vor, den Tag ganz im Jetzt zu genießen und erkundete ein wenig die Umgebung und nahm ein Bad im herrlichen angrenzenden See. Es war als ob an diesem Ort die Zeit stehen geblieben wäre und alles von mir abfiel was mich in letzter Zeit intensiv beschäftigt hätte. Ich war einfach nur ich und genoss die Natur, saß stundenlang auf einer Bank am See und habe am Abend dort die Abenddämmerung mit einem phantastischen Sonnenuntergang, den nur die Enten im See noch begleiteten, genossen. Einfach herrlich! Wieder überkam mich eine tiefe Dankbarkeit, zu dieser Zeit an diesem Ort zu sein. Ich fühlte, dass alles genau richtig war, so wie es jetzt gerade war.

Als am anderen Tag der „Weg ins Licht“ begann, hatte ich den denkbar kürzesten „Anfahrtsweg“. Ich brauchte nur zum Gartentor hinaus gehen, den herrlichen kleinen baumgesäumten Fußweg am Wasser entlang zu gehen und zum Gartentor unserer Gastgeberin wieder hinein zu gehen. Die liebe Suma, die uns ihr Haus so liebevoll für die kommende Woche zur Verfügung stellte, hatte sich dort ein wahres Paradies geschaffen. Mich erwartete ein wunderschön gestaltetes kleines Haus mit so vielen liebevollen Details. Überall waren kleine Figürchen, Altare, Farben und Stoffe zu bewundern. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus und fühlte: ja, hier will ich einen Moment verweilen.

Als ich auf die drei weiteren Seminarteilnehmer traf, stellte sich sehr schnell das Gefühl von Vertrautheit und von einem geschützten Raum ein. Ich wusste: hier kann ich mich öffnen und ganz ich selbst sein. Kalu und ihr „Assistent“ Aros sorgten dafür, dass wir uns alle wohl, geschützt und gesehen fühlten.

Es folgten intensive Tage in denen wir sehr viel über uns selbst erfuhren. Wir arbeiteten viel mit den Chakren, den wichtigen Energiezentren unseres Körpers, und an unserer (außersinnlichen) Wahrnehmung. Für mich war es eine Reise zu mir selbst und eine absolute Bestätigung meiner bisherigen „Arbeit“ und meiner Wahrnehmungen, denen ich bis dahin nie ganz getraut hatte. Viele Übungen und Sichtungen innerhalb des „Weg ins Lichts“ hatte ich so bereits schon mehrfach intuitiv selbst gemacht und erlebt. Doch habe ich diese lange Zeit für „Hirngespinste“ beziehungsweise für Einzelfälle oder Zufälle gehalten. Immer wenn ich intuitiv schon früher Menschen mit meinem eigenen Heilwerkzeug behandelt habe und sie danach Besserung verspürten, glaubte ich das weniger als die Klienten selbst. Ich ging oft über die gute Wirkung der Behandlung hinweg, weil mein Verstand hier nicht wirklich einen richtigen „Beweis“ oder Zusammenhang zu meiner Arbeit mit der Person sah.

So kämpfte ich schon jahrelang mit dem Phänomen, dass mein Verstand meine gute Intuition immer wieder versuchte runterzudrücken und für nichtig zu erklären. Ich fühlte mich in einem ständigen Zwiespalt, der mir sehr viel Energie raubte. Ein Teil von mir hatte die innere Gewissheit, dass das was ich da erlebte und geistig vor mir sah auf eine Art real ist, aber mein Verstand lies diese Erkenntnis nicht dauerhaft zu.

So schenkte ich also der Wirkung meiner Aussagen, Wahrnehmungen und Taten nicht wirklich die Aufmerksamkeit, die sie verdient gehabt hätten. Ich war auch viel zu sehr mit mir selbst und damit, dass innere Chaos zu sortieren, beschäftigt.

Doch in den Rauhnächten des vergangenen Jahres hatte ich beschlossen, mich in 2015 vor allem der Entwicklung der Herzqualität zu widmen. Ich wollte wieder mehr fühlen und es zulassen, dass mein Herz zu mir spricht. Ich wusste damals, dass dies eine richtige Aufgabe für mich sein würde, denn ich habe aus Angst und alter Enttäuschung heraus schon lange nicht mehr richtig auf mein Herz gehört und es wohl auch verschlossen. Gleichzeitig war mir klar, dass ich nur mit einem offenen Herzen meine Berufung als auch die Partnerschaft leben kann, die ich mir wünsche.

Noch während der Rauhnächte, als ich danach fragte, was ich tun kann, um mehr Herzqualität zu lebenIMG_4389, erhielt ich ein sehr stimmiges Bild: ich sah mein Herz weit offen und ein Strom an „negativer“ Energie lief auf es zu. Ich erschrak innerlich ein wenig was den nun passieren würde und war versucht, mein Herz zu verschließen. Doch dann vertraute ich aus einem Impuls heraus und sah, wie dieser Strom zwar durch mein Herz lief, aber nichts von all dem Negativen an ihm hängenblieb. Er ist einfach ohne jede Wirkung durch mein Herz geflossen. In diesem Moment begriff ich die Fähigkeit des Herzens, Dinge nicht anzunehmen, die uns vielleicht schaden könnten als auch im Fluss der Liebe zu bleiben und stets zentriert zu sein.

Dieses Bild erschien mir während des „Weg ins Licht“ in Potsdam immer wieder und mir war klar, dass ich, um das zu erfahren was ich in dieser Vision gesehen habe, genau auf dem richtigen Weg war. So spürte ich im Laufe des Seminars immer mehr die Kraft meines Herzens. Auch wenn in den ersten Tagen mein Verstand noch viele Fragen stellen musste und Dinge logisch verstehen wollte, spürte ich immer mehr, dass ich vertrauen und mich dem was ist hingeben kann. Je mehr ich dies tat, desto genauer und klarer wurden auch meine Wahrnehmungen in den Übungen. Vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich schließlich ein großes Stück weit die Kontrolle loslassen und es einfach geschehen lassen.

IMG_4399Ich spürte die Präsenz der Avatare, die das Seminar begleiteten, sehr stark. Besonders Jesus war mir mit seiner bedingungslosen Liebe sehr nah und unterstütze mich, diesen Weg des Herzens zu gehen. Denn das war der „Weg ins Licht“ für mich: ein Weg des Herzens. Eine Darstellung von Jesus, welche die Strahlen zeigt, die aus seinem Herz kommen, wurde mir wieder präsent. Es fühlte sich richtig an dort in diesem Moment zu sein und ich fühlte mich angenommen und geliebt.

Sicher kamen während des Seminares noch einige tiefe Muster zum Vorschein, die der Transformation bedurften, aber die meiste Zeit war es ein Getragensein in der Energie der Liebe, was auch von Kalu und Aros liebevoll unterstützt wurde, indem sie den Raum für uns hielten.

Die vielen Übungen und Wahrnehmungsmethoden führten schließlich dazu, dass ich immer mehr mir selbst vertraute und auch erkannte, dass alles was ich bisher wahrgenommen hatte bevor ich den „Weg ins Licht“ antrat, ebenso richtig war. So gewann ich mehr Vertrauen in mein Sein und fühlte mich bestätigt in meinem bisherigen Tun.

Am meisten beeindruckt unIMG_4469d nachhaltig geprägt hat mich das Christus-Feuer in Kalus Seminarzentrum direkt in Berlin. Es ging für mich eine so starke Kraft der Liebe und der Wandlung von dem Feuer aus, dass ich nachhaltig davon berührt bin. Auch die Einweihung in die Herzensmeditation war für mich ein weiterer Schlüssel auf meinem Weg, die Kraft des Herzens in die Welt zu tragen.

Den Abschluss fanden diese außergewöhnlichen und bewusstseinsverändernden Tage mit der Mitteilung meiner Lebensaufgabe durch Kalu. Hier an dieser Stelle wurde plötzlich alles rund was bisher noch für mich chaotisch und verstreut vor mir lag. Die Puzzleteile fügten sich zusammen und alles rastete am richtigen Ort ein. Ich war ganz. Die Aufgabe war etwas, was für mich nicht neu war, aber eine absolute Bestätigung meines bisherigen Gefühls diesbezüglich, dem ich vorher nie so ganz traute. Nun tat ich es und beschloss, diese Aufgabe wie Maria zunächst in meinem Herzen zu bewegen und zu hüten bis es an der Zeit ist, ihr bewusst nachzugehen.

Ich bin absolut dankbar für diese außergewöhnliche Erfahrung und für alle, die daran beteiligt waren. Im Nachhinein fügte sich noch das letzte Steinchen der Richtigkeit all dem dazu. Ich kehrte am 31. Juli wieder nach Hause zurück, dem Tag des blauen Mondes, der ein magisches Symbol ist für die harmonische Vereinigung von männlicher und weiblicher Energie ist, und an den wir in diesen Tagen unsere Wünsche, Pläne, Träume und Hoffnungen richten können. Dies hatte ich indirekt die ganzen Tage zuvor schon getan. Ich hätte mir keine bessere Vorbereitung auf dieses besondere Natur-Ereignis denken können.

Nun lasse ich die Erlebnisse während des „Wegs ins Licht“ weiter in meinem Herzen wirken und bin mehr als gespannIMG_4398t was nun daraus für eine zarte Pflanze entsteht. Ich spüre das Wachsen ganz tief in meinem Inneren und freue mich darauf, dass eine neue Knospe aufgehen wird und ihre Blüte in voller Pracht zeigt. In bin gespannt wie diese Blüte aussehen wird und welche Botschaft sie für mich bereithält.

Danke an alle, die diese Erfahrung möglich gemacht haben…
 
Info`s unter www.derweginslicht.de

Heilmeditation „Eintauchen in die Gemeinschaft der Essener“

SumaraLiebe Freunde,

heute laden wir euch wieder ein am kommenden Sonntag gemeinsam im weltweiten Liebesnetz mit uns zu meditieren. Diesmal öffnet uns Sumara Creuzberg, Essener Meisterin und spirituelle Lehrerin, in ihrer geführten Heilmeditation den Raum, um in die heilende Begegnung mit den Essenern und dem Christuslicht einzutauchen. Dabei singt Sumara uns ein altes heiliges Mantra, welches uns wieder daran erinnert wie es ist einer Gemeinschaft der Liebe, getragen vom Christuslicht, verbunden und geborgen zu sein. In dieser Liebe können wir uns wieder ausdehnen und wir selbst sein.

 

Sumara Creuzberg lebt und arbeitet in Bonn, wo sie das Lichtzentrum Bhakti Love führt. Mit ihrer Arbeit begleitet sie seit vielen Jahren Menschen auf dem Weg zu sich selbst. Dabei ist es Sumara’s großes Anliegen, den Menschen zu helfen der eigenen bedingungslosen Liebe wieder Raum im Leben zu geben und eine neue Verbundenheit mit dem Christuslicht zu erfahren, um daraus schöpfend die eigenen Qualitäten in einem neuen Licht zu erkennen und zu leben.

Herzlichen Dank für diese Meditation Sumara und wir wünschen Euch allen ein berührendes Eintauchen in die liebevolle Energie der Essener.

Alles Liebe, Euer Heilernetzwerk

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 13. September 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Heilung ist möglich. Immer.

Padmaya_eyesAls ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal mit Padmaya, einer Heilpriesterin aus der Schweiz (Padmaya – Zentrum für Heilung), spreche, berührt mich ihre Geschichte und die Kraft, die sich aus ihrem Weg entfaltet hat, sehr. Gerne teile ich in diesem Beitrag einen kleinen Einblick in unser Interview.

Padmaya auf die Frage, wie sie auf den spirituellen Weg gefunden hat:

„Als ich vor vielen Jahren begann, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und mich auf die Suche nach Antworten und im Grunde genommen auf die Suche nach mir selbst machte, war es vor allem eine Frage, die mir auf dem Herzen brannte:

„Wieso steuern mich meine Emotionen so sehr?“

Ich hatte ein extrem starkes Gefühl für Ungerechtigkeiten. Und ich fand mich immer wieder in übertrieben extremen Reaktionsmustern wieder. Ich merkte für mich, dass mich meine Emotionen dazu brachten, nicht mehr ich selbst zu sein.

Ich wollte verstehen: „Warum bringen wir uns in Situationen, die uns selbst nicht guttun?“

Ich wollte mich selbst verstehen. Und auch andere.“

Neben der Ausbildung zur psychologischen Beraterin fand sie auch einen leichten Zugang zur Unterstützung aus der geistigen Welt.

Sie erzählte weiter:

„Eigentlich war diese Ebene und der Kontakt dazu schon immer da gewesen, doch mit der Zeit wurde es mir immer bewusster. So machte ich Wahrnehmungsschulungen und Weiterbildungen, beriet und unterstützte sehr bald Menschen auf ihrem eigenen Weg zu sich selbst.

Und wie so viele andere auch, gab ich dem Außen immer mehr Platz als mir selbst. Bis ich vor 3 Jahren einen Schlaganfall hatte.

Von einer Sekunde auf die andere konnte nicht mehr sprechen. Und auch nicht mehr schreiben.

Ich hätte Angst bekommen sollen, wie alle Menschen um mich herum. Doch ich spürte keine Angst, sondern bemerkte etwas ganz anderes als erwartet: Irgendwie war ich in mir in einem sehr klaren und sicheren Raum. Die Ärzte waren panisch. Meine Familie auch. Ich war mir sicher.

Und irgendwann zog ich mich dann in die Meditation zurück.“

I: Du hattest also schon Erfahrung mit Meditation?

P: „Ja, ich hatte damals schon einige Jahre Meditationserfahrung, wobei mir dieses Erlebnis verdeutlicht hat, dass auch beim Meditieren mein Fokus bislang zu wenig in mir selbst gelegen hatte. Heute steht für mich bei Meditation immer im Vordergrund das Eintauchen in mich selbst zu zelebrieren. D.h. ich nehme mir täglich ca. 10 – 15 Minuten, in denen ich mir wirklich bewusst Raum für mich nehme und in mein Inneres eintauche. Damals bekam ich nämlich in meiner Stille die klare Botschaft, dass ich die Kommunikation mit mir selbst und in mir drin noch mehr aufnehmen sollte, sonst würde ich nicht mehr sprechen.“

I: „Es war also ein „inneres Thema“, das den Schlaganfall ausgelöst hatte?“

P: „Ja, denn als ich das in mir erkannt hatte und mich tief in mir für mich selbst und dass ich mehr mit mir selbst kommunizieren wollte, entschieden hatte, konnte ich kurze Zeit später wieder sprechen. Die Ärzte waren völlig baff, denn dies war eigentlich medizinisch unmöglich… Langsam aber sicher kam meine äußere Sprache zu mir zurück. Und dennoch war ich nicht mehr dieselbe Person.

Dieses Ereignis war wie eine Initiation. Eine Initiation in meine Achtsamkeit. In meine Selbstliebe. Und in meine Freiheit.

Es war eine Initiation in einen völlig neuen Raum. Es war meine Initiation in die Selbstheilungskräfte und in die der Heilung an sich.

Angekommen. Ruhe. Präsenz.
Vollständiges Glauben an Heil-werden.
Keine Unruhe mehr.

Selbst von dem Gerinsel und der Narbe, die im Anschluss in meinem Sprachzentrum festgestellt wurde, ist heute nichts mehr übrig. Medizinisch ist das eigentlich auch nicht möglich, aber im Fluss der Selbstheilungskräfte und meiner eigenen Liebe haben sich alle Spuren vollständig aufgelöst.“

Weiter berichtet Padmaya, dass sie vor allem eins seit diesem einschneidenden Moment ganz tief in sich verstanden und verankert hat:

Jede Krankheit ist ein Zeichen, das es zu verstehen gilt. Ist die Botschaft dahinter erkannt, kann Heilung geschehen.“

Sie erzählt, dass sie seit diesem Erlebnis daran glaubt, es vielmehr einfach weiß, dass man grundsätzlich alles heilen kann.

P: „Heute kommen viele Menschen zu mir, um sich zu verstehen.

Sowohl für mich selbst als auch für meine Klienten schaue ich mir genau an: Was zeigt sich in mir? Was will es mir sagen? Bis ich die Essenz verstehe, was mir mein Wesen sagen will. Bis ich verstehe, was mir das Wesen des anderen sagen will.

Padmaya_BaumÜber die Kommunikation mit der Seele wird es leicht für mich. Ich nehme wahr von Herz zu Herz, bin Vermittler für Botschaften der Seele, bin Vermittler auch für Sterbende, für Menschen, die nicht mehr sprechen können.

Ich stelle Berührung her, Verbindung, die Verstehen ermöglicht.

Denn hat man sich erkannt, kann Heilung geschehen.

Besonders freut mich, dass ich mein Wissen über die eigene Wahrnehmung, Heilung und die innere Kommunikation mit der Seele nun bald neben der Einzelarbeit auch mit vielen Menschen in Gruppen teilen darf, denn es ist ein Seminar genau dazu entstanden…“

I: „Vielen Dank für den bereichernden und berührenden Einblick in deinen Weg und deine Geschichte!“

Mehr über Padmaya findest du außerdem auf  Facebook, www.insha.ch

Zentrum für Heilung
Padmaya Lobascio
Zentralstrasse 2a
CH-8610 Uster

E-Mail: info@padmaya.ch
Tel. +41 (0)76 4222002
 

Heilmeditation „Erfahre Heilung in der weiss-rosa Lotusquelle der Göttlichen Mutter“

 

AvalonIhr seid herzlich eingeladen in dieser Meditation in die weiss-rosa Lotusquelle der Göttlichen Mutter einzutauchen. Im weiss-rosa Lotuslicht fällt es besonders leicht loszulassen und sich aufgehoben und getragen von der bedingungslosen Liebe zu erfahren.

 

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 12. Juli 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Heilmeditation „Einheit von Himmel und Erde“

Hallo
hier ist MaRa.

MaRa

Ich freue mich euch in der heutigen Heilmedita-
tion in meine neue Heimat führen zu dürfen. Nach Santa Fe, New Mexico  zu Agni’s Sacred Land. Hier wo das goldene Zeitalter seine Wurzeln entfaltet, erfahren wir Einheit mit Himmel und Erde so einfach wie noch nie. Ich wünsche euch viel Freude bei unserer gemeinsamen
Reise

Alles Liebe MaRa

 

 

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 14. Juni 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Spirituelle Geburtsbegleitung nach Sita Kleinert

Die Seele des Kindes ins Leben einladen

Im Schutz der weisen Frau

Manche Frauen in der Geburtshilfe arbeiten intuitiv. Die Art und Weise, wie sie Mutter und Kind begleiten, haben sie nicht erlernt. Sie haben sie in sich wachgerufen. Sie schaffen eine liebevolle Atmosphäre des Vertrauens, so dass die Gebärende sich verstanden und geborgen fühlt „im Schutz der weisen Frau“. Weibliche Intuition schlummert in jeder Frau. Besonders das Wissen von der Geburt ins Leben ist ein uraltes, tiefes inneres Wissen.

Spirituelle GeburtsbegleitungWährend der Ausbildung zur spirituellen Schwangerschafts- und Geburtsbegleiterin öffnen sich Frauen, die sich rund um die Geburt berufen fühlen, ihrem inneren Wissen um den Geburtsprozess und die Wirkung von Düften, Ölen, Pflanzen, Kräutern, Kristallen und Edelsteinen und die Kräfte der Elemente. Die Geburtsbegleiterinnen lernen, wie sie ihre Hände einsetzen und gezielt Punkte am Körper berühren können, die in der jeweiligen Situation hilfreich und heilsam sind.

Selbstverständlichkeit innerer Führung

Der Fokus der Ausbildung liegt nicht darauf, Wissen zu erlernen oder Zusammenhänge intellektuell zu erfassen. In geführten Meditationen oder durch die Arbeit in den feinstofflichen Körpern erschliesst sich das Wissen rund um Schwangerschaft und Geburt, und die innere Kommunikation mit der Seele von Mutter und Kind wird erlernbar. Handlungsimpulse kommen dann im wahrsten Sinne des Wortes selbst-verständlich. Gerade im Klinikalltag, der von Hektik und dem Fokus auf körperliche Vorgänge geprägt sein kann, ist der Zugang zu innerem Wissen für den Verlauf einer Geburt entscheidend.

Kraftvolle Geburt

Jede Frau erlebt Schwangerschaft, Geburt und die Zeit mit dem neugeborenen Kind auf ihre ganz eigene Weise, je nachdem, wie sie im Laufe ihres Lebens in ihrer Weiblichkeit geprägt wurde. Die Spirituelle Geburtsbegleiterin hilft der Frau dabei, den Geburtsweg körperlich und seelisch freizulegen und sie in ihr Muttersein zu begleiten. Für das Kind ist

„… ich schließe meine Augen und gehe in Kontakt mit der gebärenden Frau und dem ungeborenen Kind. Ich öffne mich meinen inneren Wegweisern und weiss, was zu tun ist.“ 

die Schwangerschaft und die Geburt ein Übergang in das menschliche Leben, die Seele verbindet sich mit ihrem Körper. Bewusste Kommunikation mit dem Ungeborenen und dem Neugeborenen erleichtern dem Kind anzukommen und sich geborgen und erkannt zu fühlen.

Spirituelle Begleiterinnen verstehen die Sprache von Körper und Seele. Sie sind vertraut mit dem vielschichtigen Zusammenspiel von Mutter und Kind. Ängste, Unsicherheiten und körperliche Beschwerden können in ihrem Ursprung erkannt und gelöst werden. In einem Raum von Verständnis und Sicherheit finden werdende Mütter in ihre Kraft. Sie können sich ihrem weiblichen Schöpfungsstrom öffnen und sich im Geburtsprozess von ihm tragen lassen, in eine wache, selbstbestimmte und kraftvolle Geburt, ob zu Hause, in einem Geburtshaus oder in einer Klinik.

„Wir sind Hüterinnen des Geburtswissens und sehen die Schwangere und Gebärende in einem besonderen Licht. In liebevoller Achtsamkeit lassen wir uns auf den Prozess von Mutter, Vater und ungeborenem Kind ein. Wir sehen und behandeln mögliche Ängste und Blockaden schon in der Schwangerschaft, so dass die Geburt für alle Beteiligten zu einem Erlebnis der Liebe werden und das Neugeborene ganz und glücklich ankommen kann.“ 

SitaSita Kleinert leitet seit 2001 das SitaMa Zentrum am Bodensee. Sie gibt Ausbildungen und Schulungen zu neuen Heilungs- und Führungsmethoden mit einem Schwerpunkt in der Spirituellen Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung, die sowohl Frauen als auch Männern offensteht.
Weitere Infos:
www.spirituellegeburtsbegleitung.com 

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 03/2015 erschienen: Artikel “Spirituelle Geburtsbegleitung nach Sita Kleinert“

Heilmeditation „Die Vielfalt der Heilebenen regt neue individuelle Heilräume an“

Fe San neu 2013 - copieIm INSHA-Heilernetzwerk fließen Heilweisen aus vielen unterschiedlichen Ebenen, Zeiten und Kulturen zusammen. Sie bilden ein Netz aus Licht und Heilung, das alle Ebenen in uns berührt. In unserem Inneren formen sie sich zu einem neuen Heilraum, der durch uns selbst sichtbar werden will. 
 
In dieser Meditation lassen wir die Vielfalt der Heilebenen auf uns wirken (ich spreche in der Meditation zwar nur einige an, im Netzwerk wirken aber alle anderen genauso). Wir lassen uns anregen von den Heilungsimpulsen, die zu uns kommen wollen und spüren, wie daraus in uns selbst ein Heilraum entsteht. 
 

Viel Freude beim mit meditieren wünsche ich euch

In Liebe Fe San

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 10. Mai 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Der Sternenlichtlotus von Stonehenge

Mit Deborah Reiter das eigene Seelenpotential entdecken

Es gibt wohl kaum einen sagen-umwobeneren Ort als das südenglische Stonehenge. Für Geomanten gilt die über 5.000 Jahre alte Megalith-Anlage als besonderer Kraftplatz, als ein Stonehenge 2jpgEnergiezentrum der Erde, von dem Leylines ausgehen, die den Ort mit anderen Kraftzentren verbinden. Für Archäo-Astronomen ist Stonehenge hingegen eine Art Observatorium, das nicht nur nach dem jährlichen Sonnenlauf ausgerichtet ist, sondern auch Mondzyklen und Sternenkonstellationen berücksichtigt. All diese Anschauungen widersprechen sich laut Deborah Reiter nicht – sie sieht in Stonehenge ein besonderes Bindeglied zwischen Himmel und Erde, etwas, dass sie in einem Seminar gleich vor Ort für jeden Teilnehmer unmittelbar erfahrbar macht.

Deborah Reiter entwickelte bereits während ihres Mathematik- und Physikstudiums ein reges Interesse für Meditation, Heil- und Energiearbeit. Nach ihrem Abschluss entschloss sie sich, ihrer wahren Berufung zu folgen, wurde Heilpraktikerin und arbeite einige Jahre in einer Heilpraxis und kombinierte von Anfang an klassische Methoden wie Homöopathie und Akupunktur mit Rückführungen und Energiearbeit, um größtmögliche Erfolge zu erzielen. Im Jahr 1997 gründete sie eine eigene Praxis, die gleichzeitig als Zentrum für Meditation und Schulungen im Bereich Heilung und Bewusstseinsentwicklung diente.

Fünf Jahre später wurde ihr aus der geistigen Welt offenbart, dass sie ein neues Essenzen-System zur Erde bringen sollte: die Starlight Essenzen. Und 2003 folgte sie dem Ruf, in die Nähe ihres Kraftplatzes Stonehenge zu ziehen, wo sie kurz darauf das Starlight Center als Heilungs- und Schulungszentrum gründete – in unmittelbarer Nähe zur berühmten Kathedrale von Salisbury, direkt auf einer der Haupt-Leylines, die den uralten Kultplatz mit der Kathedrale verbindet. Hier schult sie als Gründerin dieser Heilungsform im Insha-Heilernetzwerk nicht nur Therapeuten im Umgang mit den Starlight Essenzen, sondern bildet auch neue SternenpriesterInnen aus – Hüter besonderer Sternenlichtfeuer und -plätze und Mittler zwischen Erde, Mensch und Kosmos.

In einer Skype-Konferenz erklärt mir Deborah, dass sie die Hüterin des „Sternenlichtlotus“ von Stonehenge sei und es ihr gelungen sei, die eigentliche Funktion des Weltkulturerbe-Monuments wieder in Gang zu setzen – es handle sich dabei um eine Art ausrichtbares Sternentor, das uns direkt mit verschiedenen Konstellationen, aber auch mit uns selbst und unserer eigenen Bestimmung in Verbindung bringen kann. Sie nutzt den Sternenlichtlotus nicht nur als Antenne zum Kosmos, sondern lässt auch Interessierte aus aller Welt einmal im Jahr unmittelbar vor Ort daran teilhaben und gibt ihnen die Möglichkeit, mithilfe dieser Kraft die eigenen Seelenqualitäten und Potentiale auszuloten.

„Tretet ein in den Schöpfungstempel von Stonehenge. Im goldenen Licht der Einheit kommt ihr in Kontakt mit euren eigenen Seelenqualitäten. Euer Schöpfungsauftrag beginnt sich mitzuteilen.“

Am 23. Mai 2015 ist es wieder soweit: Deborah Reiter lädt zum „Lotus Light of Stonehenge“ ein, ein für alle offenes Ereignis, das keine spezielle Ausbildung voraussetzt. Der Großteil des dreitägigen Seminars findet im Starlight Centre in Salisbury statt, aber an einem Morgen geht es direkt nach Stonehenge, wo alle Teilnehmer den Sonnenaufgang erleben und als Gruppe für die Erde und den Platz arbeiten – ungestört von Touristen, da die Anlage für diese Zeit speziell für das Seminar reserviert ist. Hier kann dann jeder auf seine eigene Art und Weise die Einheit von Himmel und Erde und das Einströmen der Energie aus allen Richtungen erfahren, aber auch die eigene Lichtfülle. „Schleier werden gelüftet“, betont Deborah Reiter, „das Gefühl von Verbundenheit, Kraft und Stärke wiederentdeckt. Alle Welten und Himmel sind hier in der Gleichzeitigkeit erfahrbar.“

Seminartipp:
Lotus Light of Stonehenge vom 23.05.–25.05.2015

Infos und Anmeldung:
www.starlight-centre.com/deutsch/lotus-light-of-stonehenge.html

Weitere Infos:
www.starlight-centre.com
www.starlight-essences.com

Dieser Artikel ist in der NEWS AGE 03/2015 erschienen: Artikel “Der Sternenlichtlotus von Stonehenge”

Heilmeditation „Tauche ein in das Netzwerk der Liebe und Heilung“

Das Heilernetzwerk

Fotolia_59880261_S-280x280Die schönsten gemeinsamen Meditationen sind für mich immer die Meditationen des Heilernetzwerks, einmal im Monat. Nie fühle ich mich tiefer verbunden mit euch allen, nie tiefer geliebt und selten weiter in meiner Ausdehnung.

Heute darf ich Insha,  diese Heilmeditation führen. Als Heilpriesterin öffne ich für dich die Pforten des Tempels der Heilung. Das Licht des Tempels hat sich in den letzten Monaten stark erweitert. Es ist geflutet mit dem Licht aus den 12 Heilquellen der Göttlichen Mutter. Dieses Licht strömt nun in das Heilernetzwerk.

Es trägt dich, durchströmt dich, liebt dich. Es bringt Einheit der Liebe mit allen anderen in diesem Netzwerk.Genieße es.

In dieser Einheit wenden wir unseren Blick zur Erde und ihren Bewohnern. Wir verströmen uns in alles was lebt, in jedes Bewusstsein. Wir spüren, dass wir aus dem Himmel genährt werden und verbinden Himmel und Erde im Netz für uns alle.

Insha-FBDas Glückslicht des Jupiter, dass im Moment ganz aktiv ist, strömt ins Netz, strömt in unser Leben und öffnet Türen, die lange verschlossen schienen. Neues darf geschehen. Unsere Sehnsucht darf sich jetzt erfüllen.

Verbunden mit Allem, Eins mit Allem tanken wir Heilung und Liebe und verströmen Heilung und Liebe.

Ich freue mich, wenn du unser Heilernetzwerk weiter empfiehlst.

Deine Insha

Die geführte Heilmeditation findet am Sonntag, den 12. April 2015 von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr statt. 

Vom Ingenieur zum Heiler

Was beeinflusst unsere Gesundheit?

Messen, wiegen, zählen ODER erkennen, erlösen, heilen

Joshua-Amritabha-2014Als mir vor ca. 10 Jahren Insha sagte, ich sei ein Heiler und habe Heilkräfte, dachte ich, jetzt „schlägt  es 13“. Mit dieser Information konnte ich nichts anfangen und noch weniger glauben, dass dieses Bewusstsein in mir ist.

Das Thema Gesundheit kannte ich nur aus der Perspektive der Kinderimpfungen. Lange schon hatte ich mich mit dem Thema „impfen“ wegen der eigenen Kinder beschäftigt. (Anmerkung: die Nicht-geimpften blieben gesund und hatten keine chronische Krankheiten.) Die Auseinandersetzung mit Impfungen und der Erregertheorie warf  viele Fragen auf, die großteils unbeantwortet blieben. Vor allem die Frage: warum kommt es zu Krankheit?

Eine gängige Meinung ist, dass die Erreger Krankheit auslösen.

Aber so einfach ist das nicht.
Scientist 19th century (Louis Pasteur)Angeblich trank Pasteur  an einem Kongress eine mit Cholera Erregern versetzte Lösung, um zu zeigen, dass nicht die Erreger eine Krankheit auslösen. Das „Milieu“ ist entscheidend! Er blieb gesund. In späteren Tierversuchen sei es wohl nie gelungen, mit Erregern Krankheiten auszulösen. Das stellt die Ursachen von Krankheit in neues Licht und ist ein brisantes Thema für Menschen, die sich für wissenschaftliche Fakten interessieren.

Ich wollte das Prinzip von Krankheit verstehen und stellte fest, dass die gängigen Hypothesen nicht nachvollziehbar sind.

Heute kann ich meine Frage, „warum es zur Krankheit kommt“, selbst beantworten:

Jeder Mensch ist individuell, mit seiner eigenen Geschichte und seinem eigenen Lebensweg. Der Mensch ist ein Energiefeld aus Körper, Geist und Seele. Alles kommuniziert. Unerlöste Schmerzen, Themen und Wünsche stören das Energiefeld und finden ihren Ausdruck. Mut und Wahrheit sind maßgebliche Faktoren, diese Dynamiken zu erkennen und Liebe das „Medikament“ der Heilung.

Ein Heiler sieht den Menschen in seiner Gesamtheit, berührt mit seiner Liebe die Ebenen des Energiefeldes, die nach Heilung rufen. Vieles was im Mensch-Sein schlummert, möchte gesehen und anerkannt werden. Das Licht der Liebe trägt die Information der Heilung und ist so vielfältig, wie unsere Themen.

Was mit „Liebe“ gemeint ist, kannst du in folgender Herzchakra Meditation erfahren: