Ja, wir gehen zur Heilerin!

Eine Familie erzählt von ihren Erfahrungen mit der Energie- und Heilarbeit:

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„Wenn das schulmedizinische erledigt ist, fangen die Termine bei unserer Heilerin erst richtig an.“

Was hat euch veranlaßt zur/m Heiler/in zu gehen?

Mauro (Vater): Ich bin damals das erste Mal zu einer Meditation mitgegangen. Dort habe ich etwas gespürt, was ich vorher so nicht gekannt habe. Für mich läuft das Alltägliche seither einfach leichter.
Miriam (Mutter): Seit meiner ersten Einzelbehandlung, in der eine Rückführung gemacht wurde habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Seit ich in diesem Licht eingehüllt war, weis ich dass noch mehr kommt. Ich habe vorher auch an Reinkarnation geglaubt, aber nicht in diesem Umfang.

Wie reagiert euer Umfeld, dass ihr zum/r Heiler/in geht?

Mauro: Das ist ganz unterschiedlich. Manche können garnichts mit anfangen, die sagen das ist Hokuspokus, andere sind interessiert, wie zum Beispiel meine Mutter, die kommt einfach mit.

Ihr seid ja immer schon auch ehrenamtlich in der Kirche engagiert. Wie passt das für euch zusammen?

Miriam: Das passt wunderbar zusammen. Ich würde sagen unser Glaube hat sich dadurch erweitert. Wir haben zum Beispiel erfahren, dass es viele geistige Helfer gibt, die uns mit ihren Qualitäten in der Lösungsfindung begleiten können. Unser Denken ist nicht mehr an eine Religion begrenzt. Wir ziehen aus allem das raus, was uns gut tut: die Liebe. In der Meditation stellt sich der geistige Helfer zur Verfügung, der ein Problem in Lösung führen kann. Oft ist das Jesus, oft aber auch die göttliche Mutter oder andere geistige Helfer. Das passt sehr gut für uns.
Mauro: Erweiterung ist das treffende Wort. Unsere Kinder wachsen schon mit dieser Offenheit auf und dadurch wird vieles im Alltag erleichtert.

Habt ihr selbst gelernt als Heiler zu aggieren?

Mauro: Ja zum Beispiel auch unsere Tochter mit Handicap.
Melina (Tochter): Wenn ich zum Beispiel Kopfweh habe, meditiere ich und benutze mein Lichtschwert.
Miriam: Das wäre jetzt auch eine schöne Frage an unseren Sohn Marcus. Er ist 6 Jahre alt und macht das auch schon ganz toll, da er selbstverständlich damit aufgewachsen ist. Wenn er sich zum Beispiel verletzt hat zieht er die blockierte Energie an den verletzten Stellen aus dem Körper heraus und ist oft direkt danach wieder schmerzfrei und es gibt keine blauen Flecken. Ich selbst habe gelernt, auch für andere zu schauen und als Heilerin zu funktionieren. Ich lasse mich dabei von der geistigen Welt führen und mache das was mir von dort gesagt wird. Wenn sich der Zustand des Behandelten verbessert hat, gehe ich davon aus, dass diese Art von Energiearbeit ihren Dienst getan hat.

War das Seminar „Der Weg ins Licht“ auch ein entscheidender Punkt um sich als Heilerin selbst zu Verfügung zu stellen?

Miriam: Ich habe vor dem Seminar schon Heilbehandlungen durchgeführt. Durch das Seminar „Der Weg ins Licht“ habe ich noch das entsprechende Handwerkszeug bekommen. Dies hat mir Klarheit und Sicherheit gegeben, in der Kommunikation mit der geistigen Welt und das sich für Heilung zur Verfügung stellen. Es ist für mich dadurch leichter geworden. Ich habe so viel dadurch verstanden, warum unsere Familienkonstellation so ist wie Sie ist. Ich habe den Sinn unserer Aufgabe verstanden. Ich habe diese nie mehr in Frage gestellt. Es ist schön, so wie es ist und wir sind stolz darauf, dass wir ohne Einschränkung ein tolles Leben führen können.

Unter anderem durch das Handicap eurer Tochter habt ihr ja viele Arzttermine und manchmal Krankenhausaufenthalte zu bewältigen. Gleichzeitig integriert ihr immer auch eine/n Heiler/in aus dem Heilernetzwerk in die Behandlungen. Wann geht ihr ausser der eigenen Heilertätigkeit noch zu einer/m Heiler/in?

Mauro: Wenn das schulmedizinische erledigt ist, fangen die Termine bei unserer Heilerin erst richtig an. Oder bevor eine klassische ärztliche Behandlung beginnt als Prävention und gute Vorbereitung.
Miriam: Zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt ist es für uns enorm wichtig, dass die Aura, die Chakren und auch das ganze Körpersystem energetisch gereinigt und mit frischer Energie versorgt wird.
Melina: Ja genau. Nach Krankenhausaufenthalten fühlt es sich für mich immer alles etwas schwer an. Nach dem Besuch dann bei der Heilerin ist es für mich wieder leichter.
Miriam: Man hat ja nicht immer den ganzen Verbandskasten mit dabei. Heilenergie ist immer greifbar. Gerade Kinder verletzen sich schnell und unerwartet. Die Erstversorgung bei einem Sturz übernehmen immer wir selbst. Einmal stürzte unsere Tochter schwer die Treppe hinunter und schlug sich das Gesicht am Treppengeländer an. Der Kinderarzt meinte, dass dies eine starke Schwellung mit bunten blauen Farben geben wird. Daraufhin haben wir selbst eine intensive Heilbehandlung durchgeführt. Nach zwei Tagen wollte er unsere Tochter nochmal sehen und er hatte keine Erklärung dafür, dass das Gesicht weder geschwollen noch klitscheblau war. Wir erzählten ihm von der Heilbehandlung. Er ist sehr offen dafür und sagte das kann der einzig erklärbare Grund für die schnelle Genesung sein.

Wie gehen eure Kinder insgesamt mit dem selbst Heilersein um?

Mauro (lächelt): Unser Sohn zum Beispiel ist so selbstverständlich damit aufgewachsen, dass es für ihn gar keine andere Wahrheit gibt. Er hat eine Lactoseunverträglichkeit. Wenn er zum Beispiel bei seiner Oma ist und gerne ein Joghurt essen möchte, welches nicht lactosefrei ist. Dann sagt er „Oma ich zieh mal schnell das was mir nicht gut tut raus“ und isst dann den Joghurt ohne Nebenwirkungen auf.
Melina (lacht): Ja die Oma steht dann mit offenem Mund da und weis nicht was Sie sagen soll.
Miriam: Er unterscheidet nicht zwischen dem weltlichen und spirituellen. Für ihn gehört das einfach alles zum Leben dazu und so selbstverständlich geht er auch damit um handelt und äußert das entsprechend.

Was ist euer Tipp für Menschen, die vielleicht Angst oder Unsicherheit haben zu einem/r Heiler/in zu gehen?

Mauro: Für mich war es damals das unverbindliche Teilnehmen an einer geführten Meditation.
Miriam: Jede Veränderung ist eine neue Chance. Schade finde ich, dass die Mehrheit der Menschen auf diese einfachen, alten Bräuche erst zurückgreifen, wenn es ihnen ganz schlecht geht. Wieviele Menschen gehen zum Beispiel nicht in die Kirche und wenn Sie schwer krank werden, fangen Sie an zu beten. Ich glaube so ist es mit der Heilarbeit auch. Erst wenn die Schulmedizin nicht helfen kann, dann ist man offen für eine/n Heiler/in .
Warum muss ich erst sämtliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen, bevor ich auf was nebenwirkungsfreies zurückgreife ? Ich sag mal, es kann nicht wirklich was Schlimmes bei einem/in Heiler/in passieren. Ich finde das Schlimmste was passieren kann ist, dass nichts passiert.


Manora Gerber HeilerinVor etwas mehr als 12 Jahren war klar, dass meine Freunde ein Kind mit Handicap zur Welt bringen werden. Sie entschieden sich damals, beide im Alter von 26 Jahren, für die Geburt des Kindes. Beide Elternteile, gutbürgerlich in einer ländlichen Gegend aufgewachsen und der katholischen Kirche sehr verbunden. Ihr Glaube und die Offenheit für neue Heilungswege war damals eine entscheidende Grundlage um die Herausforderungen dieser Aufgabe anzunehmen und willkommen zu heißen.
Ich danke für das offene Gespräch. (Auf Wunsch der Familie wurden die Namen geändert.) Manora

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